Ist zu viel Schlaf ungesund? Kann man zu viel schlafen?

Datum 1. Feb. 2014
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Man geht extra früher ins Bett und verlängert so die Schlafdauer, dennoch ist man am Morgen genauso gerädert, als hätte man viel weniger geschlafen.

Ist vielleicht zu viel Schlaf genauso schlecht wie zu wenig Schlaf? Kann man zu viel schlafen?

Es kommt nicht nur auf die Schlafdauer selbst an, sondern auch auf die Schlafphase, aus der man erwacht: Aus der Tiefschlafphase erwacht man geräderter als aus dem REM- oder dem leichten Schlaf.

Schläft man regelmäßig länger, gewöhnt sich der Körper an die längeren Pausen. Man wird dadurch träger und unkonzentrierter. Die oft gehörte Aussage “Der Körper holt sich nur so viel Schlaf wie er braucht” ist also falsch. Hat sich der Körper genug ausgeruht, fällt es einem zwar schwerer, wieder einzuschlafen, es ist aber nicht unmöglich. So tritt der oben genannte Fall ein: Der Körper gewöhnt sich an die längeren Pausen.

Zu wenig zu schlafen ist genauso ungesund und verkürzt die Lebenserwartung wie zu viel zu schlafen.

Wer genug schläft erhöht dadurch auch die Chancen auf einen Klartraum. Mehr Schlaf lässt einen den Schlafzyklus (welcher aus allen Schlafphasen besteht) öfters wiederholen.

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Mit jedem Zyklus verlängert sich die Dauer der REM-Phase was die haupt Traumphase und auch die haupt Klartraumphase ist. Doch wie lange muss man für einen Klartraum schlafen? Diese Frage wird im diesem Blogbeitrag beantwortet.

Die Variable “Klarträumer”

Datum17. Dez. 2013
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Nicht jeder angehende oder erfahrene Klarträumer reagiert auf Techniken oder bestimmte Verhaltensweisen im Klartraum gleich.

 

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Ausserhalb des Klartraums - Techniken:
Autosuggestion ist hier ein gutes Beispiel. Zwei Klarträumer könnten synchron und völlig identisch Autosuggestion anwenden. Bei einem klappt es, bei dem anderen - oder sogar bei beiden - klappt es nicht.
WILD zum Beispiel hängt stark vom Klarträumer und seinen Fähigkeiten ab: Körpergefühl, Stärke der Visualisierung und die Grundeinstellung zur Technik selbst etc.

 

 

im_klartraum.png
Im Klartraum - Mind-Set:
Stabi-Techniken klappen bei dem einen Klarträumer besser als bei dem anderen. Ob wir Stabi-Techniken überhaupt brauchen, ist eine andere Frage…
Dinge erschaffen oder Orte wechseln klappt auch nicht immer gleich. Die Überzeugung vom Klarträumer spielt hier eine Rolle so wie unbekannte Faktoren, die man nicht bestimmen kann.

Im Klartraum und beim praktizieren der Techniken darf man dies nie ausser acht lassen.

 

Als Oneironaut stößt man in unbekannte Gefilde vor, in denen es keine strikten Regeln gibt.
Tauchen wir ein in das Welltall des Unbekannten und lassen wir uns gemeinsam davon faszinieren.

Die zweigeteilte Klarheit: Klarheit des Körpers und des Geistes

Datum 7. Feb. 2013
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In meinem Blogbeitrag Was ist Klarheit im Klartraum? habe ich das Thema behandelt, dass Klarheit nicht leicht zu definieren ist. Ein Klartraum von heute Nacht hat mir eine neue Theorie zur Klarheit aufgezeigt.

In diesem Klartraum erkannte ich eine zweigeteilte Klarheit:

 

  • Klarheit des Körpers

    Meine Wahnehmung war völlig klar, die Umgebung fühlte sich absolut real an. Ich hatte die volle Kontrolle über meinen Traumkörper und meine Bewegungen.

 

  • Klarheit des Geistes

    Bisher habe ich dies in meinen Blogbeiträgen als Blockaden bezeichnet. Klarheit des Geistes bedeutet, der Klarträumer hat die volle Kontrolle über sein Denken, Sprechen und die Planung seiner Handlung.

 

In diesem Klartraum herrschte zuerst die reine Klarheit des Körpers vor. Ich konnte mich frei bewegen, alles fühlte sich real an. Dennoch waren meine Gedanken nicht klar und sinnig, man könnte auch sagen mein Geist war präluzide. Mir schien etwas völlig Banales aus einem vorangegangen Trübtraum als unglaublich wichtig.

