Klare Träume mit Nicolas und Thomas reviewed das Oneirodiarium - VIDEO

Datum14. Jul. 2015
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Danke an Nicolas und Thomas für das tolle Review des Oneirodiariums:

https://www.youtube.com/watch?v=8onFyQ5YYAE

Zum Hardcover: Das bietet mein Selfpublisherverlag leider nicht an.

Schön, dass euch das Traumtagebuch gefallen hat :) Das verspulte Ende des Videos finde ich genial :D

Traumerinnerung durch bekannte, monotone Abläufe auslösen

Datum 1. Jun. 2015
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Ich führe schon länger kein Traumtagebuch mehr, habe aber dennoch eine gute Traumerinnerung: ca. 3 Träume pro Nacht (hier sei angemerkt: Schreibe ich diese Träume nicht direkt auf, sobald ich mich erinnere, sind diese schnell gänzlich vergessen)

Bisher dachte ich nicht viel darüber nach, ich nahm an, dass ich einfach eine “gute Traumerinnerung besitze.”

Erst jetzt konnte ich ein Muster entdecken. Ich komme mir sehr töricht vor, warum mir das nicht schon eher aufgefallen ist. Ähnlich dem Gefühl, wenn man die Bedeutung eines Traumes erkennt, wundere ich mich, warum mur das nicht eher aufgefallen ist - es wirkt so logisch…

Ich erinnere ich mich immer dann an meine Träume, wenn ich monotone, mir sehr vertraute und alltägliche Dinge ausführe:

Zähne putzen, duschen, mich anziehen.

Ich tue dies so selbstvetständlich und unbewusst, das sich anscheinend mein Geist völlig entspannt. Durch diese Entspannung tauchen die Träume wie von alleine auf. Ich nehme nicht wirklich wahr, über was ich nachdenke und plötzlich sind die Träume da!

Ich sehe darin eine eigene Technik um die Traumerinnerung zu verbessern. Der dennoch schwierige Schlüssel besteht darin, die Tätigkeit zu finden, bei der man völlig entspannt ist und nicht über die Tätigkeit selbst nachdenkt.

Das kann natürlich bei jedem variieren und es sollte möglichst morgens durchführbar sein. Staubsaugen um 6 Uhr morgens bereitet den Nachbarn sicher keine Freude (ausserdem leidet dadurch sicher deren Traumerinnerung ;) )

Denkt ihr dies eignet sich als Technik?

Oneirodiarium - Das Traumtagebuch für Klarträumer - Jetzt erhältlich!

Datum 9. Mai. 2015
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Oneirodiarium - Das Traumtagebuch für Klarträumer!

www.mein-traumtagebuch.de

So sehen die vorformatieren Seiten aus, die euch das strukturierte notieren, auswerten und deuten eurer Träume erleichtern.

Mein neues Buch ist nun auf Amazon erhältlich :) Das Oneirodiarium ist ein Traumtagebuch, welches speziell auf Klarträumer ausgerichtet ist. Am Anfang finden sich 19 Seiten Theorie / Anleitungen und die restlichen der 241 Seiten stehen für eure Träume zur Verfügung!

Was findest du im Oneirodiarium:

  • Lerne richtig Traumtagebuch zu führen
  • Über 230 Seiten Platz für deine Träume
  • Tipps zur Verbesserung der Traumerinnerung
  • Anleitung zu praktischen Traumdeutung
  • Inkl. 50 kuriosen Fakten zu Traum & Schlaf
    50 kuriose Fakten inklusive!

 

Das Oneirodiarium ist, neben BLAU, in folgenden Farben erhältlich:

Oneirodiarium BlackOneirodiarium GELBOneirdiarium GRÜNOneirodiarium ORANGE

Oneirdiarium LILAOneirodiarium ROSAOneirodiarium BRAUNOneirodiarium ROT

 

Ich hoffe euch gefällt das Traumtagebuch!

Viele Grüße

Simon

Sneak Peek zum neuen Buch: Oneirodiarium

Datum 9. Apr. 2015
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Mein neues Buch wird ein Traumtagebuch für Klarträumer. Am Anfang findet man Infos zur verbesserung der Traumerinnerung, eine Anleitung zum richtigen Deuten seiner Träume und zum richtigen führen eines Traumtagebuches.

Danach folgen vorformatierte Traumtagebuchseiten. Das Traumtagebuch ist speziell auf Klarträumer ausgerichtet, aber auch nicht-Klarträumer können darin ihre Träume notieren

Der Titel lautet:

 

Oneirodiarium
Das Traumtagebuch für Klarträumer

Träume strukturiert notieren, auswerten und deuten.

 

 

Hier noch ein Sneak Peek auf das Cover, welches noch nicht fertig ist:

oneirodiarium_cover_entwurf.jpg

Weitere Infos:

  • 240 Seiten
  • Format: 20.32 x 25.4 cm also fast DinA4
  • Preis: ca. 9,49 Euro
  • inkl. 50 Fakten zu Traum & Schlaf

Alle weiteren Infos folgen noch, bis zur Veröffentlichung ist es nicht mehr sooo lange, ein paar Wochen noch :)

Keine Zeit um Träume aufzuschreiben?

