Trauminhalte vergangener Generationen - Träume der Vergangenheit

Datum17. Jul. 2013
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Von was träumten unsere Großeltern und Ur-Großeltern?

Wie sahen die Träume vergangener Generationen und damit komplett anderer Gesellschaften aus? Welche Inhalte waren “Traumtypisch”, auch wenn dies natürlich von Person zu Person variiert.

Themen des Tages, Gegenstände, Objekte und Orte tauchen in unseren Träumen auf. Man kann also vermuten das Träume vor 30 - 40 Jahren auch die im Alltag auftauchenden Themen beinhaltet haben. Wie sieht es aber mit der Informationstechnologie aus? Das Internet verbindet uns heutzutage mit der Welt, der Fernseher läuft fast durchgehend. Dies beeinflusst auch unsere Trauminhalte.

Früher war der Fokus auf das Überleben und die Arbeit ausgerichtet, viele Menschen mussten harte Arbeit leisten um sich das Brot auf dem Teller zu sichern. Sind vergangene Trauminhalte vielleicht dadurch noch mehr auf die Freizeit ausgerichtet oder eben deswegen auf die verrichtet Arbeit?

Gibt es einen roten Faden, der sich durch alle Träume der Vergagenheit zieht, den man nur mit dem Wissen der Gegenwart erst zu erkennen vermag? Vielleicht würden die Menschen in 100 Jahren auch “traumtypische Elemente” des 21 Jahrhunderts erkennen. Sozusagen was wir als “typisch sechziger / siebziger oder achtziger Jahre” sehen, nur eben in der Welt der Träume.

Ein Gedankenspiel, bei dem ich gerne einen Fernseher einschalten würde, und mir vergangene Träume anshen würde.

Klarträumen in der Gesellschaft - Der zweite Eindruck

Datum28. Jan. 2013
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Der zweite Blogbeitrag (eigentlich der erste „richtige“ Blogbeitrag neben der Vorstellung des Blogs) lautete Der Klarträumer und die Gesellschaft.

Dieses Thema möchte ich nun erneut aufgreifen.

Auch heute noch fällt es mir persönlich oft schwer, das Thema Klarträumen anderen Leuten nahe zu bringen. Klarträume sind meine Passion und irgendwie habe ich das Gefühl, den Leuten das Thema mit Vorsicht beizubringen. Oft sind es nur skeptische Blicke, aber auch totale Ignoranz und Unglauben waren keine Seltenheit.

Gerade eben weil dies meine Passion ist, finde ich diese Reaktion um so zermürbender. Natürlich will ich niemanden das Thema aufdrängen, aber es als absurd abzutun sehe ich immer ein wenig als persönliche Beleidigung, da der Gegenüber mein Aussagen dadurch als Lüge deklariert.

Oft wird Klarträumen skeptisch Beurteilt, das erste Wort was fällt ist nicht selten „Traumdeutung“, welche zwar im Klartraum möglich ist, aber nicht direkt mit dem Thema zusammenhängt. Traumdeutung wird immer noch als Esoterik abgetan, was ich voll und ganz verstehe: Eben so wird es in solchen Büchern vermarktet. Wenige wissen, dass man Träume einfach deuten und daraus große Lebensqualität gewinnen kann.
Keine Esoterik, keine mystischen Symbole.

Wer seine Träume richtig deuten, die Botschaft seiner Träume erkennen will, findet dazu im Blog folgenden Beitrag: Träume deuten / Traumanalyse / Traumarbeit.

Gut eineinhalb Jahre nach dem bereits zu Beginn genanten Blogbeitrag Der Klarträumer und die Gesellschaft hat sich gefühlt nicht viel am Stellenwert des Klarträumens ins der Gesellschaft getan. Filme wie Inception heben kurzweilig das Interesse, verwirren aber oft gerade Anfänger. Der Hype und das Interesse sind leider oft schnell verschwunden. Dennoch steigt das Interesse, gerade durch das Internet sind die Informationen schnell zugänglich.

Klarträume sind immer noch ein Nischenerscheinung in unserer Gesellschaft und daran wird sich wohl in absehbarer Zeit nicht viel ändern.

Warum man nie sicher sein kann, ob man nicht gerade träumt…

Datum30. Jul. 2012
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Ist das, was ich gerade erlebe, wirklich real?

Die meisten Menschen würden diese Frage immer mit „Ja“ beantworten. Man weiß natürlich, dass man sich gerade in der Realität befindet, was denn sonst… Der Klarträumer reagiert da anders, denn er kennt die Tücken des Traumes.

