KT-Forum Podcast #3 - Reality Checks / Realitätstests

Datum27. Aug. 2012
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Frisch aus der Podcast-Stube, der dritte KT-Forum Podcast zum anschauen und hören bei Youtube. Das Thema: Reality Checks.

Wurde auch mal wieder Zeit für einen neuen Podcast :)

WICHTIG: Bei der MP3 ist in der Lautstärke überarbeitet!
Bei dem Video fällt die Lautstärke plötzlich ab!

Podcast 3 - Reality Checks

Dauer: 08:15 Minuten
Oder herunterladen: Podcast 3 - Reality Checks [3.78 Mb] (501 x heruntergeladen)

Jetzt auch mit Outtakes :)

Träume einteilen - Was ist ein Traum, was sind mehrere Träume?

Datum26. Aug. 2012
Views: 4190 | Kommentare: 0


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Ob Traumtagebuch von Hand geschrieben oder auf dem Computer, bei beiden Varianten muss man seine Träume einteilen. Wo endet ein Traum und wo beginnt der nächste?

Dies ist nicht immer leicht, dennoch stellt sich nach einer gewissen Zeit des Traumtagebuch schreibens ein Gefühl dafür ein. Automatisch merkt man, wo ein Traum endet und und der nächste beginnt.

Ich persönlich entscheide unter 3 Kriterien, welche bei jedem Traum nach dem Gefühl gewichtet werden:

  • Gefühltes Ende
  • Ende eines Storyfadens
  • Wie ich mich an den Traum erinnere

Das gefühlte Ende zeigt mir einfach, wann ein Traum zu ende ist. Ich muss nicht erst überlegen sondern weiß, hier muss ich einen Schnitt machen.

Hinzu kommt die Story selbst. Ist eine Geschichte im Traum zusammenhängend, und das Gefühl sagt mir, es war ein Traum, notiere ich diesen auch als einen einzigen Traum. So konfus Träume oft sind, so Hollywoodreif, klar und „sinnig“ können sie oft sein. Man merk beim Erinnern an den Traum, wann die Geschichte zu Ende ist und etwas Neues beginnt.

Wie ich mich an einen Traumerinnere, spielt bei der Einteilung zusätzlich eine große Rolle. Oft erinnere ich mich am Morgen an einen ganzen „Traumbrocken“, zu welchem mir während des Aufsprechens auf mein Diktiergerät oft noch weitere Details einfallen. Hier beende ich intuitiv die Aufnahme und teile so jeden Traum in eine Sprachaufnahme ein.

Träme einzuteilen ist immer eine Sache des Gefühls, es gibt keine Anleitung, die auf jeden Traum anwendbar ist. Dieses Gefühl stellt sich aber schnell von alleine ein. Wichtig ist, sich nicht selbst zu betrügen. Wer schwindelt, nur um eine hohe Traumerinnerung zu haben, wird schnell die Motivation verlieren: „Warum die Träume genau festhalten, wenn die Anzahl eh nicht stimmt?“

Im Forum gibt es hierzu einen Thread.

Mit Toten / Verstorbenen im Klartraum reden

Datum21. Aug. 2012
Views: 9178 | Kommentare: 9


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Nein, keine Angst. Der Blog hat immer noch Klarträume zum Thema. Paranormales findet sich hier nicht. Dennoch ist das reden mit den Toten / Verstorbenen möglich und hat nichts mit dem Paranormalen zu tun.

Eine Verbindung ins Jenseits konnte meines Wissens nach noch niemand herstellen. Dies ist aber auch nicht nötig, um Kontakt mit einem Verstorbenen im Klartraum aufzunehmen. Dies kann für den Betroffenen sehr hilfreich und heilsam sein. Hatte man nicht die Möglichkeit, sich von der geliebten Person zu verabschieden, so kann man dies nun im Klartraum real nacherleben und nachholen.

Das Unterbewusstsein schafft hier ein Abbild der Person, so wie man diese gekannt hat. Dies kann ein heilsamer Schlussstrich sein, den man so im Wachleben vielleicht nicht ziehen konnte. Die Person ein letztes mal berühren, umarmen und die Stimme hören - dies ist nur im Klartraum möglich.

Auch kann man Antworten auf wichtige Fragen bekommen. Der Geist nimmt unterbewusst mehr auf, als uns eben bewusst ist. Hat man mal unbewusst Informationen aufgenommen, können sich diese nun auf die Antworten auswirken, die man der Traumfigur stellt. Oft weiß man innerlich die Antworten schon, man möchte diese einfach nur bestätigt haben.

Es muss kein übernatürlicher Kontakt bestehen, um so Antworten und einen Abschluss zu finden. Eine weitere wichtige Facette, eine von vielen tausenden, die zusammen die Möglichkeiten des Klarträumens zeigen.

Foren aufgeteilt - ‘Klar & Trübträume, Schlaf allgemein’ und ‘Philosophie, Psychologie & Spirituelles’

Datum18. Aug. 2012
Views: 3838 | Kommentare: 0


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Der Bereich “Philosophie, Psychologisches” wurde nun vom Bereich “Klar- & Trübträume, Schlaf allgemein” abgetrennt.
Die Trennung ist schon lange überfällig. Zusätzlich wurde der Bereich “Philosophie, Psychologie” um “Spirituelles” erweitert.