Datum 6. Aug. 2014
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Ich führe nun seit über einem Jahr KEIN Traumtagebuch mehr. Die letzten Tage schießt mir das Bedürfniss in den Kopf, wieder mit dem Traumtagebuch anzufangen.

Der einzige Grund, warum ich schweren Herzens das Traumtagebuch aufgegeben habe, war die fehlende Zeit.

Ich hatte einfach nicht genug Zeit, alle meine Träuem aufzuschreiben. Gegen Ende meiner Aufzeichnungen musste ich am Tag 1 - 2 Stunden in mein Traumtagebuch investieren.
Träume sind mir immens wichtig, doch dieser Zeitaufwand lies sich nicht mehr mit meinem Arbeitsalltag vereinbaren.

Nun möchte ich aber wieder Traumtagebuch führen. Der Aufwand dafür soll im Rahmen des möglichen bleiben.

Welche Wege stehen mir nun zur Verfügung meine geliebten Träume festzuhalten und gleichzeitig den Aufwand zu minimieren?

Mir kam als erstes das Diktiergerät in den Sinn: Die Träume sind schnell aufgesprochen und ohne viel Aufwand für dei Ewigkeit festgehalten.

Hier ergeben sich aber 2 Probleme: Es ist keine Auswertung der Träume möglich, was bei mir einen Großteil meiner Motivation ausmacht. Dies ist aber natürlich wieder mit einem größeren Aufwand verbunden, welchen ich natürlich gering halten will. Des weiteren kann lese gerne in meinen Träumen, gehe sie nochmal durch und schaue mir dazu meine gezeichneten Bilder an.
Dies ist dann natürlich nicht mehr möglich, man kann seine Träume nicht mehr privat durchlesen, man muss diese immer anhören.

Die beste Lösung sind handschriftlich festgehaltene Stichpunkte. Diese kann man bei einer ruhigen Minute durchgeghen und sich so den Traum wieder detailreicher in Erinnerungen rufen.

Wie muss ein Traumtagebuch aussehen?

Datum 6. Mai. 2014
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Wie muss ein Eintrag im Traumtagebuch aussehen?

Eine einheitliche Form gibt es hier nicht, dennoch sollten grundlegende Dinge enthalten sein. Wichtig ist, was man mit dem Traumtagebuch erreichen möchte: Will man nur seine Traumerinnerung steigern oder möchte man seine Klarträume auch auswerten.

Struktur

  • Datum
  • Überschrift, die den Traum zusammenfast

Inhalt

  • So viele Details wie möglich, dennoch reichen manchen Klarträumern auch Stichpunkte.
  • Ggf. Traumzeichen markieren
  • Ggf. eine Bewertung des Traumes / Klartraumes

Bei Klarträumen:

  • Gefühlte Dauer
  • Grad der Klarheit

Bonus

  • Zeichnungen
  • Gefühle
  • Fotos
  • Wurdest mit oder ohne Reality Check klar?

Dies sind nur grobe Richtlinen, die Anfängern eine Richtung weißen sollen. Was man am Ende in sein Traumtagebuch schreibt, ist jedem selbst überlassen.

Oneirodiarium - Das Traumtagebuch für Klarträumer!

www.mein-traumtagebuch.de

Traumerinnerung verbessern - Tipps & Tricks

Datum18. Dez. 2013
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Kurzvideo:

“Vor” dem Schlafen / dem Träumen / Allgemein:

  • Traumtagebuch führen - wichtig ist das du auch gerne und mit liebe machst. Deine Träume müssen dir wichtig sein. Deine TTB selbst sollte etwas Besonderes sein, nimm ein schönes Buch und keinen College Block (meine Meinung, manche haben mit einem Collegeblock auch eine gute Traumerinnerung)
    Durch das TTB erkennst du auch wiederkehrende Elemente (Traumzeichen, Traumsymbole, Dreamsigns) Dadurch erkennst du, das du Träumst. “Schon wieder der rosa Hund? Den sehe ich doch nur im Traum…Hey ich träume gerade!”
  • Lege dir dein TTB neben das Bett, du solltest es beim Einschlafen sehen können und es sollte ohne viel Bewegung aus dem Bett erreichbar sein. Die Hürde das Aufstehens soll dich nicht am Aufschreiben und damit an deiner Traumerinnerung hindern

    ACHTUNG: “Das schreib ich morgen auf, das weiß ich dann noch!” Glaube mir, auch wenn du dir ganz sicher bist, ganze Träume oder viele Details gehen verloren, wenn du sie nicht sofort notierst

