Wie muss ein Traumtagebuch aussehen?

Datum 6. Mai. 2014
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Wie muss ein Eintrag im Traumtagebuch aussehen?

Eine einheitliche Form gibt es hier nicht, dennoch sollten grundlegende Dinge enthalten sein. Wichtig ist, was man mit dem Traumtagebuch erreichen möchte: Will man nur seine Traumerinnerung steigern oder möchte man seine Klarträume auch auswerten.

Struktur

  • Datum
  • Überschrift, die den Traum zusammenfast

Inhalt

  • So viele Details wie möglich, dennoch reichen manchen Klarträumern auch Stichpunkte.
  • Ggf. Traumzeichen markieren
  • Ggf. eine Bewertung des Traumes / Klartraumes

Bei Klarträumen:

  • Gefühlte Dauer
  • Grad der Klarheit

Bonus

  • Zeichnungen
  • Gefühle
  • Fotos
  • Wurdest mit oder ohne Reality Check klar?

Dies sind nur grobe Richtlinen, die Anfängern eine Richtung weißen sollen. Was man am Ende in sein Traumtagebuch schreibt, ist jedem selbst überlassen.

Oneirodiarium - Das Traumtagebuch für Klarträumer!

www.mein-traumtagebuch.de

Nicht in Klartraumstimmung / Keine Lust aufs Klarträumen

Datum17. Sep. 2013
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Keine Lust aufs Klarträumen?

Gelegentlich passiert es mir, dass ich nicht in Klartraumstimmung bin. Ich habe einfach keine Lust, Techniken zu praktizieren, Reality Checks zu machen und mich allgemein mit (Klar)Träumen zu beschäftigen.

Was könnten die Ursachen für diese gelegntliche Unlust sein?

 

Ursachen

  • Stress
  • Andere Themen erscheinen (oder sind) wichtiger
  • Unlust, Arbeit in das Thema zu stecken

 

Abhilfe

  • TTB durchstöbern
    Lese dir dein Traumtagebuch durch und rufe dir die schönsten Klarträume aber auch die schönsten Trübträume wieder in Erinnerung. Lasse dich von den schönen Erinnerungen durchfluten und spüre das Kribbeln und die Freude, die du bei deinen Träumen verspürt hast.
  • Das Warum des Klarträumens wieder ins Gedächtnis rufen
    Warum willst du Klarträume erleben? Erstelle eine Liste mit Stichpunkten, was dir am Klarträumen so wichtig ist und was du nicht missen willst. Z. B.:
    • Die absolute Freiheit erleben
    • Unmögliches möglich machen
    • Sex
    • Fliegen

Kennst du dein Warum nicht, schau dir den oben verlinkten Blogbeitrag an. Das Warum sollte jeder Klarträumer kennen um nicht die Motivation und sein Ziel aus den Augen zu verlieren.

  • Klartraumrelevante Bücher lesen
    Lese in deinem Lieblingsbuch über Klarträume oder kaufe dir ein neues Buch, auf das du dich besonders freust. So kannst du deine Motivation und dein Interesse wieder neu entfachen.
  • Im KT-Forum stöbern / Austausch mit anderen Klarträumern
    Lese Klartraumberichte / Trübtraumberichte / Erlebnisse und neue Techniken im Klartraumforum. Tausche dich mit anderen Klarträumern aus.
  • Neue / besondere Ziele setzen
    Setze dir ein neues, spannendes Ziel im Klartraum. Etwas, was du schon immer machen wolltest.
    Einen Tornado erschaffen, ein Gebäude zerstören, dein Idol treffen etc.
    Dir fällt nichts ein? Hier findest du 50 Ideen für deinen Klartraum.

 

WICHTIG:
Versuche nichts zu erzwingen. Manchmal ist eine Pause vom Klarträumen wichtig und der einzige Weg, wie du zu deinen Träumen und deiner alten Stärke zurückfinden kannst. Oft lässt sich nur so eine Trockenphase bekämpfen.

Keine Klarträume ohne Traumtagebuch? Erfahrungsbericht

Datum30. Apr. 2013
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Passend zu dem Thema findet sich hier ein Beitrag den ich im September 2012 erstellt habe: Klarträume ohne Traumtagebuch?

 

Ich habe nun vor fast einem Monat aufgehört Traumtagebuch zu führen. Seit Ende 2010 hatte ich jeden Tag meine Träume notiert.

In den letzten Monaten wurde dies aber mehr zu einer Belastung und machte immer weniger Spass. Meine Traumerinnerung war relativ hoch, ich hielt ca 5-6 Träume fest. Dies ist nicht wenig zu schreiben und wurde immer mehr zur Bürde.

