Gewohnheiten aus dem Wachleben gehen in den Klartraum über

Datum20. Dez. 2012
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Das Thema habe ich bereits in folgenden Blogbeiträgen angerissen, hier möchte detailreicher darauf eingehen:
Blockaden im Klartraum
Angst im Klartraum - Gewohnheiten aus dem Wachleben und alte Instinkte?

Was sind Gewohnheiten?

Konditionieren, wiederholende Tätigkeiten.
Körpergefühl, die Perspektive, Farben, phsikalische Gesetze.

Diese nehmen wir mit in unsere Träume. In unsere Trübträume aber auch besonders in unsere Klarträume.

Während wir trüb träumen, ist unser Logikzentrum inaktiv, im Klartraum ist es aktiv.
Blogbeitrag: Logisches im Trübtraum und Klartraum

Im Klartraum setzten wir also aus Gewohnehit die selben Maßstäbe an, erwarten das Selbe. Wir haben meist einen Körper, sehen alles aus der Ego-Perspektive, Wände sind i. d. R. undurchdringlich.
Erst wenn wir im Klartraum experimentieren, spielen wir mit diesen Erwartungen und versuchen sie zu überwinden.

Diese Gewohnheiten gilt es komplett abzuschütteln. Hier kann eine Suggestion zu Beginn des Klartraums hilfreichs ein:

Dies ist mein Klartraum, es gelten meine Gesetze. Ich habe die Kontrolle über alles!

Eine solche Suggestion kann man natürlich auch vor oder während des Einschlafens suggerieren.