Auf ins Klartraum-Jahr 2013!

Datum31. Dez. 2012
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Silvester 2013

Wow! Wieder ein Jahr rum… es kommt mir vor wie gestern als ich Klarträume für mich entdeckte und dann einige Monate darauf das KT-Forum gründete…

Nie hätte ich mir erträumt das dass Forum und der Blog einen solchen Anklang finden würden. Mittlerweile sind es durchschnittlich 150 (!!) Blogbesucher pro Tag… Das ist einfach unglaublich und ich kann es nicht in Worte fassen, wie mich das freut.

Im Blog wurden 267 Kommentare hinterlassen welche aus 76.291 Wörtern bestehen…
Das Forum verbuchte im Jahr 2012 einen Zuwachs von 476 Besuchern (exkl. den gelöschten, inaktiven Usern) also eigentlich “allen” Usern, die alten Hasen nicht mitgezählt :D

Alleine die Anfänger-Anleitung zeigt ein Viewcount von 29.788 Besuchen… ich kann einfach nur Wow sagen… wow und danke!

Danke für ein grandioses Jahr in dem wir gemeinsam Klarträume bekannter gemacht haben!
Danke für eure Kommentare im Blog!
Danke für eure Beiträge im Forum!
Danke für eure Kritik, eure Ansichten und Meinungen!
Danke für euren Support!

Danke!

Tag(s): silvester

Sneak Peek zum neuen Video “Traumfiguren”

Datum30. Dez. 2012
Views: 3452 | Kommentare: 1


Im neuen Jahr (also bald :D ) kommt ein neues Video. Vorab schon mal einen kleinen Ausblick auf den Style des Videos:

sneak_neues_video_2013.jpg

Das Video hat “Traumfiguren” zum Thema und ist für Anfänger ausgerichtet. Allgemein bin ich der Meinung, dass in einem Video die Informationen kurz und prägnant vermittelt werden müssen, was es schwierig macht, ein ansprechendes Video für erfahrene Klarträumer zu erstellen.

Was denkt ihr darüber?

Zusätzlich würden mich eure verrückten, interessanten und ungewöhnlichen Begegnungen und Erfahrungen mit Traumfiguren interessieren. Hinterlasst einfach einen Kommentar mit eurer Geschichte :)

Alptraum und Klartraum: Gibt es einen Alpklartraum?

Datum29. Dez. 2012
Views: 4321 | Kommentare: 2


blog_alpklartraum.png

Nein, vor so etwas braucht man keine Angst zu haben. Ein Alptraum-Klartraum, Alp-KT oder Alpklartraum, ist ein Widerspruch ansich:

Wer einen Klartraum hat, braucht vor nichts Angst zu haben, da nichts real ist.
Wer einen Alptraum hat, glaubt die Gefahr sei real.

Eine Mischung aus beidem ist also nicht möglich, da man bei voller Klarheit keinen Grund hat, vor etwas Angst zu haben.

Im Klartraum kann natürlich ein Gefühl der Angst aufkommen, hier ist man aber nicht mehr voll klar und schon eingetrübt. Es ist eben eines der schönsten Merkmale eines Klartraumst, vor nichts Angst haben zu müssen.

Eine gewisse Angst gehört aber auch in jeden Klartraum, das Gefühl des Fallens z. B., dies kennen und fürchten wir aus dem Wachleben :) Eine Angst kann also im Klartraum aufkommen, aber durch die Klarheit selbst kann man diese Überwinden. Ein Albtraum kann also nicht entstehen.

Man darf hier nicht die Schlafparalyse mit einem Klartraum “verwechseln”, die Phantomgeräusche, die Bewegungsunfähigkeit und die Halluzinationen können einem große Angst bereiten, auch wenn es dazu absolut keinen Grund gibt.

Siehe auch:

50 Ideen / Ziele / Aktivitäten für deinen nächsten Klartraum

Datum26. Dez. 2012
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blog_ziele_im_klartraum.png

Keine Idee für den nächsten Klartraum? Hier eine Liste mit 50 Dingen, die du im Klartraum erleben kannst:

