WBTB-FAQ - Wake Back To Bed Fragen

Datum21. Sep. 2013
Views: 4529 | Kommentare: 0


WBTB (Wake Back To Bed) FAQ

Hier einige Antworten auf gängige Fragen zur Klartraumtechnik WBTB:

 

Wie lange sollte ich schlafen?
Je länger der Schlaf desto länger ist die REM-Phase, was die haupt Klartraumphase ist.
In der Regel sollte die Schlafdauer ca. 6-8 Stunden dauern.

 

Wie lange sollte die Wachphase sein?
Diese kann von 15 Minuten bis zu einer Stunde dauern. Es kommt auf den Klarträumer an, er sollte danach nicht zu wach sein was zu Einschlafproblemen führen kann, er darf aber auch nicht zu müde sein.

 

Was soll ich in der Wachphase machen?
Mache auf jeden Fall das Licht an, um nicht wieder einzuschlafen. Beschäftige dich mit (Klar)Träumen, lese in einem Klartraumbuch oder notiere dir die Träume, an die du dich erinnerst. Du kannst auch meditieren, was Klarträume fördert.
Wichtig ist, dass du das Thema Klarträume mit in den Schlaf nimmst.

 

Ich kann nicht mehr einschlafen nach der Wachphase?
Verkürze ggf. deine Wachphase. Oft ist es einfach dann schon zu hell, um wieder einzuschlafen. Dunkle dein Schlafzimmer reichlich ab. Siehe: Schlafmaske und Schlafumgebung vorbereiten.
Du kannst auch früh ins Bett gehen, sodass die Wachphase zwischen 4 und 5 Uhr morgens statt findet. Hier hat man weniger Probleme, wieder einzuschlafen.

 

Welche Techniken kann ich mit WBTB verbinden?
Autosuggestion
Trauminkubation
Visualisieren
Reality Checks
Kritisches Bewusstsein

WBTB-FAQ - Wake Back To Bed Fragen

Datum21. Sep. 2013
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WBTB (Wake Back To Bed) FAQ

Hier einige Antworten auf gängige Fragen zur Klartraumtechnik WBTB:

 

Wie lange sollte ich schlafen?
Je länger der Schlaf desto länger ist die REM-Phase, was die haupt Klartraumphase ist.
In der Regel sollte die Schlafdauer ca. 6-8 Stunden dauern.

 

Wie lange sollte die Wachphase sein?
Diese kann von 15 Minuten bis zu einer Stunde dauern. Es kommt auf den Klarträumer an, er sollte danach nicht zu wach sein was zu Einschlafproblemen führen kann, er darf aber auch nicht zu müde sein.

 

Was soll ich in der Wachphase machen?
Mache auf jeden Fall das Licht an, um nicht wieder einzuschlafen. Beschäftige dich mit (Klar)Träumen, lese in einem Klartraumbuch oder notiere dir die Träume, an die du dich erinnerst. Du kannst auch meditieren, was Klarträume fördert.
Wichtig ist, dass du das Thema Klarträume mit in den Schlaf nimmst.

 

Ich kann nicht mehr einschlafen nach der Wachphase?
Verkürze ggf. deine Wachphase. Oft ist es einfach dann schon zu hell, um wieder einzuschlafen. Dunkle dein Schlafzimmer reichlich ab. Siehe: Schlafmaske und Schlafumgebung vorbereiten.
Du kannst auch früh ins Bett gehen, sodass die Wachphase zwischen 4 und 5 Uhr morgens statt findet. Hier hat man weniger Probleme, wieder einzuschlafen.

 

Welche Techniken kann ich mit WBTB verbinden?
Autosuggestion
Trauminkubation
Visualisieren
Reality Checks
Kritisches Bewusstsein

Die Schlafumgebung für einen Klartraum vorbereiten

Datum24. Jun. 2013
Views: 5585 | Kommentare: 0


Die Schlafumgebung für einen Klartraum vorbereiten

Mit der richtigen Schlafumgebung schließt man von vornherein Hindernisse aus, die einen vom Klartraum abhalten können.

Wo soll ich schlafen?
Die gewohnte Schlafumgebung wie das heimatliche Schlafzimmer können von vorne herein Probleme beim Einschlafen verhindern. Man fühlt sich sicher und wohl und schläft schnell ein. Dennoch kann gerade eine ungewohnte Schlafumgebung auch zum Klartraum führen, mehr dazu hier.

Vorbereitung:
Der Ort an dem man sich zu Ruhe bettet, sollte gut vorbereitet sein. Verwende frische Bettwäsche und nutze so viele Kissen wie du willst. Wer schlecht schläft, weil das einzelne Kissen völlig zusammengrdrückt und unbequem ist, bringt sich selbst um den Klartraum.

