Motivation fürs Klarträumen

Datum25. Jun. 2015
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Es klappt nicht so recht mit dem Klarträumen? Du willst natürlich weiter motiviert bleiben? Hier findest du einige Tipps die dir helfen, am Ball zu bleiben:

Wichtig ist, dass du die für dich richtige Technik gefunden hast. Versuchst du es mit der falschen Technik sinkt die Motivation schnell, weil scheinbar nichts klappt. Auch sollte deine Traumerinnerung unterhalb von 2-3 Träumen pro Nacht liegen, solltest du diese zuerst steigern.

Anleitung: Das KlartraumPowerwochenende

Datum18. Jun. 2015
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Bei diesem PowerProgramm werden viele Techniken in nur ein Wochenende gepackt.
Vorteil: Das Thema Klarträumen ist das ganze Wochenende präsent, was die Chacne auf einen Klartraum erhöht!

Freitag

1. Tagsüber / Abends


Reality Checks

Führe über den Tag verteilt besonders häufig Reality Checks aus, am besten immer 3, beachte auch die 3 goldenen Reality Check Regeln.

Tipp: Erinnerung auf der Hand
Mache dir ein Kreuz auf die Hand. Jedesmal, wenn dir dieses Kreuz auffällt, mache einen Reality Check!

 

Autosuggestion
Suggeriere dir, dass du dieses Wochenende dich nur mit Klarträumen beschäftigen wirst, dir dies das absolut Wichtigste ist und dass du einen Klartraum haben wirst:

“Klarträumen wird mir immer präsent sein!”
“Ich habe dieses Woche einen Klartraum!”

 

Meditation
Meditieren aktiviert den präfrontalen Cortex, das “Logikzentrum” im Trübtraum. Mit aktiviertem Logikzentrum erkennt man, dass man gerade träumt und wird daraufhin klar.

  1. Setze dich aufrecht hin
  2. Versuche an nichts zu denken und folge deiner Atmung für 10 Minuten
    Treten Gedanken auf, lasse diese vorbeiziehen
  3. Nimm dir nach den 10 Minuten Zeit und bleibe ruhig sitzen: Achte deinen Körper, wie fühlt er sich an? Hetze nicht sofort los, entspanne.

 

Mittagsschlaf

Vor dem Mittagsschlaf Autosuggestion anwenden und beim Einschlafen WILDen.

 

Traumtagebuch vorbereiten

Bereite einen leeren Block / ein Notizbuch vor / dein Traumtagebuch vor, um deine Träume aufzuschreiben. Träume müssen dir wichtig sein!

2. Nächtliches Erwachen

WBTB
WILD

 

Samstag

1. Tagsüber / Abends

Traumbewusstsein schaffen
Sage dir den ganzen Tag, dass du dich in einem Traum befindest und führe viele RealityChecks aus. Dieses Bewusstsein geht dann in deine Träume über.

Reality Checks
Autosuggestion
Meditation

 

Mittagsschlaf

Vor dem Mittagsschlaf Autosuggestion anwenden und beim Einschlafen WILDen.


2. Nächtliches Erwachen

WBTB
WILD
Rhythm Napping

 

Sonntag

1. Tagsüber / Abends

Erneut Traumbewusstsein schaffen
Sage dir den ganzen Tag, dass du dich in einem Traum befindest und führe viele RealityChecks aus. Dieses Bewusstsein geht dann in deine Träume über.

Reality Checks
Autosuggestion
Meditation

 

2. Nächtliches Erwachen

WBTB
WILD
Rhythm Napping

Dieses PowerProgramm schult dein Traumbewusstsein. Es würde mich freuen, wenn ihr das Program ausprobiert und von euren Ergebnissen berichtet :)

Schlaflaborbesuch #4 in Osnabrück - Matheaufgaben und Schlafkommunikation

Datum11. Jun. 2015
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Auf gehts ins Schlaflabor nach Osnabrück. Die Studenteninitiative „Sleep and dream“ lädt zu einem Klartraumexperiment ein, speziell geht es um die Doktorarbeit von Kristoffer Appel im Bereich Schlafkommunikation / Klarträumen.

