VIDEO Traumerinnerung verbessern - Praktische Tipps & Tricks

Datum 6. Nov. 2016
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Viele Anfänger begehen unbewusst einen großen Fehler: Sie probieren viele Klartraumtechniken ohne vorher eine gute Traumerinnerung zu besitzen. Dadurch klappt scheinbar nichts und man gibt auf. Doch eine gute Traumerinnerung ist der Grundstein des Klarträumens.

In diesem Video zeige ich euch meine praktischen Tipps zur Verbesserung der Traumerinnerung.

Videolink

Hier findet ihr 27 Tipps und Tricks in geschriebner Form, um eure Klarträume zu verbessern:

27_tipps_traumerinnerung_verbessern.png

WBTB-Video: Anleitung zu “Wake Back To Bed”

Datum23. Okt. 2016
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WBTB ist eine sehr effektive Technik und führt in Kombination mit zB Autosuggestion und Reality Checks bei mir fast immer zu einem Klartraum.

Hier mein neues Video zu “Wake Back To Bed”

Link

VIDEO Autosuggestion + GEWINNSPIEL

Datum18. Sep. 2016
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Hier ist mein neues Youtubevideo zum Thema Autosuggestion:

Zusätzlich verlose ich ein Klartraum-Praxishandbuch!

Alle Infos zum Gewinnspiel findet Ihr in der Videobeschreibung! Ich hoffe, das Video gefällt euch, lasst mir doch einen Kommentar da und sagt mir, was ihr davon haltet.

Autosuggestions-Techniken: Übersicht

Datum 9. Jun. 2015
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Da es im Blog schon sehr viele Beiträge zur Autosuggestion gibt, habe ich dies hier zusammengefasst.
Stand: 09.06.2015

 

Autosuggestion / DILD

Autosuggestion DILD

 

 

 

 

Erweiterte Autosuggestion: Betonung & Freude auf Kommando
Erweiterte Autosuggestion

 

 

 

Klartraum-Technik: Autosuggestion - Tipps & Tricks
Autosuggestion erklärt

 

 

 

Autosuggestions-Paket - Suggestion mit Traum verbinden
Autosuggestions Paket

 

 

 

Umgekehrte Autosuggestion - Der Wunsch von innen
Umgekehrte Autosuggestion

Affirmationen bei der “Auto”suggestion

Datum 1. Aug. 2014
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In jedem Alltag findet sich Zeit, Autosuggestion anzuwenden. Immer wieder gibt es Lücken, in denen man nebenher aber dennoch bewusst Affirmationen aussprechen oder gedanklich aufsagen kann.

Bezieht man das Auto von Autossugestion nicht auf automatisch sondern wirklich auf das Auto, ist eine solche Lücke gefunden. Während der Autofahrt zur Arbeit oder zur Schule lassen sich einfache Affirmationen aufsagen oder denken.

Hier erlangt man eine Routine, die die Suggestion zusätzlich verstärkt, da man diese regelmäßig und immer zum gleichen Zeitpunkt aufsagt. Man kann diese laut aufsagen, wenn man nicht gerade einer Fahrgemeinschaft angehört.

Spreche deine Suggestion laut aus und versetze dich in das Gefühl, dein Ziel schon erreicht zu haben.

Heute habe ich einen Klartraum!

Freue dich auf den Klartraum und spüre, wie die gespielte Freude mit jedem mal mehr in echte Vorfreude übergeht. Man unterbricht so nicht nur monotone Autofahrten sondern steigert dadurch auch noch seine Klartraumrate!

Die Autofahrt selbst kann nun auch zum DreamSign werden, man sollte vorm Einsteigen, an der Ampel und nach dem Aussteigen immer einen Reality Check ausführen.

Mein Wecker weckt mich nicht!

Datum28. Jan. 2014
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Was kann man tun wenn man seinen Wecker nicht hört? Folgende Tipps helfen dir, sicher wach zu werden.

Dies kann bei Rhythm Napping, CAT und WBTB sehr hilfreich sein.

  • Stelle den Wecker weit weg, dann musst du aufstehen.
  • Stelle den Wecker näher zu deinem Kopf, falls du ihn nicht hörst.
  • Ändere bei deinem Handywecker den Weckton. Man gewöhnt sich an den Weckton und wird darum nicht mehr wach.
  • Benutze Autosuggestion und suggeriere dir, dass du den Wecker hören wirst oder die Zeit, wann du aufwachen willst.
  • Stelle deine innere Uhr, deinen inneren Wecker.

