Kann Klarträumen abhängig machen?

Datum23. Aug. 2014
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Wer klar träumt, braucht keine Angst zu haben, plötzlich in eine Anhängikeit zu rutschen oder nach dem ersten Klartraum süchtig zu sein.

Klarträume eröffnen eine neue Welt mit ungeahnten Vorteilen. Personen mit einer Affinität zur Realitätsflucht sollten hier aber vorsichtig sein! Die Klartraumwelt bietet Vorzüge, die man so im Wachleben nicht hat.
Es kommt also auf das Wesen und die Person an, Klarträume selbst machen nicht abhängig. Siehe dazu: Realitätsverlust durch Klarträume

Ein guter Vergleich ist der Sport. Wer ab und an Joggen geht, hat Spass daran und genießt die sportliche Betätigung. Vom Sport selbst geht keine Suchtgefahr aus.
Neigt man aber dazu, alles als einen Wettkampf anzusehen und immer gewinnen zu wollen, kann man auch vom Joggen abhängig werden und Sport betreiben, so dass es ungesund ist.

Eine körperliche Abhängigkeit kann durch das Klarträumen NICHT entstehen.

Ich betrachte Klarträume als einen Kurzurlaub: Eine schöne Zeit in der ich absolut frei bin und die ich genieße. Ich freue mich auf den nächsten Urlaub, wann auch immer diese kommen mag.

Ängste / Phobien im Klartraum bekämpfen?

Datum18. Aug. 2014
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Im Klartraum kann man Ängste / Phobien bekämpfen und loswerden.

Wer zum Beispiel Angst hat, vor Menschenmengen zu sprechen, kann dies im Klartraum üben und die Angst überwinden.

Dennoch kann dies je nach Angst nur in abgeschwächter Form funktionieren: Im Klartraum weis man ja, dass die Menschenmenge nicht real ist. Dies kann den “Realitätsgrad” verkleinern, man ist nicht so nervös, da man sich darüber im Klaren ist, dass es nur ein Traum ist.

Aber auch mit dem Wissen über die Traumwelt kann das Erlebte sehr real wirken und Einfluss auf unsere Wahrnehmung im Wachleben nehmen. Die haarige Spinne wirkt im Klartraum genauso eklig wie im Wachleben, im Klartraum hat man aber die Kontrolle: Die Spinne wird einem im Klartraum nie beissen! Diese Gewissheit bietet wiederum einen Vorteil der Phobiebekämpfung im Klartraum gegenüber dem Wachleben.

Auch die Menschenmenge vor der man eine Rede halten soll, ist vielleicht nicht real, dennoch kann einem dieses reale Darstellung die Schweisperlenen auf die Stirn treiben. Hier sollte man an die Stabi-Techniken denken.

Das Gehirn speichert diese Erfahrungen im Klartraum ab, man sammelt positive Erlebnisse mit der Phobie / Angst. Irgendwann verbindet man nur noch positive Erlebnisse mit dem Ereignis / Objekt das die Phobie auslöst - die Phobie ist besiegt!

So kann man zum Beispiel auch Phobien wie eine Angst vor Spinnen / Schlangen / Käfern bekämpfen uvm.

  • Phobien
    • Spinnen
    • Schlangen
    • Käfer etc.
  • Traumata
    • Autounfall
    • jegliche schlimmen Erlebnisse
  • Verlustängste
  • Höhenangst etc.

Im Klartraum setzt einem nichts Grenzen!

Schmerzen im Trübtraum - Traumbericht

Datum 6. Jun. 2014
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Traumbericht

In einem aktuellen Trübtraum kam ich einer unbekannten Person in einer Bank zur Hilfe. Der Herr bekam seine Bankkarte nicht aus dem Automaten heraus, sie steckte fest.
Mit einem Schraubenzieher öffnete ich den Automaten um die Karte wieder zu entfernen. Sie war zwischen einigen Kabeln hängen geblieben.
Plötzlich platzen Plastiksplitter ab, diese sprangen mir entgegen. Ich fühlte es auf meiner Haut, es tat aber nicht weh.

Ich verlies die Bank, als (traumtypisch unlogisch) ein SWAT-Team aus der soeben verlassenen Bank auftauchte. Sie verfolgten mich, da sie glaubten, ich hätte versucht den Automaten zu knacken. Sie zielten mit ihren Gewehren auf mich und schossen.