 

Kristoffer will herausfinden, ob man einfache Matheaufgaben in einen Klartraum schicken, lösen und anschließend die Antwort wieder aus dem Schlaf heraus in die Wachwelt senden kann. Vorab musste ich einige Zeichen eines Morsecodes auswendig lernen. Im Schlaflabor wird dann über Licht- oder Tonsignale die Matheaufgabe gemorst, während ich einen Klartraum habe. Diese Signale muss ich im Klartraum erkennen, z.B. könnte sich einfach die Umgebungsfarbe des Traumes ändern oder ein Traumgegenstand anfangen zu piepen, ausrechnen und zurück morsen.

Der Morsecode besteht aus zwei Elementen, kurz und lang. Eine Zahl setzt sich aus fünf Elementen zusammen.
Kurz Kurz Lang Lang Lang ist z. B. die Zahl 5.
Klingt kompliziert, ist aber recht simpel.

Im Klartraum muss ich dann das errechnete Ergebnis per Links-Rechts-Augensignal zurücksenden. Die Anzahl der Links-Rechts-Signale entspricht der Lösung, d. h. ist das Ergebnis 5 so gebe ich 5 x LR etc. Es gibt keine Minuszahlen.

 

Ein spannende Aufgabe und für mich eine große Herausforderung, doch ich bin guter Dinge :)

Fast 9 Stunden sitze ich insgesamt im Zug, doch es hat sich gelohnt! Das Schlaflabor ist der Hammer, das Haus (über 110 Jahre alt!) sieht einfach nur wunderschön aus!

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Ich treffe Kristoffer um 20:30 Uhr und übergebe ihm mein Gastgeschenk, ein Exemplar meines Buches Oneironaut – Das Klartraum-Praxishandbuch. Danach bekomme ich eine Führung durch das Gebäude.

Mehrere Studenteninitiativen haben hier eigenen Räume. Hier ist z. B. ein Vortragsraum:
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und ein Aufenthaltsraum:
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Besonders schön ist das denkmalgeschützte Badezimmer, was bedeutet, dass es kein warmes Wasser gibt (im Aufenthaltsraum ist eine Spüle, da wird dann Haare gewaschen) :
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Wir reden noch sehr viel über Klartraumexperimente und aktuelle Projekte von ihm, u. a. plant er, gemeinsam mit einem weiteren Doktoranden eine DIY- und OpenSource-Schlafmaske zu entwickeln. Diese soll Lichtsignale und Töne abgeben können und eventuell ein EEG enthalten, alles drahtlos über DodgeBluetooth mit Computer oder Handy verbunden.

 

Der Kontrollraum sieht so aus:
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und ist mit vielen interessanten Postern bestückt:
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Ein Poster fasst eine Arbeit von Kristoffer, Daniel Erlacher und Gordon Pipa zusammen:
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Das Haus wurde erst vor wenigen Wochen bezogen, es ist alles noch etwas spartanisch eingerichtet. Das Schlaflaborequipment ist teils von anderen Arbeitsgruppen wie der Neurobiopsychologie des Instituts für Kognitionswissenschaft, geliehen. Zum Beispiel das polysomnografische Gerät der Firma Neuroscan für die Schlafdaten, welches ca. lächerlich günstige 20.000 € wert ist.
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Hier ein Panoramafoto des Kontrollraumes.

Ich unterschreibe nun die Einverständniserklärung und beantworte zwei Fragebögen, u. a. einen der von Michael Schredl erstellt wurde.

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Der Styroporkopf gibt nun die Elektrodenhaube an mich weiter. Kristoffer meint, sie bräuchte noch einen Namen. Ich schlage Luci vor, schwenke dann aber zu Klara um. Ich hoffe mein Namensvorschlag wird angenommen :)

Kristoffer verkabelt die Elektroden, diesmal sind es 26 Stück (22 auf dem Kopf - EEG; 2 am Kinn - EMG und 2 für die Augenbewegungen - EOG), beim 3ten Schlaflaborbesuch im Max-Planck Institut für Psychiatrie waren es 128 Elektroden. Für Kristoffers Experiment reichen aber 26 mehr als aus.