Hier ein Beitrag dazu im KT-Forum.

Tippfehler Tags: Rythm Napping Rhytem Ryhthem

Umgekehrte Autosuggestion - Der Wunsch von innen

Datum 6. Jan. 2014
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Ich habe nun seit einiger Zeit mit dem Schreiben eines Traumtagebuches aufgehört. Es fehlt mir einfach morgens die Zeit und meine Traumerinnerung war auf seinem Höhepunkt sehr groß, ca. 6 Träume pro Nacht, dass ich mit dem Schreiben einfach nicht mehr fertig wurde.

Die letzten zwei Tage kam aber in mir der innere Wunsch hoch, doch wieder mit dem Traumtagebuch anzufangen, da mir meine Träume sehr wichtig sind und ich sie nicht vergessen will.

Dieser innere Wunsch war wie eine umgekehrte Autosuggestion:
Nicht ich habe eine Suggestion an mein Innerstes geschickt, sonder die Suggestion / der Wunsch kam aus meinem Inneren an mich.

Promt hatte ich heute morgen eine sehr gute aber ungezwungene Traumerinnerung. Die Träume kamen mir ins Gedächtnis, ohne dass ich dafür etwas tun musste.

Leider sehe ich keine direkten Möglichkeiten, diese umgekehrte Suggestion in eine anwendbare, universelle Technik zu packen. Inderekt ist dies nur möglich, wenn man etwas so begehrt, das eben dieses Begehren im Geiste Mechanismen auslöst, die diesen Wunsch umsetzen. 

Dieses Begehren kann man nur dadurch erreichen, wenn einem etwas sehr wichtig ist. Folgende Tipps können dies indirekt bewirken:

 

  1. Träume und Klarträume müssen dir wichtig sein. Wie schön ein Klartraum wirklich ist, weiß man leider erst zu 100%, wenn man einen Klartraum erlebt hat. Dennoch kann man sich die unglaubliche Freiheit vorstellen, die nur in einem Klartraum möglich ist.
    Ich gliedere dies als ersten Punkt, da dies wirklich die Grundlage ist. Alle weiteren Punkte stehen in keiner Reihenfolge.
  • Meditation - Lasse deinen Geist zur Ruhe kommen und verinnerliche deinen Wunsch.
  • Autosuggestion - Versuche durch Autosuggestion eine umgekehrte auszulösen.
  • Klarträume präsent halten - Dies passiert eigentlich von alleine: Ist dir etwas wichtig, beschäftigst du dich auch am Tag damit. Dennoch kann es auch umgekehrt klappen. Schreibe TTB, erzähle von deinen Klarträumen, führe Statistik.
  • Selbsthypnose - Bringe dich in einen hypnotischen Zustand und sage dir, dass die Klarträume wichtig sind.
  • Ziele setzen - Setze dir Ziele und erreiche sie. Sind sie zu hoch, setzte diese kleiner an.
Diese Tipps sind nur unterstützend und führen nicht zu 100% zu einer umgekehrten Autosuggestion. Dennoch wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit dadurch einen Klartraum haben, auch ohne umgekehrte Autosuggestion.

 

Die Variable “Klarträumer”

Datum17. Dez. 2013
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Nicht jeder angehende oder erfahrene Klarträumer reagiert auf Techniken oder bestimmte Verhaltensweisen im Klartraum gleich.

 

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Ausserhalb des Klartraums - Techniken:
Autosuggestion ist hier ein gutes Beispiel. Zwei Klarträumer könnten synchron und völlig identisch Autosuggestion anwenden. Bei einem klappt es, bei dem anderen - oder sogar bei beiden - klappt es nicht.
WILD zum Beispiel hängt stark vom Klarträumer und seinen Fähigkeiten ab: Körpergefühl, Stärke der Visualisierung und die Grundeinstellung zur Technik selbst etc.

 

 

im_klartraum.png
Im Klartraum - Mind-Set:
Stabi-Techniken klappen bei dem einen Klarträumer besser als bei dem anderen. Ob wir Stabi-Techniken überhaupt brauchen, ist eine andere Frage…
Dinge erschaffen oder Orte wechseln klappt auch nicht immer gleich. Die Überzeugung vom Klarträumer spielt hier eine Rolle so wie unbekannte Faktoren, die man nicht bestimmen kann.

Im Klartraum und beim praktizieren der Techniken darf man dies nie ausser acht lassen.

