Ist zu viel Schlaf ungesund? Kann man zu viel schlafen?

Datum 1. Feb. 2014
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Man geht extra früher ins Bett und verlängert so die Schlafdauer, dennoch ist man am Morgen genauso gerädert, als hätte man viel weniger geschlafen.

Ist vielleicht zu viel Schlaf genauso schlecht wie zu wenig Schlaf? Kann man zu viel schlafen?

Es kommt nicht nur auf die Schlafdauer selbst an, sondern auch auf die Schlafphase, aus der man erwacht: Aus der Tiefschlafphase erwacht man geräderter als aus dem REM- oder dem leichten Schlaf.

Schläft man regelmäßig länger, gewöhnt sich der Körper an die längeren Pausen. Man wird dadurch träger und unkonzentrierter. Die oft gehörte Aussage “Der Körper holt sich nur so viel Schlaf wie er braucht” ist also falsch. Hat sich der Körper genug ausgeruht, fällt es einem zwar schwerer, wieder einzuschlafen, es ist aber nicht unmöglich. So tritt der oben genannte Fall ein: Der Körper gewöhnt sich an die längeren Pausen.

Zu wenig zu schlafen ist genauso ungesund und verkürzt die Lebenserwartung wie zu viel zu schlafen.

Wer genug schläft erhöht dadurch auch die Chancen auf einen Klartraum. Mehr Schlaf lässt einen den Schlafzyklus (welcher aus allen Schlafphasen besteht) öfters wiederholen.

schlafphasen.png

Mit jedem Zyklus verlängert sich die Dauer der REM-Phase was die haupt Traumphase und auch die haupt Klartraumphase ist. Doch wie lange muss man für einen Klartraum schlafen? Diese Frage wird im diesem Blogbeitrag beantwortet.

Wie lange muss man für einen Klartraum schlafen?

Datum23. Nov. 2013
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blog_schlafdauer_klartraum.png

Generell gilt:
Je mehr Schlaf, desto besser!

Je länger die Schlafdauer desto mehr REM-Phasen durchläuft man. Die REM-Phase ist die haupt Klartraumphase. Mann kann zwar in jeder Schlafphase einen Klartraum erleben, aber nur in der REM-Phase ist der Klartraum am realistischsten.

Je länger der Schlaf desto länger sind auch die REM-Phase: Am Anfang der Nacht ist diese nur ein bis zwei Minuten lang, gegen Ende der Nacht kann diese ca. 40 - 60 Minuten andauern.

Eine REM-Phase garantiert natürlich keinen Klartraum, die Wahrscheinlichkeit ist aber um einiges höher.

Man sollte also 6 - 8 Stunden schlafen, um gegen Ende ein lange REM-Phase zu erhalten. Natürlich kann ein Klartraum auch nach einer Stunde Schlaf auftreten, dennoch ist einfach die Wahrscheinlichkeit geringer.

Rhythm Napping Technik erklärt

Datum17. Okt. 2013
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blog_rhythm_napping.png

Ich habe Anfang 2012 bereits einen Beitrag zu Rhythm Napping verfasst, möchte heute aber auf die grundlegende Technik eingehen.

 

Was ist Rhythm Napping?

Zu Beginn nein zusammenfassendes Video:

Beim Rhythm Napping lässt sich der Klarträumer in bestimmten Abständen durch einen Ton aufwecken, und versucht dann, bewusst (ähnlich der WILD und DEILD Technik) einzuschlafen.

Beispiel:
Weckton 1: nach 8 Stunden Schlaf
Weckton 2: nach 8 Stunden + 15 Minuten Schlaf
Weckton 3: nach 8 Stunden + 30 Minuten Schlaf
Weckton 4: nach 8 Stunden + 45 Minuten Schlaf
Weckton 5: nach 8 Stunden + 60 Minuten Schlaf
Weckton 6: nach 8 Stunden + 75 Minuten Schlaf

Die Schlafdauer am Anfang sollte ca. 6 – 8 Stunden betragen, da hier die REM-Phasen am längsten sind und somit die Wahrscheinlichkeit auf einen Klartraum steigt.