Nachdem ich aufgehört habe, TTB zu führen, ging meine Traumerinnerung schnell zurück. Ich erinnere mich nun nur noch alle 2 Tage ca. an einen Traum. Oft auch nur am Morgen, gegen Mittag habe ich auch diesen manchmal schon wieder vergessen.

Klarträume hatte ich seither keine, ich muss aber auch zugeben, dass ich keine RCs mehr ausführe und auch abends keine Autosuggestion betreibe.

Ich werde in absehbarer Zeit wieder mit Autosuggestion anfangen und hoffe dadurch wieder auf Klarträume.

Ein allgemeines Fazit möchte ich an dieser Stelle nicht ziehen. Eine starre Aussage wie: „Kein TTB – keine Klarträume!“ kann man nicht treffen. Der andere Klarträumer braucht erst garkein TTB oder kommt besser damit klar, wenn er aufhört seine Träume zu notieren.

Das WARUM des Klarträumens - Die Grundlage jedes Klarträumers

Datum14. Dez. 2012
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Die größte Motivation ist oft das WARUM.

Warum willst du Klarträume erleben? Hier ist es wichtig, das Warum genau zu definieren. Gebe dir selbst aber nicht nur Überbegriffe als Antwort.

Spass ist hier z. B. nur ein Überbegriff. Wer einen Klartraum erleben will, sehnt sich sicherlich nach Spass aber was ist es genau, dass dir Spass bereitet? Konkretisiere deine Wünsche und lege dein WARUM fest:

  • Selbstfindung - Bin ich die Person die ich sein will?
  • Angstbekämpfung - Ich habe Angst vor Alptraum XY, diesen will ich los werden
  • Unmögliches erleben - Ich will ohne Hilfsmittel fliegen

 

Mache dir klar, WARUM du Klarträumen willst!

 

Natürlich könne mehrere oder alle Warums zutreffen, das ist natürlich kein Problem. Warum also das Warum?

Gerade in einer Trockenphase oder wenn die Motivation einen Tiefpunkt erreicht, soll man sich an das warum erinnern.
Keine Lust TTB zu schreiben? Halte dir deine Gründe vor Augen, warum du dir die Mühe machst.
Ist es dir die Mühe nicht Wert, höre auf mit dem Klarträumen. Denn dann wäre es ein Kampf gegen Windmühlen… oder du suchst dir neue Gründe, die dir die Arbeit wert ist.

Das Warum kann dein Fundament und Antrieb zum Klarträumen sein, halte es dir immer vor Augen.

Hier noch ein Blogbeitrag mit den Vorteilen, warum man Klartärumen lernen sollte:
Warum sollte ich Klarträumen lernen?

Bilder / Zeichungen / Karten zu Träumen erstellen

Datum11. Dez. 2012
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Bilder sagen mehr als 1000 Wörter im Traumtagebuch.

Mit einem Bild lassen sich schnell viele Informationen verbinden, wodurch man sich sehr schnell an ganze Träume erinnern kann. Ohne viel Aufwand und ohne großes „Nachlesen“.

Bilder im Traumtagebuch bieten also viele Vorteile. Wer sein Traumtagebuch, auch TTB genannt, überfliegt, kann sich so „effektiver“ an seinen Träumen erfreuen. Die Traumerinnerung nimmt dadurch zu.

Große Zeichenfähigkeiten müssen nicht vorhanden sein, einfache Strichzeichnungen erfüllen ihren Zweck. Ich erstelle auch gerne Lagepläne zu meinen Träumen, trage Personen und besondere Ereignisse ein, zeige an, wie sich welche Traumfigur bewegt.

Hier mal ein paar Impressionen aus meinem Traumtagebuch:
Einfach auf das erste Bild klicken und dann mit der “Pfeil nach rechts”-Taste oder der Maus durchschalte)

Ausgelöste Prozesse durch das Notieren der Träume

Datum19. Nov. 2012
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Traumtagebuch zu führen oder sich speziell an sein Träume erinnern zu wollen, hat nicht nur die vermehrte Traumerinnerung zur folge. Wer sich für seine Träume interessiert und ihnen Aufmerksamkeit widmet, löst in sich selbst eine Reihe von Prozessen aus.

Wer seine Träume festhält, denkt automatisch über das Erlebte nach. Man versucht eine Verbindung zu den eigenen Handlungen im Wachleben herzustellen, oft sind diese auch unverkennbar. Dadurch reflektiert man über das Traumgeschehen und über sich selbst.