 

Als Oneironaut stößt man in unbekannte Gefilde vor, in denen es keine strikten Regeln gibt.
Tauchen wir ein in das Welltall des Unbekannten und lassen wir uns gemeinsam davon faszinieren.

Klartraum-Techniken für Abends / unter der Woche

Datum23. Okt. 2013
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Selten hat man die Zeit, ein WBTB (WBTB-FAQ) durchzuführen oder aber man ringt mit dem Problem, bei einem WILD einfach nicht einschlafen zu können.

Obwohl man immer etwas Arbeit in das Klarträumen investieren muss, gibt es dennoch Techniken, die man ohne viel Zeitaufwand auch am Abend oder einfach unter der Woche ausführen kann.

Ein paar Techniken kann man bereits während des Tages praktizieren, dies ist aber nicht zwingend erforderlich. Auch am Abend vor dem Einschlafen lassen sich einige Techniken sehr gut anwenden:

 

Reality Checks
Die Reality Checks sollte man während des Tages ausführen, damit diese einfach tiefer in das Bewusstsein einsinken. Dennoch kann man auch ca. 1 Stunde vor dem Einschlafen viele Reality Checks ausführen.
Wichtig ist nur, dass man den Reality Check bewusst ausführt. Man sollte auf die 3 goldenen Reality Check Regeln achten.

 

Autosuggestion
Autosuggestion
Die Autosuggestion lässt sich sehr gut während des Tages ausführen. Suggeriere dir dein Ziel, halte es dir bewusst vor Augen.

Direkt vor dem Einschlafen kann die Suggestion noch besser wirken. Ich schreibe bewusst kann, da es bei der Autosuggestion nie eine 100% Garantie auf einen Erfolg gibt.

 

Kritisches Bewusstsein
Während des Tages lässt sich das kritische Bewusstsein am besten praktizieren. Funktioniert alles so wie man es gewöhnt ist? Fällt der Bleistift realistisch, verhalten sich die Kollegen normal?

Aber auch am Abend kann man hinterfragen ob z. B. die Schlafumgebung so ist, wie man diese kennt. Ist etwas anders? Stimmen die Proportionen, ist die Wandfarbe korrekt?

Oft finden falsche Erwachen in der gewohnten Schlafumgebung statt.

 

Visualisieren
Visualisieren
Man sollte direkt vor dem Einschlafen visualisieren, da man so direkt in einen Traum einsteigen kann. Siehe WILD, VILD, Trauminkubation (nächste Punkt)

 

Trauminkubation
Trauminkubation
Auch die Trauminkubation lässt sich am besten am Abend vor dem Schlafen praktizieren. Den erdachten Satz / die Suggestion kann man aber bereits während des Tages mehrfach denken oder aufsagen.

 

Selbsthypnose
Die Selbsthypnose ist eine sehr vielseitige Technik, nicht nur zum Klarträumen. Im KT-Forum findet ihr dazu einen sehr guten Beitrag von AstralGarden.

 

Der Diskussion zu Klartraum-Techniken am Abend findet ihr hier.

Autosuggestions-Paket - Suggestion mit Traum verbinden

Datum26. Sep. 2013
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1. Wähle deine Suggestionen z. B.:

“Ich träume heute von einer großen, grünen Wiese”
“Bei der Farbe Grün, erkenne ich, das ich Träume”

2. Sehe beide Suggestionen als ein verbundenes Paket an.

3. Suggeriere dir das Paket und mache dazwischen kurze Pausen:

“Ich träume heute von einer großen, grünen Wiese”
“Bei der Farbe Grün, erkenne ich, das ich Träume”


“Ich träume heute von einer großen, grünen Wiese”
“Bei der Farbe Grün, erkenne ich, das ich Träume”


“Ich träume heute von einer großen, grünen Wiese”
“Bei der Farbe Grün, erkenne ich, das ich Träume”

etc.


Bei der Beispielsuggestion wäre es interessant, ob beide eintreffen. Vielleicht träumt man von einer Wiese, wird aber nicht klar. Evtl. kommt etwas grünes im Traum vor, man wird klar, es ist aber keine Wiese. Oder garnichts kommt im Traum vor, was bei der Autosuggestion natürlich auch passieren kann :D

Ähnliche Beiträge:
Klartraum-Technik: Autosuggestion - Tipps & Tricks
Erweiterte Autosuggestion: Betonung & Freude auf Kommando

Trauminkubation [ähnlich VILD, Visualisieren, Autosuggestion]

Datum 2. Jul. 2013
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Die Technik der Trauminkubation ähnelt der VILD-Technik, dem Visualisieren und der Autosuggestion.