Man kann sich (ohne Reality Check) nie wirklich sicher sein, ob man nicht gerade Träumt. Dies hat zwei einfache Gründe:

  1. Träume haben keinen „Anfang“ / man erinnert sich nicht daran
  2. Logisches Denken / der Sinn für Realität ist im Traum inaktiv
  3. Der Traum wird immer für die absolute Realit gehalten

Zu Punkt 1: Ein Traum hat keinen bestimmten Anfang, an dem man erkennen könnte „Ahh jetzt geht der Traum los!“ Beim Einschlafen verdichten sich die hypnagogen Bilder langsam zum Traumgeschehen. Diese Bilder bekommt man i. d. R. nicht mit und kann sich so nie an den „Anfang“ des Traumes erinnern.

Zu Punkt 2: Selbst bei den verrücktesten Dingen im Traum, erkennt man meist nicht, dass es sich um einen Traum handelt. Im Traum ist der Bereich des Gerhirns, der für logisches Denken zuständig ist, inaktiv. Nur im Klartraum bzw. wenn man den Traum als solchen erkennt, ist dieser Bereich aktiv. Als Klarträumer trainiert man seinen Sinn für Logik / Realität und dieser springt immer öfter an.

Zu Punkt 3: Während des Träumens ist man immer davon überzeugt, sich gerade in der Realität zu befinden.

Wenn man sich diese drei Punkte vor Augen hält, kann man sich also nie sicher sein, ob man nicht gerade Träumt. Es gibt keinen Anfang des Traumes, an den man sich erinnern könnte und selbst wenn, die absonderlichsten Ereignisse erscheinen einem völlig logisch. Man glaubt immer, es handle sich um die Realität.

Wer stellt denn schon die Realität in Frage? Dies mag für nicht Klarträumer mit Sicherheit befremdlich wirken und auch einer der Gründe sein, warum Klarträumen noch nicht im Mainstream angekommen ist. Der ein oder andere denkt vielleicht, eine Person welche die Realität in Frage stellt habe einen Knax weg. Doch wer schon einmal erlebt hat, dass sich der Klartraum so real wie das Wachleben anfühlt, der hat keine bedenken mehr und stellt die Realität gerne in Frage.

Einzig ein Reality Check gibt dem Klarträumer die Gewissheit, nicht gerade zu träumen.

Real und doch so ungreifbar…

Datum27. Aug. 2011
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Klarträume sind noch weit davon entfernt in der Gesellschaft akzeptiert zu werden. Meist herrscht ein gewisses Interesse aber auch oft ein gewisser Unglaube. Träume sind nicht real! Dies muss man erlebt haben um es zu verstehen. Es ist paradox, etwas ist so real wie das Wachleben und doch nicht greifbar. Was nehmen wir nach einem Klartraum mit? Erinnerungen und Emotionen aber nichts, was man sich als Jäger und Sammler ins Regal stellen kann. Es sieht so aus als würde von der Masse nichts akzeptiert, was man nicht anfassen kann. Für was macht man sonst Urlaubsfotos? Man will etwas zum Anfassen haben, zum herzeigen. Doch was wäre ein Urlaub ohne die schönen Erinnerungen daran? Das Kopfkino produziert die schönste Bilder und Filme, da kann eigentlich kein reales Foto mithalten…und doch scheint Trieb zur Sammlung der Trophäen größer zu sein. Wenn Träume nun mal Schäume sind, badet der Klarträumer im Himmel.

Der Klarträumer und die Gesellschaft

Datum28. Jul. 2011
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Als Klarträumer hat man es meistens nicht leicht. Oft wird Klarträumen als unmöglich oder totaler Quatsch abgetan. Schnell wird man in die Esoterik Ecke abgedrängt und steht dann dort blöd rum.

Meiner Erfahrung nach ist 1/3 sehr am Klarträumen interessiert. Da wird nachgefragt und neugierig erkundet, was den so alles möglich sei. Ungläubige Gesichter sind aber auch oft dabei. Das kann ich natürlich gut verstehen, ich glaubte auch einmal, Klarträumen sei nicht möglich und ein Produkt von Hollywood. Gut das ich eines Besseren belehrt wurde.

Leider gehören, meiner Erfahrung nach, 2/3 einer Gruppe an, die bei dem Thema abblockt. merkwürdige Blicke, die Stimmung schwingt total um und man wird als Verrückter angesehen. Da wird schnell das Thema gewechselt und nicht mehr darüber geredet. Es ist als würde man gegen eine unsichtbare Wand laufen.

Natürlich möchte ich niemanden meine Einstellung und Sichtweisen aufdrücken, doch ich möchte sie zeigen und erklären dürfen, ohne direkt abgeblockt zu werden.

UPDATE 2013 - Teil2:

Klarträumer in der Gesellschaft