Tag(s): mod, blog

Körper und Persönlichkeit im Trübtraum

Datum17. Aug. 2012
Views: 3997 | Kommentare: 3


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Ein wunderbarer Aspekt der Träume ist ihre Vielseitigkeit.

Besonders Trübträume bieten oft atemberaubende Erlebnisse, die auch nach dem Erwachen noch Nachwirkungen zeigen. Es sind oft die einfachen Dinge, die Träume zu etwas spannendem und vielseitigem machen.

So muss man nicht in jedem Traum einen Körper besitzen, der die eigene Persönlichkeit darstellt. Man scheint die Umgebung als eine Art „Bewusstsein“ zu beobachten. So, als sei man nur der Kameramann, oder besser gesagt, nur die Kamera selbst.

Völlig ohne Körper scheint man das Geschehen wahrzunehmen und nur als Beobachter zu fungieren.
Der Unsichtbare, der von den spannenden Geschichten der Nacht Notiz nimmt.

Hat man im Traum einen Körper, so muss dieser nicht immer die eigen Persönlichkeit repräsentieren. So Träumt man, eine andere Person zu sein. Das soll jetzt natürlich nicht  theatralisch klingen, es geht einfach um einen andere Traumfigur, eine andere Traumidentität als die  eigene ich.
So ist man immer noch „Ich“ aber eben gleichzeitig eine andere Person. Im Traum ist man diese andere Person. Interessant ist, das man das Wissen der Traumfigur, deren Lebenssituation und Geschichte zu kennen scheint, so als wäre man nie jemand anders gewesen.

Dies zeigt sehr schön, wie frei wir in unseren Träumen sind und man beachte das es sich hier nur um Trübträume ohne Kontrolle handelt. Jeder kann sich die Möglichkeiten ausmalen, die einem im Klartraum zur Verfügung stehen…

Geheimtipp: Besser fliegen im Klartraum

Datum14. Aug. 2012
Views: 4421 | Kommentare: 0


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Im Blog habe ich bereits einen Beitrag mit Tipps und Tricks zum Thema “Fliegen im Klartraum” geschrieben:
Tipps: Fliegen im Klartraum

Hier möchte ich aber auf einen Trick im speziellen eigehen, der mir besonders geholfen hat:

Ich balle die Faust und strecke meinen Arm aus. Gleichzeitig immitiere ich den brausenden Wind…

Was es genau ist, dass diese “mentale Stütze” so effektiv macht, kann ich nicht sagen. Fliegen fällt mir im allgemeinen sehr leicht, ich hatte nur zu Beginn meiner Klarträume im wahrsten Sinne des Wortes “Startschierigkeiten”. Treten aber dennoch Probleme während des Fliegens im Klartraum auf, hat mir diese Methode bisher immer geholfen.

Der Geist verbindet eben dieses Geräusch mit Geschwindigkeit und man löst die innere Blockade, welche einen an die Gewohnheiten des Wachlebens kettet. Im Wachleben kann man nicht fliegen also kann ich es im Traum auch nicht… dies mag man nicht bewusst denken, unterbewusst klammert man sich aber oft an die Regeln die man eben sein Leben lang kennt.

Ist aber die Blockade erst einmal gelöst, steht dem Flugvergügen nichts mehr im Weg.

Aktuelle Blogbeiträge - Ticker mit Thumbnails

Datum11. Aug. 2012
Views: 3558 | Kommentare: 0


Im Blog direkt unter der Suche findet ihr jetzt einen Beitrags Ticker, welcher rückwärts die aktuellen Beiträge anzeigt.

beitrags_ticker_1.pngbeitrags_ticker_2.png

Zu (fast) jedem Blogbeitrag wird ein individuelles Thumbnail angezeigt. Zusätzlich wird ein Teil des Blogtitels dargestellt. Fährt man mit der Maus über das Thumbnail oder den Blogtitel, wird der ganze Blogtitel sichtbar.

Gliechzeitig wird der Ticker angehalten, sobald sich die Maus über einem Beitrag befindet.

Es werden die letzten 30 50 alle Beiträge geladen, je länger man also wartet desto ältere Beiträge werden angezeigt.

Tag(s): blog, mod

Der MittagsWILD - WILDen beim Mittagsschlaf möglich?

Datum11. Aug. 2012
Views: 9666 | Kommentare: 5


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Mittags WILDen? Geht das überhaupt?

Abends zu WILDen wird von vielen Seiten immer als schwieriger beschrieben. Doch trifft dies wirklich auf jede Person zu? Kann man diese Aussage so allgemein tätigen?

Der theoretische Grund, welcher den WILD-Vorgang erschwert, liegt in den Schlafphasen: Abends muss man erst alle anderen Schlafphasen durchlaufen, bis man in die REM-Phase gelangt. Laut der Theorie dauert ein Schlafzyklus, in dem alle Schlafphasen durchlaufen werden, ca. 90 Minuten. Am Ende des Zyklus tritt die REM-Phase auf, die haupt Traum und haupt Klartraumphase.

