Verhindern Klarträume einen erholsamen Schlaf?

Datum12. Dez. 2014
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Taglich sind wir Menschen einem enormen Stress ausgesetzt. Die Anforderungen in der Arbeitswelt steigen rasant an, wir sind immer auf volle Leistung ausgelegt. Wie schön ist es dann, sich nach einem anstrengenden Tag erholsam ins Bett fallen zu lassen und zu schlafen.

Wir tanken neue Energie, unsere Zellen regenerieren sich, wir durchlaufen die verschiedenen Schlafphasen und wir Träumen. Doch wie verhält es sich mit den Klarträumen? Ist dies nicht eine zusätzliche Leistung, die das Gehirn erbringen muss? Ist der Schlaf eines Klarträumers genauso erholsam als der eines normalen Träumers?

Aus meiner eigenen Efahrung kann ich sagen, dass eine Nacht mit Klarträumen genauso erholsam ist, wenn nicht sogar erholsamer. Die Glücksgefühle, die nach einem Klartraum ausgeschüttet werden, machen die Nacht zu einem berauschenden Abenteuer. Danach fühlt man sich einfach wohl und freut sich über den Erfolg. Man kann sich hier eine Auszeit gönnen und tuen, wonach einem gerade ist.

Wir träumen jede Nacht, es spielt für das Gehirn im Bezug auf die zu erbringende Leistung also keine Rolle - so oder so ist es nachts aktiv und produziert Traumbilder.

Klarträume und Drogen

Datum 1. Aug. 2013
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Vorab bitte ich darum, über dieses Thema sachlich zu diskutieren! Ich will hier keine Links zu Anleitungen, dorgenverherrlichenden Themen, Aufrufe zum Drogenkonsum, illegale Links etc.

Der Blogbeitrag ist in drei Bereiche aufgeteilt:

  1. Klarträume und der Drogenkonsum
  2. Drogen im Klartraum
  3. Körpereigene Drogen hervorrufen

 

 

1. Klarträume und der Drogenkonsum
Der Drogenkonsum harter und weicher Drogen wirkt sich, wie jeder wissen sollte, schlecht auf den Körper und Geist aus. Dementsprechend leiden auch die Klarträume. Generell sind negative Auswirkungen auf das Schlafhalten der Klartraumkiller schlechthin.

Aufputschende Substanzen verhindern den Schlaf und damit auch den REM-Schlaf. Wer hier an die REM-Reboundmethode denkt, kann dies auch ohne illegale Substanzen erreichen.

Andere Drogen bringen den Schlafrhythmus durcheinander und verhindern dadurch, zu Träumen und damit auch Klarträume zu erleben.

Gesunder Schlaf ist wichtig, es sollte dunkel sein, wenn man sich schlafen legt. Nur so wird reichlich Melatonin produziert, welches für gesunden Schlaf wichtig ist. Frühzeitiges Licht beendet die Melatoninproduktion. Siehe auch: Die Schlafumgebung für einen Klartraum vorbereiten

Alkohol ist auch eine Droge, dieser hemmt die REM-Schlafphase und verschlechtert die Traumerinnerung.

 

 

2. Drogen im Klartraum
Im Klartraum selbst handelt man völlig frei. Jegliche Erfahrungen können reproduziert werden. Ist eine Erfahrung noch nicht gemacht, kann diese im Klartraum nach den Erwartungen des Klarträumers simuliert werden.

Diese muss nicht der realen Erfahrung entsprechen und kann weit davon abweichen. Ein Selbstversuch im Klartraum, eine Droge zu testen, wirkte sich in interessanter Weise auf Traumfiguren in meiner Umgebung aus: Es verzerrten sich die Gesichter zu Fratzen.

Dies hängt mit meiner Einstellungen zu Drogen zusammen, von denen ich nichts halte.

 

 

3. Körpereigene Drogen hervorrufen
Hier kann man eigentlich nicht von Drogen sprechen. Adrenalin und Glücksgefühle produzieren sich im Klartraum wie von selbst. Der Geist hat hier Auswirkungen auf den Körper, wie sich beim Essen im Klartraum zeigt.

Isst man etwas im Klartraum, steigt der Säuregehalt im Magen an. Dies finde ich faszinierend, da dies ein direkter Beweis ist, dass man in der geistigen Welt der Klarträume, physische Veränderungen des eigenen Körpers hervorrufen kann.

Eine einfache Methode, körpereigene „Drogen“ hervorzurufen, ist folgende:

Lasse einen Regler für Adrenalin oder deine Glücksgefühle erscheinen.
Drehe den Regler nach belieben und spüre, wie sich deine Stimmung verändert.

Solltest du Angst haben, dadurch aufzuwachen, lese dir vorher folgenden Blogbeitrag durch:      
Keine Kontrolle und Stabilisation - Alles Einbildung?

Drogen sind ein heikles Thema, ob in der Realität oder im Klartraum. Ich rate jedem von Drogenkonsum ab, da die Auswirkungen auf den Körper und den Geist verheerend sind. Ob der Drogenkonsum im Klartraum völlig ohne Gefahr ist, kann ich nicht beantworten. Es könnten durchaus Auswirkungen auf die Psyche entstehen. Vergessene Ängste könnten ausgelöst werden. Dies sind natürlich nur reine Spekulationen, dennoch möchte ich diesen Blogbeitrag nicht ohne diese warnenden Worte beenden.

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Träume beeinflussen unser Gefühlsleben

Datum20. Jun. 2012
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Träume wirken sich stark auf unser Gefühlsleben aus. Ein positiver Traum setzt im Körper Glücksgefühle frei. Diese können sich auf den ganze Tag auswirken. Mit dem richtigen Traum am morgen, startet es sich viel leichter.

Dies kann aber auch gegenteilig der Fall sein, eine Erklärung warum man manchmal mit dem “falschen Fuß aufsteht“. Diese Träume können also im positiven so wie im negativen starke Auswirkungen haben. Mein erster Klartraum lies mich kaum schlafen, Endorphine durchströmten meinen Körper und ich war einfach von dem Erlebnis überwältigt.

Als Beispiel hier die negative Seite dieser Beeinflussung: Ich träumte vor kurzem von einem nahen Bekannten, der mich im Traum töten wollte. Es war kein Albtraum, dennoch war ich nach dem Erwachen schokiert und irgendwie traurig darüber. Mir war bewusst, dass diese Trauer völlig irrational war, dennoch dauerte es ein paar Minuten, bis diese verflogen war. Ein gutes Beispiel welches zeigt, dass Träume auf Bereiche zugreifen und diese beeinflussen, welche wir im Wachleben nicht oder nur mir viel Übung kontrollieren können. Ich konnte die Trauer nicht einfach abstellen. Jedes Gefühl ist im Endeffekt eine chemische Reaktion im Körper und Träume haben darauf großen Einfluss.

Der Klartraum bietet durch seinen Möglichkeiten selbst einen Rausch an Glücksgefühlen. Wer einmal im Klartraum frei über weite Wiesen und Wälder geflogen ist, kann dies mehr als bestätigen.