Vergleichbar ist dies mit einem Pilot in einem Flugzeug. Das Flugzeug ist die Klarheit des Körpers und der Pilot ist die Klarheit des Geistes.
Das Flugzeug kann einwandfrei funktionieren, aber der Pilot will unwichtige Ziele ansteuern. Umgekehrt haben dies sicher auch schon viele Klarträumer wahrgenommen: Stabilisieren am Anfang eines Klartraums. Der Geist, der Pilot, ist klar, er will ein bestimmtes Ziel erreichen, aber der Traumkörper, das Flugzeug, will nicht so recht.
Die Beine sind schwer, alles schwankt, es fehlt einfach an Kontrolle über den Körper.

Dies kann natürlich nur eine  persönliche Wahrnehmung von mir sein. Klarheit definiert jeder Klarträumer für sich anders, vielleicht weil es eben keine einheitliche Definition gibt. So unterschiedlich wie unsere Träume sind, so verschieden ist unsere Wahrnehmung.

Die zweigeteilte Klarheit: Klarheit des Körpers und des Geistes

Datum 7. Feb. 2013
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In meinem Blogbeitrag Was ist Klarheit im Klartraum? habe ich das Thema behandelt, dass Klarheit nicht leicht zu definieren ist. Ein Klartraum von heute Nacht hat mir eine neue Theorie zur Klarheit aufgezeigt.

In diesem Klartraum erkannte ich eine zweigeteilte Klarheit:

 

  • Klarheit des Körpers

    Meine Wahnehmung war völlig klar, die Umgebung fühlte sich absolut real an. Ich hatte die volle Kontrolle über meinen Traumkörper und meine Bewegungen.

 

  • Klarheit des Geistes

    Bisher habe ich dies in meinen Blogbeiträgen als Blockaden bezeichnet. Klarheit des Geistes bedeutet, der Klarträumer hat die volle Kontrolle über sein Denken, Sprechen und die Planung seiner Handlung.

 

In diesem Klartraum herrschte zuerst die reine Klarheit des Körpers vor. Ich konnte mich frei bewegen, alles fühlte sich real an. Dennoch waren meine Gedanken nicht klar und sinnig, man könnte auch sagen mein Geist war präluzide. Mir schien etwas völlig Banales aus einem vorangegangen Trübtraum als unglaublich wichtig.

Vergleichbar ist dies mit einem Pilot in einem Flugzeug. Das Flugzeug ist die Klarheit des Körpers und der Pilot ist die Klarheit des Geistes.
Das Flugzeug kann einwandfrei funktionieren, aber der Pilot will unwichtige Ziele ansteuern. Umgekehrt haben dies sicher auch schon viele Klarträumer wahrgenommen: Stabilisieren am Anfang eines Klartraums. Der Geist, der Pilot, ist klar, er will ein bestimmtes Ziel erreichen, aber der Traumkörper, das Flugzeug, will nicht so recht.
Die Beine sind schwer, alles schwankt, es fehlt einfach an Kontrolle über den Körper.

Dies kann natürlich nur eine  persönliche Wahrnehmung von mir sein. Klarheit definiert jeder Klarträumer für sich anders, vielleicht weil es eben keine einheitliche Definition gibt. So unterschiedlich wie unsere Träume sind, so verschieden ist unsere Wahrnehmung.

Körper und Persönlichkeit im Trübtraum

Datum17. Aug. 2012
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blog_korper_im_traum.png

Ein wunderbarer Aspekt der Träume ist ihre Vielseitigkeit.

Besonders Trübträume bieten oft atemberaubende Erlebnisse, die auch nach dem Erwachen noch Nachwirkungen zeigen. Es sind oft die einfachen Dinge, die Träume zu etwas spannendem und vielseitigem machen.

So muss man nicht in jedem Traum einen Körper besitzen, der die eigene Persönlichkeit darstellt. Man scheint die Umgebung als eine Art „Bewusstsein“ zu beobachten. So, als sei man nur der Kameramann, oder besser gesagt, nur die Kamera selbst.

Völlig ohne Körper scheint man das Geschehen wahrzunehmen und nur als Beobachter zu fungieren.
Der Unsichtbare, der von den spannenden Geschichten der Nacht Notiz nimmt.

Hat man im Traum einen Körper, so muss dieser nicht immer die eigen Persönlichkeit repräsentieren. So Träumt man, eine andere Person zu sein. Das soll jetzt natürlich nicht  theatralisch klingen, es geht einfach um einen andere Traumfigur, eine andere Traumidentität als die  eigene ich.
So ist man immer noch „Ich“ aber eben gleichzeitig eine andere Person. Im Traum ist man diese andere Person. Interessant ist, das man das Wissen der Traumfigur, deren Lebenssituation und Geschichte zu kennen scheint, so als wäre man nie jemand anders gewesen.

Dies zeigt sehr schön, wie frei wir in unseren Träumen sind und man beachte das es sich hier nur um Trübträume ohne Kontrolle handelt. Jeder kann sich die Möglichkeiten ausmalen, die einem im Klartraum zur Verfügung stehen…