  • Früh ins Bett gehen - viel Schlaf ist gut und wichtig für die Traumerinnerung
  • Dunkle dein Zimmer reichlich ab oder benutze eine Schlafmaske. Trifft Licht während des Schlafes auf deine Netzhaut wir die Melatonin-Produktion heruntergefahren. Melatonin ist für guten Schlaf wichtig! Es wird nur in der Nacht produziert.
  • Autosuggestion vor / während dem Einschlafen - sage dir das du dich an deine Träume erinnern wirst
    “Heute erinnere ich mich an meine Träume!” oder ähnlich
  • Ziele setzen - Erfolgserlebnisse haben - Ziele steigern!
    zB Du erinnerst dich in einer Woche mindestens an 4 Träume. Notiere alles auf Papier / im TTB. Ist das zu schwer, setze die Zahl herrab, hast du erreicht oder überschritten, erhöhe dein Ziel
  • Schreibe dir auf einen Zettel “Heute erinnere ich mich an meine Träume!” oä
    Schreibe dies ca. 10 mal mit einem dicken Filzstift gut leserlich und mit ruhe auf. Lese dir DIREKT vor dem Einschlafen alles danach noch einmal durch, jeden Satz ohne Hektik. Gehe danach SOFORT zu Bett!
  • Meditiere, tätige Entspannungsübungen vor dem Schlafen gehen, baue Stress ab. Medtierende haben sogar statistisch mehr Klarträume als nicht-meditierende
  • Vermeide übermäßigen Alkohol (unterdrückt die REM-Phasen und damit die aktivsten Traum-Phasen)
  • Tausche dich über deine Träume aus: Erzähl deinem besten Freund / Freundin deinen lustigsten Traum und umgekehrt!
    Grund: Es gibt sicher was zu lachen, du geht locker mit deinen Träumen um, öffnest dich dem Thema UND: Es werden Endorphine beim lachen ausgeschüttet. Endorphine machen süchtig, du verbindest deine Traumerinnerung nicht mit “Oh man schon wieder kein Traum!” sondern mit “Hey ein Traum, den kann ich XY erzählen… man haben wir da gelacht!”
  • Man kann versuchen die innere Uhr so zu stellen, das man direkt nach einer REM-Phase aufwacht. Nach einer REM-Phase ist die Traumerinnerung idR sehr hoch
  • Dir hat nichts davon wirklich geholfen?
    Dann kommt hier der absolute Geheim Tipp!

    Denke dir selbst eine Methode zu Verbesserung der Traumerinnerung aus! Ja, wirklich! Dir hilft alleine schon die Intention, dich an deine Träume zu erinnern! Wer kann dir besser helfen als du selbst? Wenn du eine Methode mit Liebe und Hingabe ausarbeitest, dann wird sie dir auch helfen! Ich brauche nicht schreiben das du “überzeugt” sein musst, da du es sein wirst! DEINE Methode hilft NATÜRLICH, denn du hast sie für DICH ausgearbeitet!

    Sei es dein “Traumerinnerungsball” den du nur in die Hand nehmen musst oder dein Traumerinnerungs-Shirt, dein Erinnerungsstuhl usw….

Nach dem Traum / während der Traumerinnerung:

  • Sobald du erwachst:
    Bleibe ruhig liegen, bewege dich sehr wenig, lasse das Licht aus, lass die Augen zu. Versuche dich 2-3 Minuten (3 Minuten können echt lang sein) an deine Träume zu erinnern.
    Denke an das was du am Tag zuvor und am Abend zuvor gemacht hast.

    Dir fällt ein ganzer Traum ein? Bleib ruhig liegen, gehe alles nocheinmal durch. Wiederhole deinen Traum. Dadurch festigt sich dieser und es bleiben mehr Details im Kopf bzw. tauchen auf.

    Fällt dir nur ein Element / Gegenstand aus einem Traum ein: Was assoziierst du damit? Kam ein ähnlicher Gegenstand in den letzten Tagen im Wachleben vor? So kann man manchmal Stück für Stück einen Traum rekonstruieren.

    Hilft das nichts, ändere deine Körperhaltung. Du hast bestimmte Liegepositionen / Liegestellungen in denen du aufwachst / ein schläfst? Nimm sie ein und wiederhole den Versuch mit der Traumerinnerung. Irgendwie wir die Liegepostion mit den Träumen abgespeichert…

    Versuche an das erste Wort zu denken, das du beim Aufwachen im Kopf hattest. Dies braucht manchmal etwas Übung, ist aber sehr hilfreich. So kannst du einen Traum rückwärts rekonstruieren