Hier spürte ich starke Schmerzen, was ich bisher in kaum einem meiner Trübträume und noch in garkeinem Klartraum erlebt habe.
Bei der zweiten Kugelsalve dachte ich mir sogar nocht “Da das ja ein Traum ist, kann ich die Schmerzen sicher abstellen!
Vor meinen Augen erschien eine Programmoberfläche doch ich fand keine Einstellung zum Abschalten der Schmerzen…

Hier war ich präluzide aber nicht klar. Irgendwie habe ich vermutet zu träumen, war aber dann nicht zu 100% sicher, unter anderem da ja natürlich die passende Einstellungsmöglichkeit in der Programmoberfläche gefehlt hat… Solch typisch unlogischen Dinge leitet man sich im Trübtraum her, da das Logikzentrum inaktiv ist.

Was gegen Angst im Klartraum tun?

Datum19. Mär. 2014
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Auch wenn es keinen Grund gibt, in einem Klartraum Angst zu haben, tritt MANCHMAL bei Klarträumern ein Gefühl des Unwohlseins auf. Ich möchte es nicht Angst nennen, da man nach meiner Erfahrung keine ausgeprägte Angst im Klartraum erleben kann. Wenn man Angst erlebt, ist es kein Klartraum (Gibt es einen Alpklartraum?)

Was kann man nun gegen diese Unsicherheit, dieses ungute Gefühl, dieses Unwohlsein tun?

  • Man muss sich klar machen: Nicht hiervon ist real, nichts kann einen verletzen!
  • Der Klarträumer hat die volle Kontrolle! Über ALLES! Es kann also nichts passieren, was man nicht will!
  • Es ist ein Traum, wie gesagt, nichts ist real!

Spürt man immer noch eine leichte Angst, kann man sich “mentale Krücken” bauen.

Diese Krücken bekämpfen aber nur die Symptome, nicht die Ursache!

Folgendes hilft:

  • Man kann Traumhelfer holen, die einen “beschützen”
  • Schutzweste, Panzerung etc.
  • Licht - Der Mensch hat Angst vor dem Unbekannten, Licht ins Dunkle bringen schafft Klarheit

Trifft man auf aggressive Traumfiugren oder Traumfiguren die einem Angst einflösen, sollte man wie folgt reagieren:

  1. Ruhig bleiben, es gibt keinen Grund Angst zu haben!
  2. Der Angst einen Namen geben: Frage
    • nach dem Namen der Traumfigur
    • was er oder sie von dir möchte und
    • ob du helfen kannst
  3. Bleibe dabei immer freundlich und ruhig.

Ist es keine Traumfigur sondern z. B. ein Objekt, ein Nebel oder einfach etwas Undefinierbares, bitte das “Etwas” dass es seine wahre Gestalt zeigen soll. Auch hier gilt: Man hat meistens Angst vor dem Unbekannten, ist etwas bekannt, schwindet die Angst.

Ängste überwinden

Umarme und liebe das, was dir Angst macht. Dies kann auch im Klartraum unglaublich schwierig sein und viel Überwindung kosten. Erst wenn du deine Angst akzeptierst und überwindest, hast du sie besiegt.

Der Klartraum bietet einen sehr einfachen und direkten Weg, seine Ängste zu bekämpfen. Was im Wachleben tausend mal schwieriger wäre, kann im Klartraum um vieles einfacher bewältigt werden.

Augen schließen im Klartraum gefährlich?

Datum12. Dez. 2013
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Klarträumer wachen oft ungewollt aus dem Klartraum auf. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich, oft haben Klarträumer aber Angst, im Klartraum die Augen zu schließen.

Diese Angst ist unbegründet. Wichtig ist zu wissen, dass Träume unsere Erwartungen erfüllen. Haben wir Angst, dass etwas eintreten wird, wird dies auch mit großer Wahrscheinlichkeit eintreten. In einem Albtraum zum Beispiel hoffen wir oft, dass uns der Verfolger in unserem Versteck nicht finden wird und prompt findet werden wir entdeckt.

Dies ist zwar eine negative Erwartung, dennoch aber eine Erwartung.

Rechnen wir also damit, dass wir aufwachen, sobald wir im Klartraum die Augen schließen, wird dies auch mit hoher Wahrscheinlichkeit passieren. Doch man könnte jetzt gegenargumentieren: “Warum gehen dann meine positiven Wünsche im Klartraum nicht so einfach in Erfüllung? Ich will den Ort wechseln, aber nichts passiert! Warum klappt es bei negativen Erwartungen wie von selbst und bei positiven Erwartungen ist es total schwer?”

Angst heißt nicht umsonst Angst. Diese treibt uns an, sie motiviert uns unterbewusst mehr, als die positiven Erwartungen.

Angst löst im Klartraum unbewusste Automatismen aus!

Vergleichen wir nur einmal im Wachleben Wünsche mit Ängsten und wie wir mit diesen umgehen:

  • Wünsche (positive Erwartungen) werden sehr oft, fast nebenbei, gedacht.
  • Ängste lösen eben Angst aus, sie sind uns leider bewusster im Gedächtnis.