  1. Schwerkraft verändern
  2. Eine neue Farbe sehen
  3. Dein Lieblingsessen essen
  4. Durch eine Wand gehen
  5. In ein Tier verwandeln
  6. Das eigene Geschlecht ändern
  7. Deinen Lieblingssong in bester Klangqualität hören
  8. Feuer erzeugen
  9. Ein Haus zerstören
  10. Eine Traumfigur erscheinen lassen
  11. In eine Flüssigkeit verwandeln
  12. Ein Ereignis deiner Vergangenheit erneut erleben
  13. Einen unbekannten Geschmack schmecken
  14. Sich unsichtbar machen
  15. Eis erzeugen
  16. Sich selbst befragen: Meine Stärken, Schwächen
  17. In eine andere Zeit reisen
  18. Deinem Chef / Lehrer die Meinung sagen
  19. Sich schrumpfen
  20. Ins Weltall fliegen
  21. Alles in Zeitlupe erleben
  22. Im Meer schwimmen
  23. Deine größte Angst erscheinen lassen und besiegen / Fragen, was sie will
  24. Das Wetter beherrschen (Hurricane?)
  25. Sex  mit deinem Traumpartner / Wunschpartner
  26. Eine vergessene Erinnerung hervorholen
  27. Eine Traumfigur bitten, dir im nächsten Trübtraum zu sagen, dass du gerade träumst
  28. Röntgenblick
  29. Mit Verstorbenen reden
  30. Eine Sportart, die du im Wachleben beherrscht, im Klartraum verbessern
  31. Unterwasser atmen
  32. Glücksgefühle hervorrufen
  33. Alles in einen Comicfilm verwandeln
  34. Rückwärts- / Vorwärtssalto
  35. Nach dem Sinn des Lebens fragen
  36. Die Umgebung erforschen
  37. Meditieren
  38. Ein fernes Land bereisen
  39. Verhält sich eine Kopie einer Person aus dem Leben so wie du sie kennst?
  40. Ein berauschendes Parfum riechen
  41. Traumfreunde finden
  42. Übernatürlich schnell Laufen
  43. Fallschirm springen
  44. Überzeuge Traumfiguren davon, das dies alles ein Traum ist.
  45. Werde zum Riesen
  46. Berühmte Persönlichkeiten aus der Vergangenheit treffen.
  47. Erschaffe ein Bild, welches du im Wachleben nachmalst.
  48. Vergrößere dein Blickfeld auf 360° Grad.
  49. Lasse einen Vulkan ausbrechen.
  50. Lasse dich zu etwas kreativem im Wachleben inspirieren.

 

Welche Ziele verfolgst du gerade? Schreibe einen Kommentar mit deinen aktuellen Zielen im Klartraum :)

Frohe Feiertage und klare Träume!

Datum22. Dez. 2012
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kt-forum weihnachten

Ich wünsche allen KT-Forenmitgliedern und natürlich allen Klarträumern ein frohes Weihnachtsfest, schöne Feiertage und einen guten Rutsch! :) Silvester kommt natürlich nochmal ein neuer Blogbeitrag :)

Zur besinnlichen Zeit hier ein paar sehr schöne Wort aus dem Film “Der große Diktator” mit Charlie Chapplin. Lasst es euch einfach durch den Kopf gehen, eine sehr schöne Szene wie ich finde :)

Schlussrede aus “Der große Diktator” mit Charlie Chapplin

Tag(s): weihnachten, blog

Gewohnheiten aus dem Wachleben gehen in den Klartraum über

Datum20. Dez. 2012
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Das Thema habe ich bereits in folgenden Blogbeiträgen angerissen, hier möchte detailreicher darauf eingehen:
Blockaden im Klartraum
Angst im Klartraum - Gewohnheiten aus dem Wachleben und alte Instinkte?

Was sind Gewohnheiten?

Konditionieren, wiederholende Tätigkeiten.
Körpergefühl, die Perspektive, Farben, phsikalische Gesetze.

Diese nehmen wir mit in unsere Träume. In unsere Trübträume aber auch besonders in unsere Klarträume.

Während wir trüb träumen, ist unser Logikzentrum inaktiv, im Klartraum ist es aktiv.
Blogbeitrag: Logisches im Trübtraum und Klartraum

Im Klartraum setzten wir also aus Gewohnehit die selben Maßstäbe an, erwarten das Selbe. Wir haben meist einen Körper, sehen alles aus der Ego-Perspektive, Wände sind i. d. R. undurchdringlich.
Erst wenn wir im Klartraum experimentieren, spielen wir mit diesen Erwartungen und versuchen sie zu überwinden.

Diese Gewohnheiten gilt es komplett abzuschütteln. Hier kann eine Suggestion zu Beginn des Klartraums hilfreichs ein:

Dies ist mein Klartraum, es gelten meine Gesetze. Ich habe die Kontrolle über alles!

Eine solche Suggestion kann man natürlich auch vor oder während des Einschlafens suggerieren.