Bei dieser Technik spricht oder denkt man sich einen Satz, der ein bestimmtes Traumthema beschreibt. Zusätzlich behält man die Absicht im Hinterkopf, bei diesem Thema den Traumzustand als solchen zu erkennen.

  1. Notiere dir am Tag dein Traumziel auf einem Zettel. Passend zu der Blogserie wird auch im Klartraumwiki als Beispiel Atlantis genannt. Der Beispielsatz kann wie folgt lauten:

    Heute finde ich im Traum Atlantis!

    Durch das Aufschreiben am Tag ist das Thema, das Ziel, präsent und bleibt im Hinterkopf.

  2. Sage oder denke dir nun diesen Satz vor und während des Einschlafens. Versetze dich in das Gefühl wenn du den Traumzustand als solchen erkennst.
    Du kannst dir auch vorstellen, wie du einen Reality Check ausführst.
  3. Wiederhole diesen Satz, bis du einschläfst.
    Es kann mehrere Nächte und Versuche dauern, bis die Trauminkubation funktioniert.

Wirst du in der Nacht wach, und hast noch nicht von dem Thema geträumt bzw. den Traumzustand nicht erkannt, wiederhole deine Absicht. Solltest du bereits 6-8 Stunden geschlafen haben, kannst du die Trauminkubation auch mit WBTB kombinieren.

Tippfehler: Traum Inkubation, Traum-Inkubation

Gewolltes Aufwachen nach Schlafphase - Anker durch Autosuggestion setzen

Datum27. Jun. 2013
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Die Kraft der Autosuggestion sollte nicht unterschätzt werden. Macht man sich klar, dass man selbst die Kontrolle über seinen Körper hat, ist durch Autosuggestion vieles erreichbar.

Unabsichtlich wurde ich am Anfang meiner Klartraumkarriere immer nach einer REM-Phase wach. Ich wusste, dass nach der REM-Phase die Traumerinnerung am besten ist. Unbewusst habe ich so einen Anker gesetzt, der mich nach jeder REM-Phase erwachen ließ.

Dazu sei aber gesagt: Die eine Methode oder die eine Suggestion, welche bei jedem gleich wirkt, gibt es nicht.

Ich habe diesen Anker unbewusst gesetzt, es war einfach mein Wille, der mich richtig aufwachen ließ. Hier gilt es, Suggestionen auszuprobieren.

Mache dir bewusst, dass dein Geist im Schlaf aktiv ist und du ihn kontrollieren kannst. Vielleicht kennst du einen solchen Anker bereits: Du wachst vielleicht nur wenige Sekunden vor deinem Wecker auf.

Dein Geist und dein Körper haben sich daran gewöhnt, genau um diese Uhrzeit aufzuwachen.

Körper und Geist programmieren

  1. Suche dir eine Formulierung, die zu deinem Ziel passt und dir gut „von der Zunge geht“
    z. B.: „Ich wache heute nach jeder REM-Phase auf“
  2. Sagst oder denkst du dir diese Suggestion das erste mal, richte Sie dabei innerlich an deinen Geist. Visualisiere dabei einen Ort, der für dich am ehesten den Geist repräsentiert. Dies kann das Gehirn, aber auch jeder andere Ort in deinem Körper sein, den du mit deinem Geist verbindest.
  3. Bei zweiten Mal richtest du die Suggestion an deinen Körper. Suche auch hier einen Ort, der für deinen Körper steht. Dies kann in der Mitte deines Körpers sein, oder auch dein Herz, dein Bauch etc.
    Versuche dich in das Gefühl hineinzuversetzen, dass du hast, wenn du kurz vor dem Wecker aufwachst. Stelle die Suggestion mit diesem Gefühl gleich.
  4. Wiederhole nun diese zwei Suggestionen, abwechselnd richtest du den Befehl an deinen Geist und an deinen Körper.

Keine Klarträume ohne Traumtagebuch? Erfahrungsbericht

Datum30. Apr. 2013
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Passend zu dem Thema findet sich hier ein Beitrag den ich im September 2012 erstellt habe: Klarträume ohne Traumtagebuch?

 

Ich habe nun vor fast einem Monat aufgehört Traumtagebuch zu führen. Seit Ende 2010 hatte ich jeden Tag meine Träume notiert.