Die Angst, dass am Ende des Monats das Geld nicht mehr reicht hinterlässt mehr Spuren, als das Hoffen auf einen Lottogewinn.

Zusammenfassen kann man also sagen, dass es ungefährlich ist, im Klartraum die Augen zu schließen. Wer erkennt, dass hiervon keine Gefahr ausgeht, braucht keine Angst zu haben.

Spiegel im Klartraum gefährlich?

Datum 4. Nov. 2013
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Oft liest man, das Spiegel im Klartraum gefährlich sind oder das man sein Spiegelbild nur verzerrt oder entstellt sieht.

 

Der Klartraum erfüllt die Erwartungen des Klarträumers (siehe dazu: Gewohnheiten aus dem Wachleben gehen in den Klartraum über). Dies gilt für positive so wie negative Erwartungen. Passend hierzu auch: Gefangen im Klartraum.

 

Erwartet der Klarträumer also, dass sich ein Spiegel merkwürdig verhält, wird dies auch so eintreten. Es sind also die Erwartungen und die Gerüchte um Spiegel, die dieses Phänomen auslösen. Gefährlich ist ein Spiegel NIE im Klartraum. Wie auch? Der Klarträumer hat die Kontrolle über den Klartraum und er kann keine Schmerzen spüren.

 

Hier ein Auszug aus meinem #96 Klartraum in welchem ich dies näher getestet habe:

Ich schaue mich in meinem Zimmer um, es sieht etwas anders als im Wachleben aus.
Mein Spiegel steht an einem anderen Platz. Ich sehe mich darin klar und unverzerrt. Der Spiegel verhält sich so wie im Wachleben. Ich bewege mich und alle Bewegungen sind genau gleich, ich teste alles etwas länger.

 

Stephen LaBerge hat hier auch ein Gerücht aus der Welt geschafft: Er konnte ohne Probleme seinen eigenen Namen im Klartraum aussprechen. Klartraumautoren hatten davon berichtet, das dies umöglich wäre bzw. die Traumwelt stark erschüttern würde. LaBerge konnte sich dies nicht vorstellen; er ging das Problem unvoreingenommen an  und ohne Erwartungen und wiederlegte dieses Gerücht.

Nasenbluten durch den Nasen-RC?

Datum14. Okt. 2013
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Im KT-Forum wurde kam die Frage auf, ob der Nasen-RC (ein Reality Check) Nasenbluten auslösen kann.

Vom Ablauf und der Art des Nasen-RCs alleine ist es unmöglich, Nasenbluten zu bekommen.

 

Was passiert beim Nasen-RC?
Der Klarträumer schließt den Mund und drückt die Nasenflügel mit Daumen und Zeigerfinger oberhalb der Nasenlöcher zusammen. Jetzt versucht er, durch die geschlossene Nase zu atmen.

Hier baut er beim ausatmen einen gewissen Druck auf. Dieser ist aber ungefährlich und kann kein Nasenbluten auslösen. Blutgefäße können dadurch nicht platzen.

 

Tipp:
Wer hier einen Druck auf den Ohren verspürt (von diesem sehr leichten Druck haben nur vereinzelte Klarträumer berichtet), kann beim Nasen-RC auch ein anstatt ausatmen.
So entsteht kein Druck auf den Ohren.

Der Nasen-RC ist also völlig ungefährlich und kann kein Nasenbluten auslösen. Ich selbst führe den Nasen

Realitätsverlust durch Klarträume

Datum22. Jun. 2013
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Sind Klarträume gefährlich? Oft stellen angehende Klarträumer die Frage, ob man sich nicht in der Klartraumwelt verlieren kann und nur noch Klarträumen will.

Zu diesem Thema findet sich im Blog bereits folgender Beitrag: Ist Klarträumen gefährlich? Ist die natürliche Funktion der Träume gestört?

Allgemein möchte ich diese Frage mit Nein beantworten. Meiner Meinung nach ist Klarträumen nicht gefährlich. Dennoch kann ich diese Frage nur mit meiner seelischen Verfassung und durch meine eigenen Erfahrungen beantworten.
Ich kann nicht in andere Klartäumer hineinsehen und kenne nicht den Menschen der hinter dem Avatar im KT-Forum steht.

Mir selbst kein Fall bekannt, wodurch Klarträume eine Person von der Realität entfernt haben. Wer sich aber zum Beispiel in psychologischer Betreuung befindet, sollte dies mit seinem Therapeuten abklären.