  • Freue dich auch wenn du dich nur an einen Traum erinnerst! Ein Traum ist besser als kein Traum!
  • Achte auf deine Gefühle beim Aufwachen. Du warst Happy? Traurig? Ängstlich? Vielleicht ein Alptraum? Wer/was könnte dir Angst gemacht habe? usw.
  • Du bist mit einem Song im Kopf aufgewacht? Einer Melodie? Wie heißt das Lied / die Band? Was verbindest du mit dem Song? Grillen am Strand? Der erste Kuss von Irene? All diese Dinge helfen dir, einen Traum zu rekonstruieren oder Stücke davon zurück zu gewinnen.
  • Lass deine Gedanken im Bett liegend kreisen (ohne einzuschlafen) oft schießen einem Bruchstücke oder ganze Träume wieder in den Sinn!
  • Mir fallen sehr oft Träume ein, wenn ich am Morgen ins Bad gehe. Ich assoziiere den morgentlich Badbesuch schon mit Traumerinnerung… evtl. hast du auch eine solche Assoziation zB fallen dir beim Frühstück oder im Bus deine Träume ein? Nutze das! Freue dich auf den Bus, denn da hast du eine Traumerinnerung!
  • Versuche dich zu erinnern was vor und Nach dem Traum passiert ist. “Wo war ich vor dem Riesenrad aus Schokolade? Was ist nach dem Karaoke Abend mid Ghandi passiert? Waren wir danach nicht noch Fallschirm springen?” So kannst du manchmal ganze Träume ausbuddeln.
  • Bereits erwähnt aber SEHR WICHTIG: Du wachst in der Nacht auf und erinnerst dich an einen Traum? Notiere ihn! Man ist versucht zu denken: “Das mach ich am morgen, das weiß ich schon noch” Zu 95% hast du dann am Morgen den Traum vergessen…
  • Zeichne Symbole, Gegenstände aus deinen Träumen, erstelle einen Grundriss der Orte an denen du warst. Dadurch können dir weitere Details einfallen, die manchmal zu ganzen, vergessenen Träumen führen.

Klappt auch gut vor dem Einschlafen:

  • Traumzeichen Liste erstellen: Schreibe dir Schlagwörter, kurze Sätze von Dingen auf, von denen du oft träumst. Hast du keine Traumerinnerung, gehe die Liste durch und versuche dich bei jedem Wort BEWUSST an etwas zu erinnern. Überfliege die Liste nicht sonder nimm dir für jedes Wort etwas Zeit. Leg sie dir neben das Bett oder häng sie dir an den Spiegel ins Bad.
  • Du hast trotzdem keine Traumerinnerung? Dann schreibe auch das ins TTB: “Heute keine Traumerinnerung, dafür hab ich gut geschlafen und kam gut aus dem Bett! Morgen werde ich bestimmt an einen Traum erinnern!”

Was ist schlecht für die Traumerinnerung? TraumerinnerungsKiller

  • Schnelles aufwachen (durch laute Geräusche und helles Licht)
  • zu wenig Schlaf
  • zu viel Alkohol (unterdrückt die REM-Phase)
  • Stress
  • sich nach einem Traum nochmal umdrehen und ihn “später” aufschreiben - der Traum ist dann mit Sicherheit weg
  • Zeitlicher Abstand zwischen dem Traum und dem notieren des Traumes - Man vergisst Details oder hat sie plötzlich anders in Erinnerung

Tags: traumerinnerungen truamerinnerung erinnerung träume erinnern

Traumerinnerung - Abhängig von den Gehirnfunktionen?

Datum 6. Okt. 2013
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Möglicherweise hängt die Traumerinnerung - wie gut oder wie schlecht man sich an seine Träume erinnert - von den Hinfunktionen ab.

Personen die sich besser an ihre Träume erinnern, wachen während der Nacht öfters auf. Dies kann ich aus persönlicher Erfahrung teilweise bestätigen. Zu Beginn meiner Klartraumkarriere wurde ich nach fast jeder REM-Phase wach. Hier habe ich aber auch noch Traumtagebuch geführt, was ich nun nicht mehr tue. Aktuell erinnnere ich mich ohne Traumtagebuch kaum mehr an meine Träume und werde nur selten in der Nacht wach.

Auch reagieren diese Personen stärker auf ihren Namen, ob im Wachen oder im Schlaf.

In einer Studie des Lyon Research Centers in Frankreich wurden 36 Probanden für eine Nacht im Schlaflabor an das EEG angeschlossen. Über Nacht hörten Sie über Kopfhörer ihren eigenen und einen anderen Namen.

18 Probanden hatten eine schlechte Traumerinnerung, sie konnten sich an einen oder zwei Träume pro Monat erinnern. Die anderen 18 Probanden erinnerten sich fast jeden Tag an ihre Träume.

Die Personen mit guter Traumerinnerung reagierten stärker auf ihren Namen, was auf dem EEG deutlich wurde. Die Test wurden im Wachzustand und im Schlaf durchgeführt, in beiden Zuständen reagierten die Personen mit guter Traumerinnerung stärker auf ihre eigenen Namen.

Die Fähigkeit der Traumerinnerung kann also teilweise von der Person selbst abhängen. Eins ist aber sicher: Wer Traumtagebuch führt, verbessert seine Traumerinnerung gut genug, um Klarträumen zu können.

Quelle: 1 2

Nicht in Klartraumstimmung / Keine Lust aufs Klarträumen

Datum17. Sep. 2013
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Keine Lust aufs Klarträumen?