Der Klarträumer bewegt sich kaum und täuscht dem Körper vor, er wäre bereits eingeschlafen. Dieser leitet dann die Schlafparalyse ein, hier können auch hypnagoge Halluzinationen (Phantomgeräusche, falsche Körperwahrnehmung wie eine Schwere auf der Brust, Farbmuster und Formen im Sichtfeld) auftreten.

Durch die wiederholten Versuche in den Traum einzusteigen, steigt der Lerneffekt stark an.

Die Fähigkeit, sich nach dem Erwachen nicht sofort zu bewegen und das Bewusstsein genau zwischen Hellwach und unbewusstem Einschlafen zu halten, ist nicht nur für Rhythm Napping von Vorteil.
Hilfreich ist diese Fähigkeit bei WILD und DEILD.

 

 

Was brauche ich für Rhythm Napping?

Beim Rhythm Napping lässt man sich über Töne in definierten Abständen aufwecken. Der Weckton darf nicht zu laut und nicht zu leise sein.

• Rhythm Napping App
Im KT-Forum findet sich eine kostenlose Rhythm Napping App, diese sollte über laute Boxen am PC oder Laptop laufen.

• Smartphone / Handy
Bei jedem neueren Handy lassen sich beliebig viele Wecker einstellen. Stelle dir so viele Wecker du glaubst zu brauchen.
Mehr Weckungen = Mehr Versuche

• Komplettdatei
Hier findet ihr eine Rhythm Napping Komplettdatei, die ihr über einen MP3-Player, dem Laptop oder über das Handy abspielen könnt. Hier sind die Abstände und die Schlafdauer vordefiniert. Es lassen sich aber auch eigene Dateien erstellen.

 

 

 

Erwartungen ausnutzen
Eine weitere Variante des Rhythm Nappings ist es, die Erwartungen im Bezug auf die Abstände zwischen den Weckungen zu nutzen.

Nach jeder Weckung muss man hier einen Reality Check ausführen

Weckton 1: nach 8 Stunden Schlaf
Weckton 2: nach 8 Stunden + 15 Minuten Schlaf
Weckton 3: nach 8 Stunden + 30 Minuten Schlaf (Abstand: 15 Minuten)
Weckton 4: nach 8 Stunden + 45 Minuten Schlaf (Abstand: 15 Minuten)
Weckton 5: nach 8 Stunden + 60 Minuten Schlaf (Abstand: 15 Minuten)
Weckton 6: nach 8 Stunden + 90 Minuten Schlaf (Abstand: 30 Minuten)

Der Abstand ist bei den ersten drei Weckungen immer 15 Minuten. Doch bei der vierten Weckung bleibt der Ton nach 15 Minuten aus, dieser erklingt erst 30 Minuten später.

Das Ziel ist es, dass der Klarträumer nach der fünften Weckung nach 15 Minuten einen Ton erwartet und auch einen Reality Check ausführt. Da der Klarträumer aber nicht wach ist, da er nicht geweckt wurde, führt den Reality Check im Traum aus und kann so klar werden.

Es kann auch zu einer Phantomweckung kommen: Der Klarträumer erwartet eine Weckung und träumt deshalb davon.

Die sechs Wecktöne sind natürlich keine Richtlinie, wie oft man sich wecken lassen will, ist jedem selbst überlassen.

Tippfehler Tags: Rythm Napping Rhytem Ryhthem

WBTB-FAQ - Wake Back To Bed Fragen

Datum21. Sep. 2013
Views: 3344 | Kommentare: 0


WBTB (Wake Back To Bed) FAQ

Hier einige Antworten auf gängige Fragen zur Klartraumtechnik WBTB:

 

Wie lange sollte ich schlafen?
Je länger der Schlaf desto länger ist die REM-Phase, was die haupt Klartraumphase ist.
In der Regel sollte die Schlafdauer ca. 6-8 Stunden dauern.