Hier möchte ich einige Warnhinweise aufzählen, die nach meiner Meinung zeigen, dass sich die Person mehr in die Klartraumwelt gezogen fühlt, als in die Realität:

Warnhinweise

 

  • Schlechtes Gefühl, wenn der Klartraum vorüber ist / starke Trauer bzw. Unbehagen, WEIL der Klartraum vorüber ist
  • Starker, sehnlicher Wunsch am Tag, endlich wieder in die Klartraumwelt einzusteigen
  • Gefühle von Liebe / Abhängigkeit, für / von eine/r Klartraumfigur
  • Starke Vernachlässigung des Schlafes für einen Klartraum (sich beim Versuch einen KT zu erlangen, ungewollt wach zu halten)
  • Die REM-Rebound Methode sollte auch nicht zu exzessiv betrieben werden.
  • Vernachlässigung von sozialen Pflichten:
    • nicht zur Arbeit / Schule gehen
    • kaum Kontakt zu Freunden / Familienmitgliedern
  • Kompletter Rückzug aus dem Sozialleben       

 

Das man sich auf einen Klartraum freut oder auch mal eine Stunde früher schlafen geht, ist natürlich kein Problem. In schwacher Ausprägung stellen einige der genannten Warnhinweise keine Warnhinweise dar.

Sollte die Angst der Abhängigkeit bestehen, sollte man mit seiner Familie  und mit seinen Freunden sprechen, ob ihnen eine starke Veränderung im Verhalten aufgefallen ist. Solche Dinge nimmt man selbst oft nicht so bewusst wahr.

Klarträume sollen sich wie ein Urlaub anfühlen, nicht wie eine Zuflucht.

Kann man im Klartraum Schmerzen spüren?

Datum12. Mai. 2013
Views: 5131 | Kommentare: 1


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Kann man im Klartraum Schmerzen spüren?

Im Trübtraum, also dem Traum ohne Kontrolle, habe ich persönlich öfters Schmerzen erlebt. Diese haben mich oft aufwachen lassen und hingen mit dem Trauminhalt zusammen.

Im Klartraum selbst habe ich keinerlei Schmerzen empfunden. Selbst ein gewollt zugefügter Schmerz ist mehr ein Reiz als ein Schmerz: Man weiß “Hier spüre ich etwas!”, mehr aber nicht. Es ist ein meist taktiler Reiz - es entsteht aber in keinster Weiße ein Schmerzreiz.

Berichte von Personen, die sich bewusst im Klartraum umbringen z. B. mit einem Messer erstechen wollten, lassen auch auf eine Art Hemmschwelle schließen, die sich nicht oder nur sehr schwer überwinden lässt. Die Personen brachten den finalen Akt des Suizid einfach nicht „übers Herz“. Etwas hinderte Sie daran.

Generell sind Klarträume eine wunderschöne Erfahrung und man sollte sich nicht von der Angst vor Schmerzen davon abhalten lassen.

Im KT-Forum findet ihr dazu eine Umfrage: Schmerzen im Klartraum

Der 300ste KT-Forum Blogbeitrag

Datum28. Mär. 2013
Views: 3288 | Kommentare: 5


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Eigentlich der 301ste, aber so genau nehmen wir das heute nicht :D

  • Dies ist der 300ste Blogbeitrag
  • Den Blog gibt es seit 27 Juli 2011
  • Pro Monat wurden 14 Beiträge gepostet, dass sind -4 Beiträge weniger pro Monat als zum 200 Blogbeitrag. Das Tempo hat sich also ein wenig verlangsamt :)
  • Buchstaben: 586.955  +71,45%
  • Wörter: 93.848  +71,56%
  • Besucher seit Beginn: 33.242 +305.90%
    Im Durchschnitt haben 52 Personen am Tag den KT-Forum Blog besucht +21 Personen / Tag
  • Zu jedem Beitrag werden vier ähnliche Beiträge mit kleinen Thumbnails angezeigt. Nicht jeder Beitrag hat ein eigenes Thumbnail. Aktuelle besitzen 93,7% der Beiträge ein individuelles Thumbnail.

Zu guter letzt die Top 6 der beliebtesten Beiträge anhand der Views:

  1. Gefangen im Klartraum - Nicht aus dem Klartraum aufwachen… - 3597 Views
  2. Kaumuskel entspannen - Gut für WILD und schnelles Einschlafen - 1599 Views
  3. Entspannt aufwachen: Wecktöne Forest / Ocean DOWNLOAD - 1577 Views
  4. Sex im Klartraum: Erfahrungen, Tipps & Techniken, Austausch - 1438 Views
  5. Vom Albtraum zum Klartraum - Albträume bekämpfen und loswerden - 1421 Views
  6. Klarträumen lernen - Anleitung für Anfänger - 1406 Views
     

Da hat sich einiges getan, wenn man die Views beim 200ten Blogbeitrag betrachtet:

  1. Klarträumen lernen: Anleitung für Anfänger - 868 Views +112%
  2. Autosuggestion / DILD - 761 Views +102%
  3. Filme mit dem Thema Traum / Realität - 749 Views +52%
  4. Schnell einschlafen: Tipps, Tricks & Techniken - 727 Views +62%
  5. Inception - Parallelen, Mythen und Wahrheiten - 673 Views +140%
  6. Kaumuskel entspannen - Gut für WILD & schnelles Einschlafen - 594 Views

Ist Klarträumen gefährlich? Ist die natürliche Funktion der Träume gestört?