Dunkle den Raum, falls möglich, gut ab. So wirst du nicht vom Sonnenlicht frühzeitig geweckt oder aus einer REM-Phase  gerissen. Trifft Licht während des Schlafens auf die Augen, wird die Melatoninproduktion eingestellt. Melatonin ist wichtig für guten und gesunden Schlaf.
Du kannst auch eine Schlafmaske verwenden, falls sich der Raum nicht komplett abdunkeln lässt.

ACHTUNG:
Zu Beginn kann es schwer fallen, mit einer Schlafmaske zu schlafen. Trage die Maske einfach ein paar Nächte und du wirst sie nicht mehr bemerken.

Sorge dafür, störende Geräusche von vorne herein abzuschotten: Schalte dein Handy aus, lege das Haustelefon in ein anderes Zimmer und bringe falls nötig ein „Bitte nicht stören“ Schild an der Türe an. Ungewollte Besucher und Anrufer sind besonders ärgerlich, will man in die Welt der Träume eintauchen.

Lüfte vor dem Schlafen gut durch, lasse das Fenster aber nicht offen, da dich sonst Geräusche von draussen aufwecken könnten. Die frische Luft wird dir helfen, gut einzuschlafen.

Lege dir deinen Zettel und Stift bzw. dein Diktiergerät direkt neben das Bett. Dies sollte zum Ritual werden, so stimmst du dich auf den Klartraum ein und nimmst beim Einschlafen das Thema bewusst mit in den Traum. Lese vorher in einem Klartraumbuch oder hier im Blog, so ist das Thema präsent und es kann sein, dass du dadurch davon träumst.

Sorge für leicht erreichbare und nicht zu helle Lichtquellen um ggf. einen Traum zu notieren. Zu helles Licht lässt dich deine Träume vergessen, gehe diese deshalb nach dem Erwachen noch einmal mit geschlossen Augen durch. Schalte erst dann das Licht ein und notiere sie.

Diese Vorbereitungen alleine richten deinen Geist auf einen Klartraum aus und wirken zu den verschiedenen Klartraumtechniken wie z. B. Autosuggestion, WILD und DEILD unterstützend.

Schlafmaske - Hilfe zum Klarträumen?

Datum26. Mai. 2013
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blog_schlafmaske.png

Ich nutze nun seit einiger Zeit eine Schlafmaske. Diese kann besonders Hilfreich beim WILDen sein, worauf ich später noch eingehen werde.

Wichtig für guten und gesunden Schlaf ist Melatonin in unserem Körper. Dieses wird nur in der Nacht produziert, nicht wenn es hell ist. Trifft im Schlaf bzw. am frühen Morgen Licht auf unsere Augen, wird die Produktion eingestellt. Hier kann eine Schlafmaske die Phase der Produktion verlängern.

Die Schlafmaske hilft also auch, länger zu schlafen. Eine längere Schlafdauer bringt mehr Schlafphasen und dadurch mehr und längere REM-Phasen und damit die haupt Klartraumphase mit sich.

Beim WILDen ist die Schlafmaske auch hilfreich, da man einen RC ohne große Bewegung ausführen kann:
Öffnet man seine Augen und man erkennt etwas oder es ist hell, befindet man sich im Traum. Man muss so z. B. keinen Nasen-RC ausführen, der mehr Muskelbewegung erfordert.
Dieser „Sicht-RC“ ist natürlich 100% zuverlässig, da das logische Denken im Traum inaktiv ist: Auch wenn man trotz Maske etwas sieht, kann man durch das inaktive Logikzentrum sich eine Erklärung „zusammenreimen“.

Durch neue Schlafumgebung luzide Träumen…

Datum14. Jul. 2012
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blog_neue_schlafplatze.png

Gewohnheiten und der Alltagstrott sind die Feinde des kritischen Bewusstseins und der DILD-Klarträume. Ist man in seinen Gewohnheiten gefangen, denkt man kaum bis garnicht daran, Reality Checks zu machen. Dadurch macht man diese auch unwahrscheinlicher im Traum und bekommt so keine bis wenige Klarträume durch DILD.

Eine Variante, aus diesem Trott auszubrechen, ist sich einen ungewohnten Schlafplatz zu suchen. Auf der Couch im Wohnzimmer, im Zelt im Garten oder bei einem Freund. Beim Einschlafen muss man sich voll auf den neuen Shclafplatz einlassen und diesen verinnerlichen. So kann man zum einen klar werden, wenn man A) im eigenen Bett erwacht. Es muss ein Traum sein, man hat sich ja bewusst an einen anderen Schlafort begeben… und B) wenn man an eben diesem neuen Ort erwacht, aber Details der Umgebung anders sind.

Autosuggestion vor dem Schlafen kann hier besonders hilfreich sein.

Tipp: Es muss nicht immer eine komplett neue Umgebung sein. Es kann auch schon reichen, sich mit dem Kopf an das Fußende des Bettes zu legen.