 

Wie lange sollte die Wachphase sein?
Diese kann von 15 Minuten bis zu einer Stunde dauern. Es kommt auf den Klarträumer an, er sollte danach nicht zu wach sein was zu Einschlafproblemen führen kann, er darf aber auch nicht zu müde sein.

 

Was soll ich in der Wachphase machen?
Mache auf jeden Fall das Licht an, um nicht wieder einzuschlafen. Beschäftige dich mit (Klar)Träumen, lese in einem Klartraumbuch oder notiere dir die Träume, an die du dich erinnerst. Du kannst auch meditieren, was Klarträume fördert.
Wichtig ist, dass du das Thema Klarträume mit in den Schlaf nimmst.

 

Ich kann nicht mehr einschlafen nach der Wachphase?
Verkürze ggf. deine Wachphase. Oft ist es einfach dann schon zu hell, um wieder einzuschlafen. Dunkle dein Schlafzimmer reichlich ab. Siehe: Schlafmaske und Schlafumgebung vorbereiten.
Du kannst auch früh ins Bett gehen, sodass die Wachphase zwischen 4 und 5 Uhr morgens statt findet. Hier hat man weniger Probleme, wieder einzuschlafen.

 

Welche Techniken kann ich mit WBTB verbinden?
Autosuggestion
Trauminkubation
Visualisieren
Reality Checks
Kritisches Bewusstsein

WBTB-FAQ - Wake Back To Bed Fragen

Datum21. Sep. 2013
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WBTB (Wake Back To Bed) FAQ

Hier einige Antworten auf gängige Fragen zur Klartraumtechnik WBTB:

 

Wie lange sollte ich schlafen?
Je länger der Schlaf desto länger ist die REM-Phase, was die haupt Klartraumphase ist.
In der Regel sollte die Schlafdauer ca. 6-8 Stunden dauern.

 

Wie lange sollte die Wachphase sein?
Diese kann von 15 Minuten bis zu einer Stunde dauern. Es kommt auf den Klarträumer an, er sollte danach nicht zu wach sein was zu Einschlafproblemen führen kann, er darf aber auch nicht zu müde sein.

 

Was soll ich in der Wachphase machen?
Mache auf jeden Fall das Licht an, um nicht wieder einzuschlafen. Beschäftige dich mit (Klar)Träumen, lese in einem Klartraumbuch oder notiere dir die Träume, an die du dich erinnerst. Du kannst auch meditieren, was Klarträume fördert.
Wichtig ist, dass du das Thema Klarträume mit in den Schlaf nimmst.

 

Ich kann nicht mehr einschlafen nach der Wachphase?
Verkürze ggf. deine Wachphase. Oft ist es einfach dann schon zu hell, um wieder einzuschlafen. Dunkle dein Schlafzimmer reichlich ab. Siehe: Schlafmaske und Schlafumgebung vorbereiten.
Du kannst auch früh ins Bett gehen, sodass die Wachphase zwischen 4 und 5 Uhr morgens statt findet. Hier hat man weniger Probleme, wieder einzuschlafen.

 

Welche Techniken kann ich mit WBTB verbinden?
Autosuggestion
Trauminkubation
Visualisieren
Reality Checks
Kritisches Bewusstsein

Die Traumerinnerung nimmt nicht immer konstant zu

Datum18. Jun. 2012
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Wer Probleme mit seiner Traumerinnerung hat, findet hier im Forum Tipps und Tricks wie man diese effektiv verbessert.

Jeder Klarträumer muss sich aber darüber im Klaren sein (no pun intended) dass die Traumerinnerung nicht konstant zu nimmt. Die Traumerinnerung schwankt stark, abhängig von der Schlafdauer und der Schlafqualität, der „Einstellung“ des Träumers (bewusst und unterbewusst) , Traumerinnerungs-Killern wie zB Alkohol und noch weiteren unbekannten Faktoren.