Datum14. Mär. 2013
Views: 4575 | Kommentare: 0


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Klarträumen ist nach meiner Erfahrung völlig ungefährlich! Man kann nichts im Klartraum kaputt machen.

Klarträume sind wie ein Spiegelbild (das absolut real wirkt), veränderst du das Spiegelbild oder zerstörst du den Spiegel, geht nicht das gespiegelte Original kaputt.

Hindern Klarträume nicht die natürliche Funktion der Träume?
Welchen Zweck Träume erfüllen, ist nicht bekannt. Es gibt dazu mehrere Theorien.
Egal welche Theorie stimmt, folgende Gründe zeigen, das die natürliche Funktion nicht unterdrückt wird:

  • Träume sind meist am morgen vergessen. Jeder Nicht-Klarträumer hat i. d. R. am Morgen Probleme, sich an seine Träume zu erinnern. D. h. die Funktion der Träume muss bereits erfüllt sein, auch wenn man sich nacht an diese erinnern.
  • Klarträume nehmen nur einen kleinen Teil unserer Träume ein. In einer Nacht hat man meist mehr Trübträume als Klarträume. Diese nehmen also nicht die ganze Nacht ein und ersetzen alle geträumten Trübträume.
  • Auch im Klartraum kann Unerwartetes passieren / können Überraschungen auftreten. Elemente von Trübträumen tauchen also auch in den Klarträumen auf, welche Funktion diese dann auch erfüllen mögen.

Diesen Überraschungen kann der Klarträumer ihren freien Lauf lassen oder sie natürlich nach seinen Wünschen ändern oder verschwinden lassen.

Albträume - Warum haben wir Albträume?

Datum 7. Mär. 2013
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Warum haben wir Albträume?

Jeder kennt sie: Albträume / Alpträume. Sie lassen uns mit einem unbehaglichen Gefühl aus dem Schlaf erwachen oder reißen uns regelrecht in die Realität zurück. Trübträume so wie Albträume beeinflussen unser Gefühlsleben.

Doch warum werden wir oft von Albträumen heimgesucht?

Warum wir träumen, ist bisher noch ungeklärt. Es gibt hierzu bisher nur Theorien. Vielleicht erfahren wir nie, warum wir jede Nacht das Land der Träume besuchen.

 

Doch welchem Zweck dient nun der Albtraum?
Hier meine Theorien:

 

Mit der Angst umgehen
Der Albtraum könnte uns lernen, mit Angst umzugehen. Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie fand heraus, dass der REM-Schlaf u. a. dazu dient, Angst zu verlernen.

Der Albtraum könnte die Übung sein, durch die wir lernen sollen, mit der Angst umzugehen. Sei es nun die Angst vor dem Säbelzahntiger, durch die wir lernen schnell zu reagieren und Gefahren einzuschätzen, oder sei es die modernere Angst vor einem großen Publikum einen Vortrag zu halten.

 

Unterdrückte Ängste und Probleme
Vielleicht entstehen Albträume aus unterdrückten Problemen, einem Trauma, allgemein durch Dinge, die wir von uns wegschieben. Das Problem ist eben nicht ganz verschwunden und taucht vielleicht darum in vielen Formen als Albtraum wieder auf.

Hier würde der Albtraum sogar eine notwendige Funktion darstellen. Ängste und Problem lassen sich eben nicht durch Verdrägung lösen, so abgedroschen es auch klingen mag, man muss sich der Angst stellen.

Welchen Grund Albträume auch haben mögen, Sie lassen sich bekämpfen und können uns zu einem Klartraum verhelfen.

Alptraum und Klartraum: Gibt es einen Alpklartraum?

Datum29. Dez. 2012
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Nein, vor so etwas braucht man keine Angst zu haben. Ein Alptraum-Klartraum, Alp-KT oder Alpklartraum, ist ein Widerspruch ansich:

Wer einen Klartraum hat, braucht vor nichts Angst zu haben, da nichts real ist.
Wer einen Alptraum hat, glaubt die Gefahr sei real.

Eine Mischung aus beidem ist also nicht möglich, da man bei voller Klarheit keinen Grund hat, vor etwas Angst zu haben.