In den letzten Monaten wurde dies aber mehr zu einer Belastung und machte immer weniger Spass. Meine Traumerinnerung war relativ hoch, ich hielt ca 5-6 Träume fest. Dies ist nicht wenig zu schreiben und wurde immer mehr zur Bürde.

Nachdem ich aufgehört habe, TTB zu führen, ging meine Traumerinnerung schnell zurück. Ich erinnere mich nun nur noch alle 2 Tage ca. an einen Traum. Oft auch nur am Morgen, gegen Mittag habe ich auch diesen manchmal schon wieder vergessen.

Klarträume hatte ich seither keine, ich muss aber auch zugeben, dass ich keine RCs mehr ausführe und auch abends keine Autosuggestion betreibe.

Ich werde in absehbarer Zeit wieder mit Autosuggestion anfangen und hoffe dadurch wieder auf Klarträume.

Ein allgemeines Fazit möchte ich an dieser Stelle nicht ziehen. Eine starre Aussage wie: „Kein TTB – keine Klarträume!“ kann man nicht treffen. Der andere Klarträumer braucht erst garkein TTB oder kommt besser damit klar, wenn er aufhört seine Träume zu notieren.

Was ist die beste Technik um Klarträumen zu lernen?

Datum24. Apr. 2013
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Diese Frage wird immer wieder in Klartraumforen gestellt und leider gibt es darauf keine einheitliche Antwort.

So verschieden wie die Klarträumer sind, so unterschiedlich sind die Klartraum-Techniken. Jeder Klarträumer reagiert anders auf die einzelnen Techniken. Was für den einen die Wunder-Technik ist, bringt dem anderen vielleicht kaum oder garkeine Träume.

Wichtig ist, das man ins Klarträumen immer ein wenig Arbeit investieren muss.

 

Der direkte Weg: WILD
Beherrscht man WILD, kann man fast nach Wunsch Klarträume erleben. Wie jede Technik muss aber auch WILD gelernt werden.

Um WILD zu beherrschen, ist es von Vorteil, eine gute Vorstellungskraft zu haben. Man muss sein Bewusstsein so weit wie möglich herutner fahren, aber dennoch wach halten.

Geeignet für: Visuelle Menschen, gute Vorstellungskraft, sensibles Körpergefühl

 

Gewohnheitstier Reality Check
Wer am Tag mehrmals und wirklich bewusst Reality Checks ausführt, tut dies auch im Traum. Wer sich solche Gewohnheiten schnell aneignen kann, der sollte Reality Checks eine Chance geben.

Das kritische Bewusstsein sollte hier auch erwähnt werden.

Geeignet für: Gewohnheitstiere, kritische Menschen

 

Mittelweg: Autosuggestion
Vor oder während des Einschlafens soll man sich suggerieren, dass man den Traumzustand als solchen erkennt. Diese Technik führt nicht immer zum Erfolg, ist aber der goldene Mittelweg zwischen Aufwand und Ertrag.

Geeignet für: Visuelle Menschen, Gedankenmenschen

Natürlich sind die „geeignet für“ Hinweise keine festen Regeln. Z. B. können Klarträumer mit schlechter Vorstellungskraft trotzdem mit WILD Erfolge erzielen.

Dies ist nur eine kleine Auswahl von Klartraumtechniken. Jeder Leser wird erkennen, das es den besten Weg gibt, diesen muss aber jeder Klarträumer für sich herausfinden.

Klartraum-Technik: Autosuggestion - Tipps & Tricks

Datum22. Feb. 2013
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Im Blogbeitrag Auosuggestion / DILD, der jetzt schon fast 1,5 Jahre her ist, bin ich u. a. auf die Technik der Autosuggestion eingegangen. Diese sehr effektive Klartraumtechnik möchte ich in diesem Beitrag ausführlicher behandeln.

 

Was ist Autosuggestion?
Bei der Autosuggestion trainiert man sein Unterbewusstsein an etwas zu glauben. Man programmiert sich sozusagen selbst.
Man spricht oder denkt sich das zu erreichende Ziel. Wann du die Suggestionen anwendest, ist dir überlassen: Entweder direkt vor dem Einschlafen oder unter Tags.

 

Wie muss ich mein Ziel formulieren?
Nach meiner Erfahrung ist die Formulierung, die sich gut „anfühlt“, die Richtige. Oft liest man, dass das Unterbewusstsein kein „Nein“ kennt. Belege hierfür gibt es aber keine.

