Die 5 typischen Anfängerfehler beim Klarträumen

Datum30. Mär. 2013
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Diese 5 Tipps zeigen dir die typischen Anfängerfehler, die Klarträumer oft unbewusst machen und du lernst, wie du diese umgehen kannst.

 

1. Klarträume ohne Traumerinnerung
Die Traumerinnerung ist die Grundlage für jeden Klarträumer. Wer keine oder eine sehr schlechte Traumerinnerung hat, kann noch so viele Techniken erlernen und praktizieren, der Klartraum wird ausbleiben.

Ausführliche Tipps und Tricks zur Verbesserung der Traumerinnerung findet ihr hier im Forum:
Traumerinnerung verbessern

 

2. Falsche Technik
Nicht jeder Klarträumer ist für jede Technik gemacht. Es ist besonders wichtig, wirklich JEDE Technik auszuprobieren. Wer nur eine oder zwei Techniken testet, hat vielleicht zufällig genau die Techniken erwischt, mit denen er einfach keine Erfolge erzielt.
Jede Technik setzt anders an, versucht über einen anderen Weg zum Klartraum zu führen. Nicht jeder Weg ist für jeden Klarträumer geeignet.

Wichtig dazu ist auch der nächste Punkt:

 

3. Ausdauer bei den Techniken
Jede Klartraum Technik muss erlernt werden. Durch Übung verbessert man sich, Fehlschläge gehören unwillkürlich dazu. Nur so erkennt man, was man falsch macht und kann dies ändern.

Jede Technik, je nach Anspruch, sollte für mindestens 2 Wochen oder länger praktiziert werden. Nur so weiß der Klarträumer, ob dies die richte Technik und damit der richtige Weg, ist.
Klarträume sind immer ein wenig Arbeit, d. h. man muss auch den Willen mitbringen, diese Arbeit aufzubringen.
Der Aufwand steht in keinem Vergleich zum Lohn, den man als einen Klartraum erhält. Hier findet ihr einige Blogbeiträge rund um das Thema Motivation.

 

4. Reality Check falsch ausführen
Bei einem Reality Check überprüft Man kann so viele Reality Checks ausführen, wie man will. Tut man dies aber falsch, bringen diese kaum bis nur sehr wenig Erfolg.

Nicht die Anzahl ist wichtig, sondern die Einstellung, Erwartung und die Gedankengänge des Träumer.
Erwarte kein negatives Ergebnis sondern freue dich auf den Bevorstehenden Klartraum. Nimm dir Zeit und hinterfrage wirklich die Realität. Wusstest du, dass du dir NIE sicher sein kannst, ob du gerade träumst oder nicht? Behältst du diesen Hintergedanken im Kopf, änderst du deine Einstellung zu den Reality Checks und verstärkst dadurch deine Chance, diese auch im Traum erfolgreich auszuführen.

Beachte zusätzlich folgende 3 Regeln beim Ausführen eines Reality Checks und du wirst deine Klartraumrate enorm steigern.

Hier der ausführliche Blogbeitrag:

Drei goldene Reality Check Regeln

Hier die drei Regeln in Kurzform:

5. Motivation allgemein
Gerade durch die eben genannten Fehler, die der Klarträumer oft nicht kennt und sich dadurch keines Fehlers bewusst ist, sinkt schnell die Motivation.
Gerade beim einseitigen Anwenden von Techniken entsteht schnell Frustration. „Die Technik klappt nicht“ sind die ersten Gedanken oder „Das lerne ich nie!“

Es sei gesagt:

Jeder kann Klarträumen lernen! Wer ein wenig Arbeit investiert wird reich belohnt. Dennoch muss diese wenige Arbeit aufgebracht werden, von selbst kommen keine Klarträume!

Doch mit diesen 5 Tipps bist wird es dir um einiges leichter fallen, der erste Schritt ist praktisch schon geschafft!