Focus Brain Trainer - Logikzentrum für Klarträume trainieren?

Datum11. Feb. 2015
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Der Focus Brain Trainer gibt drahtlos an einen Computer einen Wert der “Blutmenge” / des Sauerstoffes aus, welcher mit einem Band an der Stirn (präfrontale Cortex) gemessen wird. Dies ist auch der Teil des Gehirns der uns im Traum logisches und unlogisches erkennen lässt. Dies kann aus einem Trübtraum einen Klartraum machen.

Will man nun bewusst mehr Blut dorthin befördern, (der Herr aus dem Video sagt, dass kann man bewusst erreichen) kann man anhand eines erhöhten Wertes eine Verbesserung erkennen und so diese Fähigkeit trainieren.

Dieses üben soll so zu besserer Konzentration und Gedächtnisleistung führen.

Was haltet ihr davon? Klappt dies, könnte man so sein Logikzentrum trainieren und dadurch sicher mehr Klarträume hervorrufen.

Das Gerät ist mit 895$ nur etwas teuer…

Website

Inaktives Logikzentrum im Trübtraum

Datum16. Jul. 2014
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Das Logikzentrum habe ich in diesem Beitrag bereits behandelt.

Der Grund, warum wir im Trübtraum keinen Reality Check ausführen und / oder einfach nicht erkennen, dass es sich um einen Traum handelt, liegt am inaktiven Logkzentrum. Dieses Tentrum befindet sich im vorderen Bereich unseres Gehirns, im sogenannten präfrontale Cortex.

Im Trübtraum ist der Teil des Gehirns, der für das logische Denken zuständig ist, normalerweise nicht aktiv. Egal wie verrückt, abstrus und unwirklich der Trübtraum auch sein mag, ist das Logikzentrum nicht aktiv, wirkt alles auf uns völlig normal und plausibel.

Erst durch Reality Checks, das kritische Bewusstsein bzw. wenn man sich einfach mit Klarträumen beschäftigt, springt das Logkzentrum im Trübtraum gelgentlich an:
Man erkennt, dass dies nur ein Traum sein kann.

Mehr Klarträume durch Meditation

Datum 2. Sep. 2012
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Wer meditiert, hat wahrscheinlicher einen Klartraum also der Klarträumer, der dies nicht tut. Meditieren aktiviert den präfrontalen Cortex, das “Logikzentrum” im Trübtraum. Mit aktiviertem Logikzentrum erkennt man, dass man gerade träumt und wird daraufhin klar. Es wurden schon viele Bücher über dieses Thema verfasst doch im Grunde ist meditieren nichts anderes als “nichts tun”.

So einfach es klingen mag so schwierig ist es. Wirklich nichts zu tun und an nichts zu denken ist, ohne Übung, kaum länger als ein paar Sekunden möglich. Schon blitzt das erste Bild oder der erste Gedanke wie zB “Jetzt an nichts denken” im Kopf auf.

In diesem Beitrag möchte eine einfache Methode der Meditation erklären:

  1. Muskeln entspannen:
    Zuerst müssen die Muskeln entspannt und gelockert werden. Einfache Dehnübungen erfüllen hier voll ihren Zweck.
  2. Suchen einen ruhigen Platz. Ein gemütlicher Sessel ist von Vorteil. Wichtig ist, dass der Rücken möglichst gerade ist. Der typische Lotus-Sitz ist nicht zwingend notwendig, dass ineinanderlegen der Hände und das verschränken der Beine symbolsiert jedoch sehr schön das “Nichts tuen” der Meditation. Die Beine sind verschränkt und die Arme ruhen auf den Oberschenkeln.
    Die Position sollte möglichst gemütlich sein.
  3. Mit geschlossenen Augen versucht man nun an “nichts” zu denken. Klappt dies nicht, sollte man sich nicht ärgern, dies ist völlig normal. Menschen machen Fehler, wichtig ist sich nicht aufzuregen sondern sich auf sein Ziel zu konzentrieren und einfach weiter zu machen.

    Man sollte mindestens 5 Minuten meditieren.

Bei der Meditation kann man sich auch einfach auf seine Atmung konzentrieren oder auf ein besonderes Wort, welches welches man innerlich ständig wiederholt. Es muss nicht klartraumrelevant sein.

Ein kleiner Trick um aufkommende Bilder zu vermeiden: Man starrt auf die Innenseite der geschlossenen Augenlider. Dort wird man “nichts” sehen, was genau die Absicht der Meditation ist.