Wenn dir die Suggestion „gut von der Zunge geht“ ist sie richtig formuliert. Dennoch sollte man immer eine positive Formulierung wählen.

Hier ein paar Beispiele die sich auf das Klarträumen beziehen:

Heute habe ich einen Klartraum!
Ich erkenne heute, dass ich träume!
Sobald ich träume, erkenne ich, dass ich träume!
Ich führe heute im Traum einen Reality Check aus!

oder

Ich habe heute eine gute Traumerinnerung!
Sobald ich aufwache, erinnere ich mich an meine Träume!

 

Beispiele für schlechte Suggestionen:

Ich werde heute nicht nur Trübträume haben, auch Klarträume!
(Of hört man, das Unterbewusstsein verstehe keine Verneinung. Bewiesen hat dies noch niemand. Dennoch denke ich, dass bei dieser hat der Formulierung “nur Trübträume” hängen bleiben kann.)

Ich hoffe heute auf einen Klartraum…
(hier fehlt es an Überzeugung, du hoffst nicht du HAST heute einen Klartraum!)

 

Was muss ich beim suggerieren beachten?
Wiederholung ist der Schlüssel. Hier ist nur wichtig, dass man dies bewusst tut. Sei davon überzeugt! Automatisches Aufsagen und unbewusstes Wiederholen führt zu keinem Klartraum. Dies muss ich hier besonders betonen: Viele Suggestionen scheitern einfach, weil sie unbewusst heruntergeleiert werden.

Wierhole die Suggestion deiner vollen Aufmerksamkeit, sei dabei bewusst. Sehe die Bilder in deinem Kopf, sehe dein Ziel!

Lasse innerlich eine Vorfreude aufkommen, denn du wirst dein Ziel erreichen, das steht ausser Frage!

Klarträumen in 3 einfachen Schritten - Infografik

Datum 5. Feb. 2013
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In der folgenden “Infografik” findet ihr eine kurze Aleitung wie man in drei einfachen Schritten einen Klartraum erleben kann. Eine Anfängeranleitung in destillierter Form. Die ausführliche Anleitung findet ihr natürlich hier.

(Klicke für größere Anzeige)

Klartraumen_in_3_Schritten.jpg

Mein WILD-Tagebuch, Teil2: Muskelentspannung, falsches Atmen und die Schlafposition

Datum 4. Feb. 2013
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WILD_Tagebuch.png
Teil 2 meines WILD-Tagebuchs:
Muskelentspannung, falsches Atmen und die Schlafposition

Nacht 1
06 - 07 Jan. 2013

Folgende Dinge bewerkstellige ich, um die WILD-Technik zu erlernen:

Die erste Nacht ist rum und ich habe viel für die zweite Nacht gelernt.

Wenig Schlaf ist schlecht.
6 Stunden sind einfach zu wenig, das ist klar. Leider bin ich einfach nicht früher ins Bett gekommen.

Die Schlafatmung (Atemmuster, welches ich im Tiefschlaf aufgezeichnet habe, siehe WILD-Tagebuch Teil 1) einzustudieren ist nicht so leicht wie ich gedacht hatte. Als ich während des Einschlafens das eingeprägte Atemmuster praktizieren wollte, habe ich doch glatt Seitenstechen bekommen. Daran muss ich wohl noch üben.

Oft wird die Frage gestellt, ob man denn den Speicher, der sich im Mund ansammelt, schlucken darf oder ob dadurch der Körper merkt, das man nicht eingeschlafen ist. Auf diese Frage habe ich teils eine Antwort bekommen. Es tat sich bei mir ein Schluckreflex auf, der sich von dem „Bedürfnis zu schlucken“ stark unterschieden hat. Dieser Reflex ist nach meinem Gefühl her kein WILD-Hindernis. Auch hier wird es sich mit der Übung zeigen, ob ich richtig liege.

Etwas Grundlegendes fiel mir sofort auf: Wie soll ich mich Hinlegen?
Oft liest man, die bevorzugte Lage sei die Rückenlage, ich bin aber absolut nicht der Rückenschläfer. Ich schlafe meist nach rechts blickend auf der Seite ein.

Ich denke die Schlafposition sollte nicht zu bequem sein, sodass man nicht sofort einschläft, aber auch nicht zu unbequem, sodass man garnicht einschläft.

Direkte Erfolge konnte ich keine Verbuchen, aber ich habe schon einiges gelernt.