Wichtig ist, nicht enttäuscht zu sein, hat man einmal oder mehrmals keine Traumerinnerung. Das gehört dazu und passiert auch den erfahrensten Klarträumern. Man sollte es positiv sehen: Man kann die Zeit, die man sonst mit dem aufschreiben der Träume verbringt, für etwas anderes, positives nutzen.

Eine gute Traumerinnerung heißt auch nicht sich an so viele Träume wie möglich zu erinnern, es wird der Einfachheit und Messbarkeit halber aber oft darauf reduziert. Zwei Träume aber dafür mit eine Fülle an Details und Emotionen sind auch eine gute Traumerinnerung.

Wer stetig Traumtagebuch schreibt, wird natürlich seine Traumerinenrung steigern, dennoch kann die Anzahl stark schwanken.

Zahlen helfen bei der Motivation, sind aber nicht alles bei der Traumerinnerung. Selbst der kürzeste Traum, der aber vielleicht eine spannende Geschichte erzählt, ist ein Erfolg.

Stress - Auswirkungen auf den Schlaf, die Träume und den Klarträumer

Datum31. Mär. 2012
Views: 6849 | Kommentare: 3


stress_im_klartraum.png

Der heute Mensch steht leider nicht nur am Tag unter großem Stress, diesen nimmt man auch mit in die Nacht. Er wirkt sich auf und in den Träumen aus.

Erhöhter Stress lässt die Traumerinnerung stark schrumpfen, man erinnert sich an weniger oder keine Träume. Auch können die erinnerten Träume Detailarm, fast nur Fetzen sein. Stress wirkt sich auf den Schlafbedarf aus, je nach „Typ Mensch“ schläft man mehr oder weniger.

Eine große Rolle spielt das subjektive Empfinden des Schlafes, hier spielt sogar die Schlafdauer eine untergeordnete Rolle!. Dies bedeutet, dass man auch bei einer langen Schlafdauer den Schlaf subjektive als „schlecht“ empfinden kann, was sich auf das Wohlbefinden auswirkt.

Wie wirkt sich der Stress nun auf den Klarträumer und seine nächtlichen Abenteuer aus?
Ein schlechter Schlaf, wenn auch „nur“ subjektiv, wirkt sich wie bereits erwähnt auf die Anzahl der erinnerten Träume und deren Detailgehalt aus. Einen Klartraum durch DILD zu erziehen, wird so also fast unmöglich.

Ein kleiner Teufelskreis kann beginnen: „Ich habe zZ eh kaum Traumerinnerung, warum soll ich dann am Tag Reality Checks machen?!“ Schon sinkt die Wahrscheinlichkeit auf einen Traum noch mehr. Selbst wenn man daran denken würde, durch den Stress am Tag wird man aus der Bahn geworfen und vergisst sehr wahrscheinlich überhaupt Reality Checks durchzuführen.

Dennoch lässt sich Stress in kleinem Maße positiv nutzen, wie im Beitrag “Reality Checks und besondere Ereignisse” erwähnt: Ein Zahnarzttermin, die Prüfung am nächsten morgen, das Gespräch beim Chef – diese Dinge treten sehr wahrscheinlich in den Träumen auf. Bereitet man sich mit Rcs darauf vor und festigt seine Absicht, diese Dinge im Traum zu erkennen, so kann man dadurch einen Klartraum gewinnen.

Wie kann ich nun vermeiden, den Stress mit in den Schlaf zu nehmen?
Hier ein paar praktische Tipps:

  • Meditation
    Meditieren vor dem Schlafengehen, baut Stress ab und entspannt.
  • Den Tag rückwärts Revue passieren lassen
    Lege dich ins Bett und gehe in Gedanken JEDE Aktion rückwärts durch, die du heute erlebt hast. Du beginnst mit dem dem eben passierten und endest mit dem ersten Gedanken, mit dem du am heutigen Morgen aufgewacht bist.
  • Dehn-Übungen
    Entspannte deine Arm- und Beinmuskulatur, ganz wichtig:
    Kaumuskel entspannen
  • Sport
    Nicht übertreiben aber ein wenig sport entspannt, lässt die Gedanken zu ruhe kommen und schüttet Glücksgefühle aus.
  • Kein Fernsehen / keine Games vor dem Schlafen
    Dadurch nimmt man noch viel mehr neue Informationen zum verarbeiten in den Schlaf. Der Körper ist nicht auf das Schlafen eingestellt, er will verarbeiten, analysieren, diskutieren :)