Am Computer sieht man live die Leitfähigkeit der Elektroden, ohne Leitpaste ist der Widerstand natürlich zu hoch:
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Die Kopfhaut unter jeder Elektrode wird zuerst mit Alkohol gereinigt. Anschließend wird ein Kontakt zwischen Elektrode und Kopfhaut mittels einer leitenden und klebenden Paste hergestellt.

Zwischendurch mache ich einen „Haubenselfie“.
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Ich wundere mich über meinen Kartoffelkopf und mache einen Reality Check ;)

Wie bereits erwähnt werden auch die Augenbewegungen (nach Links, Rechts, Oben, Unten) und die Muskelspannung am Kinn gemessen.

Zwischendurch sehen die Widerstandswerke OK aus, fast alle müssen blau sein:
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Am Ende sieht es so aus:
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Jetzt bringt Kristoffer noch den ZEO Schlafphasenwecker, ein 1-Kanal-EEG, an.

Am Ende sitzt alles ziemlich straff:
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Es fehlt nur noch die Badekappe, damit ich das Gel nicht auf dem Kissen verteile.

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Der schwarze Streifen am Kopfende ist ein LED-Streifen über den zufällige Matheaufgaben gemorst werden. Auch Morsecode-Aufgaben über Pieptöne werden mir gestellt, die Reihenfolge erfahre ich natürlich nicht.

 

Jetzt lege ich mich in mein Schlafgemach und wir testen die Augensignale und weitere Punkte wie das Aufrichten des Kopfes, Zähneknirschen etc., dies dient zur Kalibrierung.

 

Jetzt übe ich noch Matheaufgaben, wir vereinbaren 2er Paare, da ich Angst habe, eventuell durcheinander zu kommen. Der optimale Ausgang ist, wenn ich die Matheaufgaben im Traum löse und dann diese natürlich auch richtig in meinem Traumbericht aufschreibe. Zur Einfachheit vereinbaren wir eben 2 Aufgaben, d. h. wenn ich zwei Aufgaben gelöst habe, weckt mich Kristoffer auf.

Zum Testen morst er mir nun zuerst zwei Lichtaufgaben, die ich im Kopf ausrechne und über die Augen beantworte. Danach folgen weitere Zweierpaare, danach Übungen mit Pieptönen. Es klappt alles sehr gut, nur ein oder zweimal komme ich durcheinander, ansonsten löse ich alles richtig und sende auch die richtige Antwort.

Ich lege mich gegen 22:50 Uhr schlafen, neben dem Bett habe ich eine Funkklingel, falls ich auf die Toilette muss.

 

Ich werde nachts wach und will klingeln, ich finde im Dunkeln die Klingel und versuche sie zu drücken, finde aber keinen Knopf. Dies tue ich gefühlt 30 Sekunden und mache zwischendurch immer wieder einen Nasen-RCs, da ich glaube zu träumen: “Es kann doch nicht sein, dass ich diesen Knopf nicht finde!” denke ich mir und drücke den eckigen kleinen Kasten jetzt überall. Jetzt klingelt es! Es war kein Traum, der Knopf war nur sehr flach :D

 

Ich schlafe sehr schnell ein, Kristoffer meint später das ich ca. 2 Minuten zum Einschlafen gebraucht habe.

 

Um kurz nach 4 Uhr mache ich im Traum einen Nasen-RC und werde klar. Ich liege im Bett im Schlaflabor und starre an die Decke. Ich stabilisiere den Klartraum durch Hände reiben. An der Decke kleben quadratische, vergilbte Tapetenstücke (diese gibt es im WL an der Decke nicht). Ich gebe das vorher ausgemachte LR-LR-LR-Augensignal, vergesse aber das letzte Rechts-Signal.

Die Umgebung blinkt nun gelblich und ich versuche die Zahl zu erkennen, die mir Kristoffer morst. Ich erkenne aber kein Muster und gebe ihm nochmal ein LR-LR-LR-Augensignal, wieder ohne das letzte Rechts-Signal, um ihm zu verstehen zu geben, dass ich diese Aufgabe nicht lösen kann. Danach wache ich direkt auf.