Alle WILD-Tagebucheinträge

Mein WILD-Tagebuch, Teil1: Blockaden durch Autosuggestion lösen, Schlafatmung analysieren

Datum 7. Jan. 2013
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WILD_Tagebuch.png
Teil 1 meines WILD-Tagebuchs:
Blockaden lösen und die Schlafatmung analysieren

Ich merke immer wieder das ich beim Klarträumen auf Bereiche stoße, in denen ich weniger als nur ein Anfänger bin. Das beste Beispiel: Ich beherrsche die WILD Technik nicht.

Durch dieses WILD-Tagebuch möchte ich die WILD-Technik erlernen und nicht nur die Theorie beherrschen. Gleichzeitig versuche ich den Bloglesern meine Erfahrungen und Lernprozesse als WILD-Anfänger näher zu bringen.

Mittlerweile bin ich mir sicher, das ich mir selbst Blockaden erschaffen habe, da ich immer wieder sage „WILD ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln.“ Darum wird dieses Buch jetzt geöffnet und die sieben Siegel werden geknackt. Die Theorie zu WILD ist bei mir vorhanden, jetzt wird geprüft ob dieses mit der Praxis übereinstimmt.

Als erstes werde ich mir am Tag meine “negative Einstellung” über Autosuggestion lösen.
WILD ist nich schwer.
Ich beherrsche WILD.
Durch meine Experimente werde ich WILD einach erlernen.

Mein zweites Problem bei WILD ist es, mein Bewusstsein herunter zu fahren. Ich bin entweder zu wach oder gleite unbewusst in den normalen Schlaf. Mein gestriger WILD-Versuch hat mir einen Problempunkt aufgezeigt: Meine Atmung.

Durch die Atmung kann man sich aus der Schlafparalyse lösen, also vermute ich, das man diese auch durch eben diese verhindern kann. Der Körper erkennt an meiner Atmung, dass ich noch nicht „schlafe“, was ich natürlich auch nicht tue aber eben dies will ich meinem Körper vorgaukeln.

Die Schlafatmung zu imitieren, ist eine Methode um den Körper zu täuschen und ihm zu sagen, „Ich schlafe!“
Bei meinem WILD-Versuch glitt ich mehrere male weg, wurde dann wieder bewusst. Bei diesem zurück kommen aus dem Unbewussten viel mir direkt die veränderte Atmung auf. Es ist schwer zu beschreiben, da ich eben nicht komplett bewusst war, aber ich hatte das Gefühl eine Stufe tiefer zu atmen, wenn ich unbewusst war. Bei jedem mal, als ich aus dem unbewussten zurück kam, war es, als würde meine Atmung eine „Stufe leichter“ werden.

Direkt danach habe ich mit meinem Diktiergerät meine Atmung aufgezeichnet. Am morgen habe ich mit einen Teil der Tonaufnahme herausgesucht, in der ich mit Sicherheit bereits eingeschlafen war.

Wer mal in die doch eher schlechte Aufnahme reinhören will:

Hier die eben gehörte Tonspur als Bild:

blog_WILD_Tonaufnahme_Atmung.png

Hier habe ich nun meine Atmung herausgefiltert. Wer ein kleines Ansteckmicro besitzt, diese sind bei jedem besseren Diktiergerät im Lieferumfang enthalten, tut sich bei der gezielten Aufnahme der Atemgeräusche leichter.

blog_WILD_Atemrhythmus.png

Achte auf deine Atmung, präge dir den Rhythmus ein. Einatmen, austamen.
Atme snychron zu deiner Tonaufnahme. Ich habe gestellt, dass die Atmung sich zu meiner normalen Atmung unterscheidet. Dies war mir in der Theorie bereits bekannt, um so schöner wenn man das selbst in der Praxis bestätigen kann.

Im Wachleben atme ich kürzer und flacher.
Im Schlaf atme ich länger und tiefer.

Interessant wäre es hier noch zu erfahren, in welcher Schlafphase ich mich gerade befand. Im REM-Schlaf variiert die Amtemfrequenz und die Atemtiefe. Es gibt im REM-Schlaf als kein immer gleich bleibendes Atemmuster. Dennoch ist die Atmung im Wachleben anders als die während wir schlafen.

Mein aufgezeichnetes Schlafmuster habe ich mir als MP3 auf meinen MP3-Player kopiert. Über den Tag verteilt und direkt vor meinem nächsten WILD-Versuch werde ich den Rhythmus einstudieren.

Ich hoffe so meine Blockaden zu lösen und die WILD-Technik zu erlenen. Es werden bald weitere Teile meines WILD-Tagebuches folgen.