Gelegentlich passiert es mir, dass ich nicht in Klartraumstimmung bin. Ich habe einfach keine Lust, Techniken zu praktizieren, Reality Checks zu machen und mich allgemein mit (Klar)Träumen zu beschäftigen.

Was könnten die Ursachen für diese gelegntliche Unlust sein?

 

Ursachen

  • Stress
  • Andere Themen erscheinen (oder sind) wichtiger
  • Unlust, Arbeit in das Thema zu stecken

 

Abhilfe

  • TTB durchstöbern
    Lese dir dein Traumtagebuch durch und rufe dir die schönsten Klarträume aber auch die schönsten Trübträume wieder in Erinnerung. Lasse dich von den schönen Erinnerungen durchfluten und spüre das Kribbeln und die Freude, die du bei deinen Träumen verspürt hast.
  • Das Warum des Klarträumens wieder ins Gedächtnis rufen
    Warum willst du Klarträume erleben? Erstelle eine Liste mit Stichpunkten, was dir am Klarträumen so wichtig ist und was du nicht missen willst. Z. B.:
    • Die absolute Freiheit erleben
    • Unmögliches möglich machen
    • Sex
    • Fliegen

Kennst du dein Warum nicht, schau dir den oben verlinkten Blogbeitrag an. Das Warum sollte jeder Klarträumer kennen um nicht die Motivation und sein Ziel aus den Augen zu verlieren.

  • Klartraumrelevante Bücher lesen
    Lese in deinem Lieblingsbuch über Klarträume oder kaufe dir ein neues Buch, auf das du dich besonders freust. So kannst du deine Motivation und dein Interesse wieder neu entfachen.
  • Im KT-Forum stöbern / Austausch mit anderen Klarträumern
    Lese Klartraumberichte / Trübtraumberichte / Erlebnisse und neue Techniken im Klartraumforum. Tausche dich mit anderen Klarträumern aus.
  • Neue / besondere Ziele setzen
    Setze dir ein neues, spannendes Ziel im Klartraum. Etwas, was du schon immer machen wolltest.
    Einen Tornado erschaffen, ein Gebäude zerstören, dein Idol treffen etc.
    Dir fällt nichts ein? Hier findest du 50 Ideen für deinen Klartraum.

 

WICHTIG:
Versuche nichts zu erzwingen. Manchmal ist eine Pause vom Klarträumen wichtig und der einzige Weg, wie du zu deinen Träumen und deiner alten Stärke zurückfinden kannst. Oft lässt sich nur so eine Trockenphase bekämpfen.

Keine Klarträume ohne Traumtagebuch? Erfahrungsbericht

Datum30. Apr. 2013
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Passend zu dem Thema findet sich hier ein Beitrag den ich im September 2012 erstellt habe: Klarträume ohne Traumtagebuch?

 

Ich habe nun vor fast einem Monat aufgehört Traumtagebuch zu führen. Seit Ende 2010 hatte ich jeden Tag meine Träume notiert.

In den letzten Monaten wurde dies aber mehr zu einer Belastung und machte immer weniger Spass. Meine Traumerinnerung war relativ hoch, ich hielt ca 5-6 Träume fest. Dies ist nicht wenig zu schreiben und wurde immer mehr zur Bürde.

Nachdem ich aufgehört habe, TTB zu führen, ging meine Traumerinnerung schnell zurück. Ich erinnere mich nun nur noch alle 2 Tage ca. an einen Traum. Oft auch nur am Morgen, gegen Mittag habe ich auch diesen manchmal schon wieder vergessen.

Klarträume hatte ich seither keine, ich muss aber auch zugeben, dass ich keine RCs mehr ausführe und auch abends keine Autosuggestion betreibe.

Ich werde in absehbarer Zeit wieder mit Autosuggestion anfangen und hoffe dadurch wieder auf Klarträume.

Ein allgemeines Fazit möchte ich an dieser Stelle nicht ziehen. Eine starre Aussage wie: „Kein TTB – keine Klarträume!“ kann man nicht treffen. Der andere Klarträumer braucht erst garkein TTB oder kommt besser damit klar, wenn er aufhört seine Träume zu notieren.

Das WARUM des Klarträumens - Die Grundlage jedes Klarträumers

Datum14. Dez. 2012
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Die größte Motivation ist oft das WARUM.

Warum willst du Klarträume erleben? Hier ist es wichtig, das Warum genau zu definieren. Gebe dir selbst aber nicht nur Überbegriffe als Antwort.

Spass ist hier z. B. nur ein Überbegriff. Wer einen Klartraum erleben will, sehnt sich sicherlich nach Spass aber was ist es genau, dass dir Spass bereitet? Konkretisiere deine Wünsche und lege dein WARUM fest:

  • Selbstfindung - Bin ich die Person die ich sein will?
  • Angstbekämpfung - Ich habe Angst vor Alptraum XY, diesen will ich los werden
  • Unmögliches erleben - Ich will ohne Hilfsmittel fliegen

 

Mache dir klar, WARUM du Klarträumen willst!