Kristoffer betritt den Raum und ich notiere den Traum. Die LR-Signale in meinem Traumbericht stimmen mit den von Kristoffer aufgezeichneten Signalen überein, wiedermal der Beweis für Klarträume. Ich erfahre, dass er KEINE Lichtsignale gegeben hat, sondern Töne. Diese habe ich im Klartraum nicht wahrgenommen. Die Lichtsignale habe ich selbst unbewusst (oder “der Klartraum”) produziert.

Danach muss ich noch Fragen der „Lucid Scale“ beantworten, welche die Klarheit messen soll. Wir entscheiden uns direkt das WBTB zu machen, es ist jetzt kurz nach 4 Uhr.

Ich fülle weitere Fragebögen aus und gehe nochmal auf die Toilette. Schnell noch ein Foto vom ZEO:
schlaflabor_osnabrueck_zeo.jpg

Ich träume dann von einem klingelden Telefon, dies könnten die Pieptöne sein, was ich aber im Trübtraum nicht realisiere. Ich träume auch noch von blinkenden Handys, was die Lichtsignale sein könnten – wieder erkenne ich diese nicht…

 

Im späteren Verlauf der Nacht werde ich mehrmals kurz wach und schlafe wieder ein.

Irgendwann mache ich mehrere Nasen-RCs und werde klar. Ich gebe das LR-LR-LR-Augensignal. Kristoffer fragt mich über die Sprechanlage, ob dies ein Augensignal war. Im WL gibt es keine Sprechanlage, ich bin eingetrübt und träume immer noch.
Dennoch bin ich bewusst genug und Antworte nicht verbal, sondern gebe erneut ein LR-LR-LR-Augensignal.

 

Ein Forscher betritt das Schlaflabor und gibt mir HighFive, er sagt „Super, geschafft!“ Ich wundere mich, warum wir jetzt keine Matheaufgaben üben. Jetzt trübe ich komplett ein. Nun muss ich das Haus über eine Straße ziehen, ich hebe es an der „Anhängerkuplung“ an und ziehe es eine Serpentinenstraße hinab, bergab muss ich richtige dagegen drücken, dass es mich nicht überrollt.

 

Kristoffer weckt mich (diesmal ist es real) und ich schreibe den Traum auf und fülle erneut die Lucid Scale aus.

Danach träume ich noch von einem Maschinengewehr, was rot-leuchtende Kugeln abfeuert, dies könnten wieder Lichtsignale sein, was ich aber nicht erkenne.

Am Morgen werde ich geweckt und kann mir das Gel aus den Haaren wachen. Die erste Nacht ist rum, zwei Klarträme sind eine grandiose Bilanz, auch wenn ich gerne die Matheaufgaben erkannt und gelöst hätte.

Vielleicht klappt es ja in Nacht 2 :)

Der Oneironaut hat auch schon ein Platz im Schlaflabor gefunden.
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Den Tag verbringe ich mit Simon Kern, der Kognitionswissenschaften in Osnabrück studiert. Wir kennen uns von einer OnlineStudie von ihm. Dazu wird auch noch ein extra Blogbeitrag folgen.

 

Gegen Abend findet im Garten der Schlaflabor-Villa eine FoodSharing Party statt, auf der ich spannende Mitstudenten von Kristoffer und Simon kennenlerne. Spannende Klartraumgespräche entstehen und ich lerne ein paar Klarträumer kennen.
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Ich trinke natürlich keinen Alkohol – Don’t drink and dream ;)

Um 22:00 Uhr ist die Musik aus und wir beginnen mit den Vorbereitungen. Kristoffer konnte für das Labor zwei zusätzliche Bildschirme auftreiben:

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Da alles recht straff angebracht ist, fällt das Lächeln sehr schwer, freundlicher bekomme ich nicht hin…

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Hier sieht man Kristoffers selbst programmiertes Aufzeichnungstool zur Auswertung der ZEO Daten.

Hier nochmal alle Daten (EOG, EEG; EMG) im Wachzustand:
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Alle Elektroden führen in diesen Transmitter, der in einen abgeschirmten Verstärker führt:

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Gegen 00:00 Uhr geht es ins Bett, wieder üben wir Matheaufgaben und machen die Biokalibrierung.

Ich schlafe erneut schnell ein.