WILD-Tagebuch Übersicht:
Alle WILD-Tagebucheinträge

Keine Klartraum-Technik funktioniert?

Datum 8. Aug. 2012
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blog_keine_technik_funktioniert.png

Du hast alles probiert und “keine Technik funktioniert?”

Bevor man die verschiedenen Techniken testet, ist es wichtig, sich eine gute Traumerinnerung aufzubauen. Was nützt einem der schönste Klartraum, wenn man sich nicht daran erinnern kann?

Im Forum findet ihr hier einen Thread mit vielen Tipps zur Verbesserung der Traumerinnerung.

Die Techniken, die man bereits praktizieren kann, bevor man eine gute Traumerinnerung besitzt, sind Reality Checks und das kritische Bewusstsein zu schärfen.

Erinnert man sich regelmäßig an seine Träume (Wichtig: Die Traumerinnnerung nimmt nicht konstant zu - Nächte ohne Traumerinnerung sind normal) und führt regelmäßig Reality Checks aus, kann man sich an die anderen Techniken wagen.

Gängige Techniken sind:

WILD
DILD
DEILD (Unterschied DILD / DEILD)
MILD
WBTB
Autosuggestion
Rhythm Napping

um nur ein paar zu nennen.

Jede Technik sollte man mindestens 2 Wochen testen.

Erst wenn sich nach dieser Zeitspanne keine Erfolge mit einer Technik einstellt, kann man davon sprechen das diese Technik nicht für einen geeignet ist.

Oft probieren Anfänger Techniken nur zwei bis drei mal aus und glauben sofort, diese TEchnike funktioniere nicht oder sei nichts für sie. Manchmal liegt es auch einfach an der schlechten Traumerinnerung, sodass man sich nicht an seine Erfolge erinnert…

Man darf auch nicht zu sehr verkrampfen. Will man unbedingt und zu angestrengt endlich den ersten Klartraum erleben, bleibt eben dieser oft aus. Freue dich auf deinen ersten KT, verkrampfe aber nicht zu sehr. Der Klartraum kommt wenn er eben kommt. Beim einen früher beim anderen später.

Geht wirklich gar nichts hilft oft etwas Abstand. Führe kein Traumtagebuch, teste keine Technik. Lasse einfach los und beschäftige dich eine festgelegte Zeit nicht mit Klar- oder Trübträumen. Oft kommt der Klartraum gerade dann von alleine. Dieses “los lassen” hat mir schon aus der ein oder anderen Klartraum-Trockenperiode geholfen…

Erweiterte Autosuggestion: Betonung & Freude auf Kommando

Datum16. Jul. 2012
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Im Blog findet sich bereits ein Thread zur Autosuggestion. Die Technik möchte ich nun um ein paar eigene Zusätze und Methoden erweitern.

Wähle zuerst deine Suggestion wie z. B.:

Heute habe ich einen Klartraum!

 

Betonung:
Achte auf die Betonung, wenn du die Suggestion innerlich denkst bzw. leise vor dich hin sprichst. Variiere die Betonung, im Beispielfall kannst du dich einmal auf das „heute“ und dann auf „Klartraum“ konzentrieren.

Erweiterungen:
Schiebe zwischen der gleichbleibenden Suggestion bestätigende Erweiterungen ein. Bsp.:

Heute habe ich einen Klartraum!
Natürlich habe ich heute einen!
Heute habe ich einen Klartraum!
Ja, der Klartraum wird klasse!

Diese Erweiterungen sollen deinem Wunsch Ausdruck verleihen und lassen sich mit dem nächsten Punkt kombinieren:

 

Freude:
Versuche eine (zu Beginn) künstliche Vorfreude zu erzeugen. Sei innerlich einfach überzeugt, dass es klappt und freue dich darauf! So wie du dich im Restaurant auf das leckere Essen freust, denn es gitb keinen Zweifel daran, dass das Essen nicht kommen sollte, so freust du dich auf den Klartraum. Diese gespielte Freude wird nach ein paar Suggestion zu richtigen Freude. Wirst richtig das Kribbeln im Bauch spüren. Streue ein paar „Juhus“ und „Yeahs“ bzw. deine Ausrufe der Freude, in Gedanken oder leise gesprochen.

Dies ist ein gutes Beispiel für die Kontrolle über unseren Körper und über unsere Gefühle haben und dies ist nur die Spitze des Eisbergs…

Nachtrag: AutosuggestionsPaket