Klartraumbericht und Fehleranalyse: In ein Tier verwandeln, Ablenkung

Datum15. Dez. 2012
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Klartraumbericht

Nach einer viel zu langen WBTB-Phase, ca. 2 Stunden, habe ich mich wieder schlafen gelegt. Nach einem langen WILD-Versuch habe ich aufgegeben und bin eingeschlafen.

Ich wurde nun irgendwann wach und wunderte mich über die Musik, es war Chiptune Musik. Ich vermute, es waren Phantomgeräusche denn die Musik ging in ein lautes Pfeifen über. In meinem Hals spürte ich Druck und ein starkes vibrieren.

Ich vermute das dies alle bereits der Traum war, da ich mich kurz darauf in meinem Bett drehte, auf den Boden glitt und dann erst aufstand. Ich war sofort klar!

Dauer: 3 Minuten
Klarheit: Gut
Kontrolle: Gut
Klar vor RC: Ja

Ich mache einfach so einen Nasen-RC und spüre das altbekannte, paradoxe Gefühl. Es sit dunkel und ich wünsche mir Helligkeit, was nicht eintritt. Ich sage mir “Wenn ich an meine Brust fasse, ist dort eine Lampe” was auch passiert, ich drehe den Eisenring der die Lampe aktiviert. Es ist hell. Ich gehe in die Küche und will mich in ein Tier verwandeln. Eine Katze. Leider klappt es nicht und sogar während des Traumes denke ich mir, das ich meine Wünsche bewusster aussprechen sollte.

Ich werde abgelenkt, draussen wird ein Bison von einem Jeep gejagt. Ich will den Körper des Bisons übernehmen und hechte durch die Fensterscheibe, gehe stufenlos in den Flug über und fliege durch das Dach in den Jeep. Hier bin ich wohl bereits etwas eingetrübt, da ich nicht das Bison anvisiere, sondern den Körper der Jeep-Fahrerin in Besitz nehme. Ich möchte so das Bison “einholen”.

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Vermutlich waren die Phantomgeräusche nicht real. Es ist natürlich schwer zu beurteilen, aber mich verwundert: Warum habe ich mich nicht versucht zu bewegen? Dann hätte ich die absolute Sicherheit gehabt, das ich mich in der Schlafparalyse befinde…

Was habe ich in diesem Klartraum falsch gemacht?
Ich gebe eindeutig zu schnell auf und spreche meine Wünsche nicht bewusst genug aus. Nach 1 Versuche wende ich mich bereits einem anderen Ziel zu. Vermutlich habe ich Angst, Zeit zu verplempern.
Dies MUSS ich in meinem kommenden Klarträumen ändern: Ruhe bewahren, bewusst Wünsche aussprechen.
Ich sollte mich auf 3 Ziele konzentrieren und nicht immer hin und her springen.

Das WARUM des Klarträumens - Die Grundlage jedes Klarträumers

Datum14. Dez. 2012
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Die größte Motivation ist oft das WARUM.

Warum willst du Klarträume erleben? Hier ist es wichtig, das Warum genau zu definieren. Gebe dir selbst aber nicht nur Überbegriffe als Antwort.

Spass ist hier z. B. nur ein Überbegriff. Wer einen Klartraum erleben will, sehnt sich sicherlich nach Spass aber was ist es genau, dass dir Spass bereitet? Konkretisiere deine Wünsche und lege dein WARUM fest:

  • Selbstfindung - Bin ich die Person die ich sein will?
  • Angstbekämpfung - Ich habe Angst vor Alptraum XY, diesen will ich los werden
  • Unmögliches erleben - Ich will ohne Hilfsmittel fliegen

 

Mache dir klar, WARUM du Klarträumen willst!

 

Natürlich könne mehrere oder alle Warums zutreffen, das ist natürlich kein Problem. Warum also das Warum?

Gerade in einer Trockenphase oder wenn die Motivation einen Tiefpunkt erreicht, soll man sich an das warum erinnern.
Keine Lust TTB zu schreiben? Halte dir deine Gründe vor Augen, warum du dir die Mühe machst.
Ist es dir die Mühe nicht Wert, höre auf mit dem Klarträumen. Denn dann wäre es ein Kampf gegen Windmühlen… oder du suchst dir neue Gründe, die dir die Arbeit wert ist.

Das Warum kann dein Fundament und Antrieb zum Klarträumen sein, halte es dir immer vor Augen.

Hier noch ein Blogbeitrag mit den Vorteilen, warum man Klartärumen lernen sollte:
Warum sollte ich Klarträumen lernen?

Bilder / Zeichungen / Karten zu Träumen erstellen

Datum11. Dez. 2012
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Bilder sagen mehr als 1000 Wörter im Traumtagebuch.