Ich träume von einer Lagerhalle, in der ich und Freunde jemanden einen Streich spielen. Es ist dunkel und plötzlich blinkt das Licht. Ich erkenne nicht, dass es eine Matheaufgabe ist und wache dann auf.

Ausser ein paar Trübträumen ohne Hinweise passiert nichts mehr in der Nacht. Gegen 09:50 Uhr beenden wir die Nacht.

Leider konnte ich keine Erfolge verbuchen, dennoch bin ich mit meinen zwei Klarträumen und den doch im Traum angekommen Signalen (auch wenn ich sie nicht erkannt habe und klar wurde) mehr als zufrieden :)

Ich fülle nochmal einen Fragebogen aus und mache mich dann auf den Heimweg. Alles in allem war es wieder eine grandiose Erfahrung und ich habe viele nette Leute kennengelernt und viel über den Ablauf im Schlaflabor und die Traumforschung erfahren :)

Danke Kristoffer und Simon und an all die anderen für die spanneden Tage in Osnabrück!

Autosuggestions-Techniken: Übersicht

Datum 9. Jun. 2015
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Da es im Blog schon sehr viele Beiträge zur Autosuggestion gibt, habe ich dies hier zusammengefasst.
Stand: 09.06.2015

 

Autosuggestion / DILD

Autosuggestion DILD

 

 

 

 

Erweiterte Autosuggestion: Betonung & Freude auf Kommando
Erweiterte Autosuggestion

 

 

 

Klartraum-Technik: Autosuggestion - Tipps & Tricks
Autosuggestion erklärt

 

 

 

Autosuggestions-Paket - Suggestion mit Traum verbinden
Autosuggestions Paket

 

 

 

Umgekehrte Autosuggestion - Der Wunsch von innen
Umgekehrte Autosuggestion

Das Schlaflabor ruft!

Datum 2. Jun. 2015
Views: 1508 | Kommentare: 0


So, wiedermal geht es für mich ins Schlaflabor, um genau zu sein ist das Besuch Nummer 4! Diesmal geht es nach Osnabrück und ich freue mich schon rießig drauf :)

Es wird auch wieder eine Herausforderung aber ich bin guter Dinge :)

Wie immer wird es einen ausführlichen Bericht hier im Blog geben :)

Grüße
Simon

Traumerinnerung durch bekannte, monotone Abläufe auslösen

Datum 1. Jun. 2015
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Ich führe schon länger kein Traumtagebuch mehr, habe aber dennoch eine gute Traumerinnerung: ca. 3 Träume pro Nacht (hier sei angemerkt: Schreibe ich diese Träume nicht direkt auf, sobald ich mich erinnere, sind diese schnell gänzlich vergessen)

Bisher dachte ich nicht viel darüber nach, ich nahm an, dass ich einfach eine “gute Traumerinnerung besitze.”

Erst jetzt konnte ich ein Muster entdecken. Ich komme mir sehr töricht vor, warum mir das nicht schon eher aufgefallen ist. Ähnlich dem Gefühl, wenn man die Bedeutung eines Traumes erkennt, wundere ich mich, warum mur das nicht eher aufgefallen ist - es wirkt so logisch…

Ich erinnere ich mich immer dann an meine Träume, wenn ich monotone, mir sehr vertraute und alltägliche Dinge ausführe:

Zähne putzen, duschen, mich anziehen.

Ich tue dies so selbstvetständlich und unbewusst, das sich anscheinend mein Geist völlig entspannt. Durch diese Entspannung tauchen die Träume wie von alleine auf. Ich nehme nicht wirklich wahr, über was ich nachdenke und plötzlich sind die Träume da!

Ich sehe darin eine eigene Technik um die Traumerinnerung zu verbessern. Der dennoch schwierige Schlüssel besteht darin, die Tätigkeit zu finden, bei der man völlig entspannt ist und nicht über die Tätigkeit selbst nachdenkt.

Das kann natürlich bei jedem variieren und es sollte möglichst morgens durchführbar sein. Staubsaugen um 6 Uhr morgens bereitet den Nachbarn sicher keine Freude (ausserdem leidet dadurch sicher deren Traumerinnerung ;) )

Denkt ihr dies eignet sich als Technik?