 

Natürlich könne mehrere oder alle Warums zutreffen, das ist natürlich kein Problem. Warum also das Warum?

Gerade in einer Trockenphase oder wenn die Motivation einen Tiefpunkt erreicht, soll man sich an das warum erinnern.
Keine Lust TTB zu schreiben? Halte dir deine Gründe vor Augen, warum du dir die Mühe machst.
Ist es dir die Mühe nicht Wert, höre auf mit dem Klarträumen. Denn dann wäre es ein Kampf gegen Windmühlen… oder du suchst dir neue Gründe, die dir die Arbeit wert ist.

Das Warum kann dein Fundament und Antrieb zum Klarträumen sein, halte es dir immer vor Augen.

Hier noch ein Blogbeitrag mit den Vorteilen, warum man Klartärumen lernen sollte:
Warum sollte ich Klarträumen lernen?

Bilder / Zeichungen / Karten zu Träumen erstellen

Datum11. Dez. 2012
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Bilder sagen mehr als 1000 Wörter im Traumtagebuch.

Mit einem Bild lassen sich schnell viele Informationen verbinden, wodurch man sich sehr schnell an ganze Träume erinnern kann. Ohne viel Aufwand und ohne großes „Nachlesen“.

Bilder im Traumtagebuch bieten also viele Vorteile. Wer sein Traumtagebuch, auch TTB genannt, überfliegt, kann sich so „effektiver“ an seinen Träumen erfreuen. Die Traumerinnerung nimmt dadurch zu.

Große Zeichenfähigkeiten müssen nicht vorhanden sein, einfache Strichzeichnungen erfüllen ihren Zweck. Ich erstelle auch gerne Lagepläne zu meinen Träumen, trage Personen und besondere Ereignisse ein, zeige an, wie sich welche Traumfigur bewegt.

Hier mal ein paar Impressionen aus meinem Traumtagebuch:
Einfach auf das erste Bild klicken und dann mit der “Pfeil nach rechts”-Taste oder der Maus durchschalte)

Ausgelöste Prozesse durch das Notieren der Träume

Datum19. Nov. 2012
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Traumtagebuch zu führen oder sich speziell an sein Träume erinnern zu wollen, hat nicht nur die vermehrte Traumerinnerung zur folge. Wer sich für seine Träume interessiert und ihnen Aufmerksamkeit widmet, löst in sich selbst eine Reihe von Prozessen aus.

Wer seine Träume festhält, denkt automatisch über das Erlebte nach. Man versucht eine Verbindung zu den eigenen Handlungen im Wachleben herzustellen, oft sind diese auch unverkennbar. Dadurch reflektiert man über das Traumgeschehen und über sich selbst.

Dies kann zu Einsichten und einer anderen Sichtweise zu bestimmten Prozessen, Handlungen und Denkweisen führen. Das Aufschreiben der Träume ist also noch so viel mehr, als das reine „festhalten“, dahinter steckt noch so viel mehr.

Man sollte das Traumtagebuch nicht nur als „Mittel zum Zweck“ oder sogar als notwendiges Übel zum Klartraum sehen. Ich kenne es zu gut, wenn man mal keine Lust hat, seine Träume zu notieren.
Hier kann man auch ohne schlechtes Gewissen Pausen einlegen. Man sollte sich einfach die vielen zusätzlichen Auswirkungen vor Augen führen, die das Schreiben des Traumtagebuchs mit sich bringt. So wird man schneller als einem Lieb ist, wieder anfangen, die eigenen Träume festzuhalten.

Was sind DreamSigns / Traumzeichen?

Datum25. Okt. 2012
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Dreamsigns / Dream Signs sind wiederkehrende Elemente in deinen Trübträumen.

Beginnt man Traumtagebuch zu schreiben, kristallisieren sich nach einigen Einträgen Elemente heraus, die vermehrt in den eigenen Träumen auftauchen, als andere.

Dies können:

  • Personen

  • Tiere

  • Orte

  • Gegenstände

  • Handlungen

sein.

So sieht man z. B. immer wieder Hunde in seinen Träumen oder besucht vermehrt den ein und selben Ort.

Dies kann der Klarträumer zu seinem Vorteil nutzen: Gibt es dieses Element im Wachleben, kann er am Tag einen Reality Check ausführen, wenn dieses auftaucht. So macht man z. B. bei jedem Hund einen RC. Zusätzlich ist die Frage hilfreich, ob man nicht gerade träumt.

Leider kann das Traumzeichen auch zu allgemein sein, was ein Problem darstellt. Ein Ort kann z.B. in so unterschiedlichen Variationen im Traum erscheinen (aber dennoch der gleiche Ort sein) sodass man diesen im Traum einfach nicht erkennt.
Auch kann das Traumzeichen im Wachleben nicht existieren, so wird man z. B. am Tag sicher keinen fliegenden Hund sehen…

Dreamsigns sind auch gute Indikatoren, was einen gerade im Inneren beschäftigt. Plagt einem eine aktuelle Angst, z.B. vor dem Zahnarzt, wird dieses Thema über einen meist kurzen Zeitraum in den Träumen auftauchen.