Im Klartraum kann natürlich ein Gefühl der Angst aufkommen, hier ist man aber nicht mehr voll klar und schon eingetrübt. Es ist eben eines der schönsten Merkmale eines Klartraumst, vor nichts Angst haben zu müssen.

Eine gewisse Angst gehört aber auch in jeden Klartraum, das Gefühl des Fallens z. B., dies kennen und fürchten wir aus dem Wachleben :) Eine Angst kann also im Klartraum aufkommen, aber durch die Klarheit selbst kann man diese Überwinden. Ein Albtraum kann also nicht entstehen.

Man darf hier nicht die Schlafparalyse mit einem Klartraum “verwechseln”, die Phantomgeräusche, die Bewegungsunfähigkeit und die Halluzinationen können einem große Angst bereiten, auch wenn es dazu absolut keinen Grund gibt.

Siehe auch:

Angstfrei schlafen und träumen: Dakinis visualisieren

Datum29. Nov. 2012
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Tenzin Wangyal Rinpoche empfiehlt in seinem Buch Übungen der Nacht – Tibetische Medition in Schlaf und Traum, sich während des einschlafens Dakinis zu visualisierun, um behumtsam und entspannt zu Schlafen.

Die Dakinis, was Himmelstänzern / Himmelsreisende bedeuted, als schöne, weibliche Göttinen in grüner Farbe visualisieren.

Diese soll in seinem Schlafzimmer, um das Bett aber auch an den Fenster, Türen oder im Garten visualisieren. Die Dakinis sollen wie Mütter über einen wachen, während man schläft. Sie bleiben die ganze Nacht und spenden Schutz, ein schützendes Kraftfeld.

Dadurch schläft man entspannt und beruhigt. Angst oder Albträume bleiben so fern.

Träume beeinflussen unser Gefühlsleben

Datum20. Jun. 2012
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Träume wirken sich stark auf unser Gefühlsleben aus. Ein positiver Traum setzt im Körper Glücksgefühle frei. Diese können sich auf den ganze Tag auswirken. Mit dem richtigen Traum am morgen, startet es sich viel leichter.

Dies kann aber auch gegenteilig der Fall sein, eine Erklärung warum man manchmal mit dem “falschen Fuß aufsteht“. Diese Träume können also im positiven so wie im negativen starke Auswirkungen haben. Mein erster Klartraum lies mich kaum schlafen, Endorphine durchströmten meinen Körper und ich war einfach von dem Erlebnis überwältigt.

Als Beispiel hier die negative Seite dieser Beeinflussung: Ich träumte vor kurzem von einem nahen Bekannten, der mich im Traum töten wollte. Es war kein Albtraum, dennoch war ich nach dem Erwachen schokiert und irgendwie traurig darüber. Mir war bewusst, dass diese Trauer völlig irrational war, dennoch dauerte es ein paar Minuten, bis diese verflogen war. Ein gutes Beispiel welches zeigt, dass Träume auf Bereiche zugreifen und diese beeinflussen, welche wir im Wachleben nicht oder nur mir viel Übung kontrollieren können. Ich konnte die Trauer nicht einfach abstellen. Jedes Gefühl ist im Endeffekt eine chemische Reaktion im Körper und Träume haben darauf großen Einfluss.

Der Klartraum bietet durch seinen Möglichkeiten selbst einen Rausch an Glücksgefühlen. Wer einmal im Klartraum frei über weite Wiesen und Wälder geflogen ist, kann dies mehr als bestätigen.

Die Lehre der tibetischen Traum-Yogis

Datum31. Mai. 2012
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Die sechs Lehren der Traum-Yogis

 

Folgende Lehren lernen die tibetischen Traum Yogis:

1. Die Prüfung der psychischen Wärme.
2. Die Lehre des trugvollen Körpers
3. Die Lehre vom Zustand des Traumes
4. Die Lehre vom reinen Licht
5. Die Lehre vom Zustand nach dem Tode.
6. Die Lehre der Bewußtseins-Übertragung

Auführliche Informationen zu den sechs Lehren der Traum-Yogis im KT-Forum

 

Yogis lernen klar zu Träumen und sollen auch hier erkennen, das die Bilder nicht real sind. Die ist die Vorbereitung auf den Bardo. Am Sterbebett soll jedem Yogi das Bardo Thödol vorgelesen werden. In diesem Buch sind Verse und Mantra enthalten, die dem Yogi den Weg zur Erkenntnis im Bardo weißen.

Wer mehr Erfahren will, kann sich den Bardo Thödol mit Anmerkungen kaufen. Ich werde ihn auch bei gelgenheit Lesen und berichten.

Hier kann ich Patricia Garfields Buch “Kreativ Träumen” empfehlen, Kapitel 7 befasst sich mit den Traum-Yogis.