Mit einem Bild lassen sich schnell viele Informationen verbinden, wodurch man sich sehr schnell an ganze Träume erinnern kann. Ohne viel Aufwand und ohne großes „Nachlesen“.

Bilder im Traumtagebuch bieten also viele Vorteile. Wer sein Traumtagebuch, auch TTB genannt, überfliegt, kann sich so „effektiver“ an seinen Träumen erfreuen. Die Traumerinnerung nimmt dadurch zu.

Große Zeichenfähigkeiten müssen nicht vorhanden sein, einfache Strichzeichnungen erfüllen ihren Zweck. Ich erstelle auch gerne Lagepläne zu meinen Träumen, trage Personen und besondere Ereignisse ein, zeige an, wie sich welche Traumfigur bewegt.

Hier mal ein paar Impressionen aus meinem Traumtagebuch:
Einfach auf das erste Bild klicken und dann mit der “Pfeil nach rechts”-Taste oder der Maus durchschalte)

Trockenphase: Die Ursache bekämpfen, nicht nur die Symptome

Datum 8. Dez. 2012
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Fast jeder Klarträumer kennt sie: Die Trockenphase, auch gerne „dry spell“ genannt. In einer Trockenphase will es einfach nicht mit den Klarträumen klappen, was natürlich auf auch auf die angewendeten Techniken ankommt.

Eine bereits im Blog erwähnte Möglichkeit, die Trockenphase zu beenden, ist es, Abstand von allen Techniken zu nehmen. Doch dies ist nicht immer hilfreich.

Es ist wichtig, nicht die Symptome zu Bekämpfen, sondern die Ursache der Krankheit selbst.

Anstatt noch mehr Reality Checks zu machen, oder verkrampft andere Techniken zu testen, sollte man die Ursache der Trockenphase herausfinden und ändern. Dies kann akuter Stress oder vielleicht zu wenig Schlaf sein.
Oft sind dies größere Änderungen, die aufwändig und vielleicht nur über einen längeren Zeitraum zu erreichen sind doch es lohnt sich. Generell verbessert man so sein Leben und hat zusätzlich auch noch wieder Klarträume.

Der Aufwand lohnt sich also doppelt.

Machen wir uns zu abhängig von Reality Checks?

Datum 5. Dez. 2012
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Viele Klarträumer verwenden täglich Reality Checks, um zu überprüfen, ob sie gerade träumen oder nicht. Dies ist eine einfache Technik, doch wie weit machen wir uns von solchen Reality Checks abhängig?

Sollte das erkennen des Traumzustandes nicht natürlich von Hand gehen, bzw. sind Reality Checks überhaupt „unnatürlich“? Hier ein kleines Experiment im Forum, bei dem ich bewusst keine Reality Checks ausgeführt habe.

Wichtig ist, dass man von selbst die Reality Checks ausführt. Ein Kreuz auf der Hand oder eine Erinnerung im Handy kann zwar zu Beginn hilfreich sein, sollte aber nicht zur Gewohnheit werden. Wer nur dann einen RC macht, wenn er ein Kreuz auf seiner Hand sieht oder die Erinnerung im Handy, macht dies dann i. d. R. auch nur bei diesen Gegebenheiten im Traum. Diese können aber im Traum schnell ausbleiben, das Kreuz fehlt oder das Handy gibt es im Traum nicht.

Klartraum ToDo Liste: Ziele festhalten

Datum 2. Dez. 2012
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Ziele im Klartraum sind besonders wichtig. Auf das Thema bin ich u.a. bereits hier darauf eingegangen.

Beim durchstöbern meiner Klartraumunterlagen, wichtige PDFs, Grafiken etc. bin ich auf eine alte ToDo Liste gestoßen. In der Liste, die im folgenden zu sehen ist, habe ich meine Klartraumziele festgehalten (inkl. Tippfehler).

blog_todo_alt.png

Die Liste hatte ich lange nicht mehr betrachtet und heute würde ich dies ganz anders angehen. Eine Einteilung von leichten, mittleren und schweren Zielen sehe ich als ein Hindernis an, das man sich selbst baut. Man limitiert sich in gewisser Weiße dadurch selbst.

Eine Sortierung nach “Schwierigkeit” sollte also nicht erfolgen!

Ordnet man ein Ziel als schwer ein, wird es für einen auch schwieriger zu erreichen sein. Man nimmt sich selbst etwas Wind aus den Segeln.

Doch es ist wichtig, sich seine Ziele vor Augen zu halten. Blockaden im Klartraum hindern einen daran, sich an seine Ziele zu erinnern.

Sammle wenige Ziele, überfordere dich nicht selbst mit zu vielen Zielen auf einmal.