Es kommt immer auf den Klarträumer an, wie er auf DraemSigns reagiert. Wichtig ist es, seine DreamSigns festzuhalten, mehr Infos findet ihr dazu im Forum: Sinnvoll Traumtagebuch führen

TippFehler Tag: DreamSings, Sings

Klarträume ohne Traumtagebuch?

Datum15. Sep. 2012
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Kann man ohne Traumerinnerung und ohne Traumtagebuch zu schreiben, weiter Klarträume haben?

Klarträume sind intensiver als normale Träume aber erinnert man sich dadurch automatisch eher an einen Klartraum als an einen Trübtraum? Ich überlege, ob ich mein Traumtagebuch aufgeben soll. Ich führe nun schon genau 628 Tage Traumtagebuch. Jeden Tag habe ich bisher mehrere Einträge notiert. Doch die letzte Zeit habe ich kaum mehr Traumerinnern. Selbst wenn ich etwas Träume, finde ich keine Zeit mehr diese in meinem Traumtagebuch zu notieren bzw. fehlt mir einfach der Elan dazu.

Dennoch weiß ich irgendwie, dass mir das Traumtagebuch fehlen würde und ich es nicht aufgeben will. Jetzt stellen sich mir folgende Fragen: Hätte ich ohne TTB auch eine dauerhafte Traumerinnerung? Hätte ich trotzdem Klarträume?

In der Regel kann ich mich nach dem Aufwachen gut an meine Träume erinnern. Dennoch sind diese meist weg, sobald ich sie auf mein Diktiergerät gesprochen habe. Würde dies ausreichen, um mich an einen Klartraum zu erinnern? Hier ein Thread im KT-Forum, ob man einen Klartraum vergessen kann.

Vielleicht habe ich auch mit wenig Traumerinnerung Klarträume, vielleicht finde ich aber auch wieder in “meine alte Form” und erinnere mich wieder an mehr Träume.

Ich werde dieses Experiment nicht wagen und weiter Traumtagebuch führen, auch wenn ich nur am Wochenende dazu komme und nicht viel zu notieren habe.

Träume einteilen - Was ist ein Traum, was sind mehrere Träume?

Datum26. Aug. 2012
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Ob Traumtagebuch von Hand geschrieben oder auf dem Computer, bei beiden Varianten muss man seine Träume einteilen. Wo endet ein Traum und wo beginnt der nächste?

Dies ist nicht immer leicht, dennoch stellt sich nach einer gewissen Zeit des Traumtagebuch schreibens ein Gefühl dafür ein. Automatisch merkt man, wo ein Traum endet und und der nächste beginnt.

Ich persönlich entscheide unter 3 Kriterien, welche bei jedem Traum nach dem Gefühl gewichtet werden:

  • Gefühltes Ende
  • Ende eines Storyfadens
  • Wie ich mich an den Traum erinnere

Das gefühlte Ende zeigt mir einfach, wann ein Traum zu ende ist. Ich muss nicht erst überlegen sondern weiß, hier muss ich einen Schnitt machen.

Hinzu kommt die Story selbst. Ist eine Geschichte im Traum zusammenhängend, und das Gefühl sagt mir, es war ein Traum, notiere ich diesen auch als einen einzigen Traum. So konfus Träume oft sind, so Hollywoodreif, klar und „sinnig“ können sie oft sein. Man merk beim Erinnern an den Traum, wann die Geschichte zu Ende ist und etwas Neues beginnt.

Wie ich mich an einen Traumerinnere, spielt bei der Einteilung zusätzlich eine große Rolle. Oft erinnere ich mich am Morgen an einen ganzen „Traumbrocken“, zu welchem mir während des Aufsprechens auf mein Diktiergerät oft noch weitere Details einfallen. Hier beende ich intuitiv die Aufnahme und teile so jeden Traum in eine Sprachaufnahme ein.

Träme einzuteilen ist immer eine Sache des Gefühls, es gibt keine Anleitung, die auf jeden Traum anwendbar ist. Dieses Gefühl stellt sich aber schnell von alleine ein. Wichtig ist, sich nicht selbst zu betrügen. Wer schwindelt, nur um eine hohe Traumerinnerung zu haben, wird schnell die Motivation verlieren: „Warum die Träume genau festhalten, wenn die Anzahl eh nicht stimmt?“

Im Forum gibt es hierzu einen Thread.

Die Traumerinnerung nimmt nicht immer konstant zu

Datum18. Jun. 2012
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Wer Probleme mit seiner Traumerinnerung hat, findet hier im Forum Tipps und Tricks wie man diese effektiv verbessert.