Warum träumen wir?

Datum 7. Mai. 2012
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Zu dieser Frage gibt es leider bisher keine sichere Antwort, nur Theorien.

Theorie 1: Erlebnisse verarbeiten
Wir Träumen um die am Tag erlebten Dinge zu verarbeiten und zu sortieren. Wichtiges und unwichtiges wird aussortiert, bunt gemischt und erneut im Traum durchlebt. Für diese Theorie spricht das Vergessen der Träume am Morgen, da sich ansonsten ja die Informationen „anstauen“ würden.

Theorie 2: Simulator
Der Trübtraum erscheint einem immer als absolut real. Dies bestärkt die Theorie, dass der Traum eine Art Simulator / eine Übung für das Leben ist. Situationen werden simuliert und im Traum wird darauf reagiert. Das Muskelgedächtnis wird im Traum trainiert, wer zB im Traum zu Boden fällt, speichert das Verhalten der Muskeln bei einem Sturz. Stürzt man nun im Wachleben, ist es so als habe man bereits im WL einen Sturz erlebt. Man ist besser vorbereitet.

Theorie 3: Zufällige Impulse
Die letzte Theorie besagt, Träume seien nichts als zufällige Impulse, Überschuss und „Gedanken Abfall“ ähnlich den aussortierten Informationen.

Meiner Meinung nach trifft Theorie 2 am ehesten zu. Welche Theorie haltet ihr für zutreffend? Was denkt ihr, warum wir träumen?

 

UPDATE 18.02.2013
Angst verlernen durch Träume
In einer Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie fand Victor Spoormaker herraus, das der REM-Schlaf und damit der Haupttraumschlaf hilft, Angst zu verlernen.

Ein vereinfachtes Beispiel: Wer einen Autounfall hatte, muss nicht vor jedem Auto das am Straßenrand parkt, angst haben. Dieses Unterscheiden, dieses “verlernen der Angst”, lernen wir im REM-Schlaf.

Gefangen in der Schlafparalyse - Wie befreie ich mich aus der Schlafparalyse / Schlafstarre?

Datum28. Mär. 2012
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Manchmal kann es passieren, dass der Geist vor dem Körper aus dem Schlaf erwacht. Man ist wach, doch der Körper befindet sich noch in der Schlafparalyse / Schlafstarre (der Körper ist bis auf die Augen komplett gelähmt. Diese Lähmung ist völlig normal und passiert jede Nacht mehrmals. Mehr Informationen zu den Schlafphasen)

Ist man mit dem Phänomen der Schlafparalyse nicht vertraut, kann dies sehr beängstigend sein. Kämpft man gegen diese Starre an, passiert meist nichts. Es gibt aber einen einfachen Trick schnell seine Bewegungsfreiheit zurück zu gewinnen und die Paralyse zu beenden:

Ändere deine Atmung. Atmest du im Moment tief, atme nun flach. Atmest du schnell, atme langsam

Der Körper nimmt diese veränderte Atmung wahr und merkt: „Hoppla, der ist ja wach!“ Nach wenigen Atemzügen löst sich die Schlafparalyse und man kann sich wieder normal bewegen.

Gefangen im Klartraum - Nicht aus dem Klartraum aufwachen…

Datum20. Mär. 2012
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Oft treffe ich auf die Frage, ob man in einem Klartraum gefangen sein kann. Ist es möglich, nicht mehr aus dem Klartraum aufzuwachen und gegen seinen Willen im Traumzustand festzusitzen?

Meiner Erfahrung nach, ist dies nicht möglich. Wie sollte es zusammenpassen, dass die einen den Klartraum um jeden Preis verlängern wollen, aber trotzdem aufwachen. Die anderen wollen unbedingt aufwachen und schaffen es nicht… Im Traum werden die Erwartungen des Träumers erfüllt, bewusste und unbewusste, positiv sowie negativ. Ich vermute, dass sich bei den Träumern, die von einem „Gefangen sein“ im Klartraum berichten, unterbewusst die Angst davor festgesetzt hat und darum eintrifft.

Muss jetzt jeder Klarträumer Angst haben, an etwas Falsches zu denken und schon nicht mehr aufwachen zu können?
Nein, mit Sicherheit nicht!

Betrachten wir die Fakten:

  • Klarträume finden meistens nur in den REM-Phasen statt, in den anderen Phasen können auch Klarträume auftreten, diese lassen sich aber schlechter kontrollieren und sind nicht so klar. Die Gefahr, dass man ungewollt erwacht (!) oder in einen Trübtraum übergeht, ist um Einiges größer als im Klartraum.
  • Die REM-Phasen dauern maximal um die 60 Minuten
  • Zeit vergeht im Klartraum genauso schnell, wie im Wachleben. Ein „unendliches“ oder ewig lange erscheinendes Festsitzen im Klartraum ist dadurch schon ausgeschlossen. Die Zeit kann einem zwar länger vorkommen, nutzt man diese aber aktiv um Dinge auszuführen, verläuft die Zeit normal.