WBTB - Wake Back To Bed | Technik erklärt, Tipps

Datum 6. Jan. 2012
Views: 6984 | Kommentare: 0


Wake Back To Bed bedeuted so viel wie „Wach und zurück ins Bett“
Dies ist keine klartrauminduzierende Technik an sich es wirkt unterstützend zu anderen Techniken.
WBTB läuft folgendermasen ab:

1. Schlafe ca. 5 – 6 Stunden

2. Lasse dich sanft wecken und bleibe 30 Minuten – 1 Stunde wach. Beschäftige dich in diese Zeit mit Klarträumen / Träumen. Lese ein Buch zu dem Thema, werfe einen Blick ins Forum, schreibe Traumtagebuch etc.

3. Lege dich wieder schlafen

Durch die Schlafdauer und die Wachphase werden die Schlafphasen verschoben. Legt man sich nach der Wachphase schlafen steigt man direkt in eine REM-Phase ein. Die REM-Phase nach dem WBTB ist idR auch die längste Phase, die Wahrscheinlichkeit auf einen Klartraum erhöht sich. In der REM-Phase finden die intesivsten Träume und meisten Klarträume statt. WBTB ist dadurch bei WILD (Wake Induced Lucid Dream) sehr hilfreich. Stephen LaBerge experimentierte mit WBTB, in seinen Test hatte man nach einem WBTB eher einen Klartraum als ohne.

Wichtig ist, das man in der Wachphase einen guten Mittelweg findet: Bleibt man zu lange wach oder wird zu aktiv, kann es passieren das man nicht mehr einschlafen kann. Wer schnell nach der Wachphase einschlafen möchte, findet hier im Forum ein paar Tipps und Techniken.

Oft wird man zufällig nach genau der richtigen Zeitspanne wach und kann so ein spontanes WBTB starten.

WBTB - Wake Back To Bed | Technik erklärt, Tipps

Datum 6. Jan. 2012
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Wake Back To Bed bedeuted so viel wie „Wach und zurück ins Bett“
Dies ist keine klartrauminduzierende Technik an sich es wirkt unterstützend zu anderen Techniken.
WBTB läuft folgendermasen ab:

1. Schlafe ca. 5 – 6 Stunden

2. Lasse dich sanft wecken und bleibe 30 Minuten – 1 Stunde wach. Beschäftige dich in diese Zeit mit Klarträumen / Träumen. Lese ein Buch zu dem Thema, werfe einen Blick ins Forum, schreibe Traumtagebuch etc.

3. Lege dich wieder schlafen

Durch die Schlafdauer und die Wachphase werden die Schlafphasen verschoben. Legt man sich nach der Wachphase schlafen steigt man direkt in eine REM-Phase ein. Die REM-Phase nach dem WBTB ist idR auch die längste Phase, die Wahrscheinlichkeit auf einen Klartraum erhöht sich. In der REM-Phase finden die intesivsten Träume und meisten Klarträume statt. WBTB ist dadurch bei WILD (Wake Induced Lucid Dream) sehr hilfreich. Stephen LaBerge experimentierte mit WBTB, in seinen Test hatte man nach einem WBTB eher einen Klartraum als ohne.

Wichtig ist, das man in der Wachphase einen guten Mittelweg findet: Bleibt man zu lange wach oder wird zu aktiv, kann es passieren das man nicht mehr einschlafen kann. Wer schnell nach der Wachphase einschlafen möchte, findet hier im Forum ein paar Tipps und Techniken.

Oft wird man zufällig nach genau der richtigen Zeitspanne wach und kann so ein spontanes WBTB starten.