Jeder Klarträumer muss sich aber darüber im Klaren sein (no pun intended) dass die Traumerinnerung nicht konstant zu nimmt. Die Traumerinnerung schwankt stark, abhängig von der Schlafdauer und der Schlafqualität, der „Einstellung“ des Träumers (bewusst und unterbewusst) , Traumerinnerungs-Killern wie zB Alkohol und noch weiteren unbekannten Faktoren.

Wichtig ist, nicht enttäuscht zu sein, hat man einmal oder mehrmals keine Traumerinnerung. Das gehört dazu und passiert auch den erfahrensten Klarträumern. Man sollte es positiv sehen: Man kann die Zeit, die man sonst mit dem aufschreiben der Träume verbringt, für etwas anderes, positives nutzen.

Eine gute Traumerinnerung heißt auch nicht sich an so viele Träume wie möglich zu erinnern, es wird der Einfachheit und Messbarkeit halber aber oft darauf reduziert. Zwei Träume aber dafür mit eine Fülle an Details und Emotionen sind auch eine gute Traumerinnerung.

Wer stetig Traumtagebuch schreibt, wird natürlich seine Traumerinenrung steigern, dennoch kann die Anzahl stark schwanken.

Zahlen helfen bei der Motivation, sind aber nicht alles bei der Traumerinnerung. Selbst der kürzeste Traum, der aber vielleicht eine spannende Geschichte erzählt, ist ein Erfolg.

Klartraumbericht: Flug ins Weltall

Datum29. Mai. 2012
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In meinem Klartraum (29.05.2012) habe ich versucht, von der Erde in den Weltraum zu fliegen. Der Start verlief sehr gut, ich nahm schnell Geschwindigkeit auf. Leider wirkte der Himmel sehr unreal, so wie ein überdimensionales Foto, auf das ich zu fliege. Ich trübte kurz ein und befand mich wenige Augenblicke später wieder in der Luft. Der Himmel war nun Blau rot und wirkte wie aus einem Retro Computerspiel. Sehr verpixelt, Rot-Blau-Lila-Farben.

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Der Flug ging weiter, endete aber wenige Augenblicke später mit dem Erwachen. Bis auf den Himmel fühlte sich alles sehr real an, der Wind war kalt und brauste an mir vorbei. Um den nächsten Flug ins Weltall realistischer zu gestalten, werde ich ein paar Informationen über die Luftschichten einholen.

Hier der ganze Klartraum im Klartraumforum (nur registrierte User)

Haben Traumfiguren Zugriff auf unsere Gedanken?

Datum26. Mai. 2012
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Ein Klartraum brachte mich auf die Frage ob Traumfiguren Zugriff auf unsere Gedanken haben. In dem Klartraum bekam ich von einer Traumfigur keine Antwort auf eine Rechenaufgabe. Ich dachte dabei bewusst nicht an das Ergebnis. Als mir dies ungewollt in den Kopf schoss, nannte in ebenso schneller Geschwindigkeit mir die Traumfigur das selbe Ergebnis.
Bedeutet dies also, dass Traumfiguren im Klartraum, drücken wir es überspitzt aus, „unsere Gedanken lesen“ können?

Es klingt zuerst befremdlich ist aber durchaus logisch: Traumfiguren entstammen aus unserem Unterbewusstsein, wir erschaffen Sie unbewusst. So die Vermutung, wirklich bewiesen ist hier natürlich nichts. Ist dem der Fall, so sind wir auch unbewusst dafür verantwortlich, was eine Traumfigur weiß und was nicht. Dadurch kann eine Traumfigur über das selbe Wissen wir wir selbst verfügen.

Dies würde auch in Albträumen das Verhalten der „bösen“ Traumfiguren erklären:

Man wird verfolgt und versteckt sich. Oft gehen einem Gedanken durch den Kopf wie: „Hoffentlich findet er / sie / es mich nicht in diesem Versteck / Hoffentlich schaut er nicht hinter diesen Kisten nach etc…“ und prompt wird man entdeckt. Im Trübtraum werden einfach auch die Erwartungen des Träumenden erfüllt, ob positiv oder negativ spielt keine Rolle.
Was glaubt ihr, sind wir für das Wissen der Traumfiguren verantwortlich? Entstammen die Traumfiguren überhaupt unserem Unterbewusstsein?

Diskussion im KT-Forum

Klartraumbericht: Butterbier Teil 2

Datum12. Mär. 2012
Views: 4473 | Kommentare: 2


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Mein zweiter Butterbierversuch hat wunderbar geklappt. Nicht wie im letzten Klartraum, hatte das Butterbier diesmal einen sehr guten Geschmack. Es war warm, die Wärme verbreitet sich sofort bei trinken im ganzen Körper und war etwas zähflüssiger. Nicht sehr dickflüssig, immer noch gut zu trinken. Das Butterbier war sehr süß und hatte einen starken Karamellgeschmack.

Nur der Schaum, so wie man ihn in den Harry Potter Filmen sieht, hat gefehlt. Dennoch eine geschmacklich interessante Erfahrung.