    Bsp: Dir kommt es im Klartraum vor, als wäre eine Woche vergangen und erwachst. Hättest du aber in dieser Zeit von 1 an begonnen zu zählen, wärst du vielleicht nur bis zur Zahl 50 gekommen und wärst dann erwacht.

    Die gleiche Zeit ist verstrichen aber das Empfinden, wie viel Zeit es war, ist völlig unterschiedlich.

 

Was kann ich tun, um nicht in einem Klartraum gefangen zu sein?

Solltest du immer noch Angst habe, aus einem Klartraum nicht aufwachen zu können, hier ein paar Tipps:

  • Habe keine Angst, es gibt wirklich keinen Grund dafür!
  • Genieße es! Nutze die Zeit und erfülle dir alle deine Wünsche! Andere freuen sich, wenn ihr Klartraum 5 Minuten andauert, viele Klarträumer ist dies eine langer Klartraum… Du kannst NICHT im Klartraum gefangen sein, mache alles was du schon immer tun wolltest und freue dich über die Freikarte! Du wirst schneller aufwachen als die lieb ist :)
  • Zähle bis 100 / mache Liegestütze und zähle diese, gehe in deiner Umgebung umher und Zähle die Häuser, die du siehst. Beschäftige dich, dann kann dir die Zeit nicht länger vorkommen als sie in Wirklichkeit vergeht.
  • Wünsche dir, falsch zu erwachen bzw. aufzuwachen. Erwacht man falsch, passiert es oft, dass man in einem Trübtraum ohne Kontrolle landet. Verbinde diesen Wunsch mit einer leicht auszuführenden Aktion, um ihm noch mehr Ausdruck zu verleihen. Du könntest dir z. B. sagen: „Ich erwache aus meinem Traum, sobald ich mit dem Finger den Boden / meine Nase / den Türgriff berühre / mich dreimal im Kreis gedreht habe / bis 5 gezählt habe“ usw.
  • Starke Emotionen sollen einen aus dem Klartraum aufwachen lassen, ob das wirklich immer der Grund ist, ist schwer zu sagen. Finde und fordere es heraus! Fliege so schnell du kannst, lasse deinen Traumpartner erscheinen und schlafe mit ihm /ihr, rufe dir dein schönstes Erlebiss ins Gedächtnis und durchlebe es erneut…
  • Lasse dir was einfallen :) Lasse den „Aufwach-Knopf“ erscheinen oder gehe durch die „Aufwach / Ich habe einen Trübtraum“-Tür… Sei kreativ und hab Spass! Es gibt keinen Grund Angst zu haben!

Angst im Klartraum - Gewohnheiten aus dem Wachleben und alte Instinkte?

Datum 2. Feb. 2012
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Das große Mammut läuft auf dich zu und du bist nur mit einem kleinen Speer bewaffnet. Angst? Gut, Mammuts gibt es nicht mehr aber was wenn man auf einer Straße steht und ein LKW auf einen zu donnert? Angst? Ja, das ist natürlich völlig normal und der Gesundheit zuträglich (nicht vom LKW niedergemäht zu werden). Der Überlebensinstinkt sagt einem „Nichts wie weg hier!“ Mir ging es heute in einem Klartraum so, ich hatte Angst vor einem LKW und lief noch schnell über die Straße. Danach dachte ich mir „Was für ein Quatsch, warum hatte ich da jetzt Angst?“ In einem Klartraum kann einem nichts passieren, doch manchmal scheint man dies zu vergessen. Trübt man kurz ein? Oder nimmt einfach in solchen Klartraum-Situationen der Überlebensinstinkt überhand? Es ist immer noch ein Instinkt und Instinkte kann man eben nicht kontrollieren.

Das erste mal Fliegen im Klartraum, da kann es einem schon mulmig werden. Man weiß, nichts ist real und es kann nichts passieren… dennoch, das mulmige Gefühl ist dennoch da. Fliegen ist mittlerweile kein Problem, dennoch ist es interessant warum dieses Gefühl überhaupt auftaucht. Auch das der Klartraum dem Wachleben in seiner Wahrnehmung völlig gleicht, spielt diesem Verhalten zu. Wir sind es eben aus dem Wachleben gewöhnt vor einer vielbefahrene Straße „respekt“ zu haben und nicht blindlings einfach auf die andere Seite zu laufen.

Warum träumen wir?

Warum träumen wir?