Doch wie ist es dann möglich, dass man auch nur bei einem 30 minütigen Mittagsschlaf intensiv und lebhaft träumt? Das die Theorie eben nur Theorie ist und nicht immer 100% zutrifft, zeigt sich hier sehr gut.

Ein MittagsWILD bringt viele Vorteile: Wer sich einen Mittagsschlaf gönnen möchte, ist in der Regel sehr Müde und schläft somit sehr schnell ein (falls nicht, hier ein paar Tipps um schnell einzuschlafen). Kein langes herumwälzen im Bett, dies ist für den WILD sehr von Vorteil. Zusätzlich ist ein Mittagsschlaf einfach erfrischend und man bekommt Energie für den Tag. Ein MittagsWILD hat also auch Vorteile, selbst wenn der WILD nicht klappt.

Informationen zu WILD-Technik sind hier im KT-Forum zu finden.

Keine Klartraum-Technik funktioniert?

Datum 8. Aug. 2012
Views: 4434 | Kommentare: 5


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Du hast alles probiert und “keine Technik funktioniert?”

Bevor man die verschiedenen Techniken testet, ist es wichtig, sich eine gute Traumerinnerung aufzubauen. Was nützt einem der schönste Klartraum, wenn man sich nicht daran erinnern kann?

Im Forum findet ihr hier einen Thread mit vielen Tipps zur Verbesserung der Traumerinnerung.

Die Techniken, die man bereits praktizieren kann, bevor man eine gute Traumerinnerung besitzt, sind Reality Checks und das kritische Bewusstsein zu schärfen.

Erinnert man sich regelmäßig an seine Träume (Wichtig: Die Traumerinnnerung nimmt nicht konstant zu - Nächte ohne Traumerinnerung sind normal) und führt regelmäßig Reality Checks aus, kann man sich an die anderen Techniken wagen.

Gängige Techniken sind:

WILD
DILD
DEILD (Unterschied DILD / DEILD)
MILD
WBTB
Autosuggestion
Rhythm Napping

um nur ein paar zu nennen.

Jede Technik sollte man mindestens 2 Wochen testen.

Erst wenn sich nach dieser Zeitspanne keine Erfolge mit einer Technik einstellt, kann man davon sprechen das diese Technik nicht für einen geeignet ist.

Oft probieren Anfänger Techniken nur zwei bis drei mal aus und glauben sofort, diese TEchnike funktioniere nicht oder sei nichts für sie. Manchmal liegt es auch einfach an der schlechten Traumerinnerung, sodass man sich nicht an seine Erfolge erinnert…

Man darf auch nicht zu sehr verkrampfen. Will man unbedingt und zu angestrengt endlich den ersten Klartraum erleben, bleibt eben dieser oft aus. Freue dich auf deinen ersten KT, verkrampfe aber nicht zu sehr. Der Klartraum kommt wenn er eben kommt. Beim einen früher beim anderen später.

Geht wirklich gar nichts hilft oft etwas Abstand. Führe kein Traumtagebuch, teste keine Technik. Lasse einfach los und beschäftige dich eine festgelegte Zeit nicht mit Klar- oder Trübträumen. Oft kommt der Klartraum gerade dann von alleine. Dieses “los lassen” hat mir schon aus der ein oder anderen Klartraum-Trockenperiode geholfen…

Mehr Klarträume durch mehr Reality Checks am Tag?

Datum 3. Aug. 2012
Views: 5279 | Kommentare: 1


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Verhelfen besonders viele Reality Checks am Tag wirklich zu mehr Klarträumen? Dies kommt zum einen auf die Person selbst und zum anderen auf dessen Erfahrung mit Klarträumen an.

Gerade am Anfang sollte man mehr Reality Checks ausführen, um sich diese anzugewöhnen. Der Reality Check muss in das Bewusstsein übergehen und dort präsent sein, sodass er auch im Traum ausgeführt wird. Beginnt man also gerade erst sich mit der Thematik des Klarträumens zu beschäftigen, sind mehr Reality Checks ratsam. Eine feste Zahl gibt es hier nicht, da jede Person auf die Reality Checks anders anspricht. Zwei Reality Checks pro Stunde halte ich am Anfang für angemessen. Diese müssen immer bewusst, mit Bedacht und ohne ein negatives Ergebnis zu erwarten, ausgeführt werden.

Hat man nun bereits ein paar Klarträume erlebt und hat sich die Reality Checks angewöhnt, reichen nun auch wenige RCs am Tag. Wie immer müssen diese aber mit Bedacht ausgeführt werden, man sollte sich beim ausführen Zeit lassen und kein negatives Ergebnis erwarten.

Ob ein Reality Check am Tag nun zu einem Klartraum in der Nacht führt, lässt sich nicht absolut beantworten. Die Person selbst, die Einstellung der Person und die Art wie der RC angesehen wird und welchen Stellenwert er bsitzt, spielen hier eine große Rolle. Übermäßig viele RCs am Tag können zu vielen Klarträumen führen, dies ist aber nicht die Regel. Am Anfang lieber mehr Rcs, später reichen weniger.