Traumorte und die Veränderung der Umgebung

Datum12. Mär. 2012
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Im Traum ist nichts konstant. Die Umgebung, die Personen, die Handlung ändern sich ständig. Hin und wieder entsteht im Trübtraum eine Geschichte, die einen roten faden zu haben scheint, so absurd dieser auch sein mag…

Doch wie sehen diese Veränderungen aus? Was passiert, wenn sich im Traum etwas verändert? Was sieht man?

Übergänge manchmal plötzlich, dann in Stufen
Ändert sich im Traum die Umgebung, passiert dies in meinen Träumen entweder plötzlich oder in aufeinander aufbauenden Stufen.
Es ändert sich ein Detail der Umgebung, welches die Richtung für die nächste Traumszene vorgibt.
Ein Beispiel: Ich befinde mich in einem Raum, sage wir der Küche. Aus dem Küchenschrank wird nun ein Medizinschrank. Kurz darauf bin ich in einem Krankenhaus oder einer Arztpraxis.

Details ändern sich und bestimmten, wie der Traum sich weiter verhält und in welche Richtung er sich entwickelt.

Nichts wird halb durchsichtig
Doch wie sieht dieser Übergang, nehmen wir das zuvor erwähnte Beispiel, von Küchenschrank zum Medizinschrank aus? Was in meinen Träumen definitiv nicht vorkommt, ist eine Überblendung. Der Küchenschrank wird nicht halbdurchsichtig und verschwindet oder ähnliches.
Der Übergang ist mehr ruckartig und plötzlich, gleichzeitig empfinde ich es aber nicht so. Es ist, als wäre der Medizinschrank schon immer da gewesen.

Doch darüber macht man sich im Trübtraum keine Gedanken, da das Logikzentrum im Trübtraum inaktiv ist. Man wundert sich nicht über die Veränderung, es ist so als hätte nie eine Veränderung statt gefunden.

Unterschied Klartraum – Trübtraum / normaler Traum
Im klartraum hingegen scheint der Übergang der Umgebung / der Objekte sichtabr zu sein. Vielleicht gerade weil das Logikzentrum im klartraum aktiv ist. Objekte sind meist nicht plötzlich anders sondern morphen sich, die Veränderungen sind fließend und deutlich sichtbar.

Vielleicht fällt einem dieser Übergang wirklich nur im Klartraum auf, da das logische denken aktiv ist.

Die kalte Schulter zeigen
Besonders die Umgebung ändert sich im Trübtraum gerne, zeigt man ihr die kalte Schulter. Betritt man einen Raum, geht in die Mitte und dreht sich um, kann man plötzlich auf eine weite Wiese blicken. Wann sich die Umgebung hinter einem verändert hat, kann man nicht sagen. Aber auch Personen tauchen hinter einem auf, oder Türen verschwinden – die üblichen Dinge die man im Traum nicht hinterfragt (da ja die Logik fehlt) und welche nach dem aufwachen so merkwürdig erscheinen.

Wie ist bei euch der Übergang von Objekten, Personen und der Umgebung? Nehmt ihr dies vielleicht anders war? Ein Kommentar würde mich sehr freuen :)

Klartraumbericht: Butterbier Teil 2

Datum12. Mär. 2012
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Mein zweiter Butterbierversuch hat wunderbar geklappt. Nicht wie im letzten Klartraum, hatte das Butterbier diesmal einen sehr guten Geschmack. Es war warm, die Wärme verbreitet sich sofort bei trinken im ganzen Körper und war etwas zähflüssiger. Nicht sehr dickflüssig, immer noch gut zu trinken. Das Butterbier war sehr süß und hatte einen starken Karamellgeschmack.

Nur der Schaum, so wie man ihn in den Harry Potter Filmen sieht, hat gefehlt. Dennoch eine geschmacklich interessante Erfahrung.