Dies kann zu Einsichten und einer anderen Sichtweise zu bestimmten Prozessen, Handlungen und Denkweisen führen. Das Aufschreiben der Träume ist also noch so viel mehr, als das reine „festhalten“, dahinter steckt noch so viel mehr.

Man sollte das Traumtagebuch nicht nur als „Mittel zum Zweck“ oder sogar als notwendiges Übel zum Klartraum sehen. Ich kenne es zu gut, wenn man mal keine Lust hat, seine Träume zu notieren.
Hier kann man auch ohne schlechtes Gewissen Pausen einlegen. Man sollte sich einfach die vielen zusätzlichen Auswirkungen vor Augen führen, die das Schreiben des Traumtagebuchs mit sich bringt. So wird man schneller als einem Lieb ist, wieder anfangen, die eigenen Träume festzuhalten.

Was sind DreamSigns / Traumzeichen?

Datum25. Okt. 2012
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Dreamsigns / Dream Signs sind wiederkehrende Elemente in deinen Trübträumen.

Beginnt man Traumtagebuch zu schreiben, kristallisieren sich nach einigen Einträgen Elemente heraus, die vermehrt in den eigenen Träumen auftauchen, als andere.

Dies können:

  • Personen

  • Tiere

  • Orte

  • Gegenstände

  • Handlungen

sein.

So sieht man z. B. immer wieder Hunde in seinen Träumen oder besucht vermehrt den ein und selben Ort.

Dies kann der Klarträumer zu seinem Vorteil nutzen: Gibt es dieses Element im Wachleben, kann er am Tag einen Reality Check ausführen, wenn dieses auftaucht. So macht man z. B. bei jedem Hund einen RC. Zusätzlich ist die Frage hilfreich, ob man nicht gerade träumt.

Leider kann das Traumzeichen auch zu allgemein sein, was ein Problem darstellt. Ein Ort kann z.B. in so unterschiedlichen Variationen im Traum erscheinen (aber dennoch der gleiche Ort sein) sodass man diesen im Traum einfach nicht erkennt.
Auch kann das Traumzeichen im Wachleben nicht existieren, so wird man z. B. am Tag sicher keinen fliegenden Hund sehen…

Dreamsigns sind auch gute Indikatoren, was einen gerade im Inneren beschäftigt. Plagt einem eine aktuelle Angst, z.B. vor dem Zahnarzt, wird dieses Thema über einen meist kurzen Zeitraum in den Träumen auftauchen.

Es kommt immer auf den Klarträumer an, wie er auf DraemSigns reagiert. Wichtig ist es, seine DreamSigns festzuhalten, mehr Infos findet ihr dazu im Forum: Sinnvoll Traumtagebuch führen

TippFehler Tag: DreamSings, Sings

Klarträume ohne Traumtagebuch?

Datum15. Sep. 2012
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Kann man ohne Traumerinnerung und ohne Traumtagebuch zu schreiben, weiter Klarträume haben?

Klarträume sind intensiver als normale Träume aber erinnert man sich dadurch automatisch eher an einen Klartraum als an einen Trübtraum? Ich überlege, ob ich mein Traumtagebuch aufgeben soll. Ich führe nun schon genau 628 Tage Traumtagebuch. Jeden Tag habe ich bisher mehrere Einträge notiert. Doch die letzte Zeit habe ich kaum mehr Traumerinnern. Selbst wenn ich etwas Träume, finde ich keine Zeit mehr diese in meinem Traumtagebuch zu notieren bzw. fehlt mir einfach der Elan dazu.

Dennoch weiß ich irgendwie, dass mir das Traumtagebuch fehlen würde und ich es nicht aufgeben will. Jetzt stellen sich mir folgende Fragen: Hätte ich ohne TTB auch eine dauerhafte Traumerinnerung? Hätte ich trotzdem Klarträume?

In der Regel kann ich mich nach dem Aufwachen gut an meine Träume erinnern. Dennoch sind diese meist weg, sobald ich sie auf mein Diktiergerät gesprochen habe. Würde dies ausreichen, um mich an einen Klartraum zu erinnern? Hier ein Thread im KT-Forum, ob man einen Klartraum vergessen kann.

Vielleicht habe ich auch mit wenig Traumerinnerung Klarträume, vielleicht finde ich aber auch wieder in “meine alte Form” und erinnere mich wieder an mehr Träume.

Ich werde dieses Experiment nicht wagen und weiter Traumtagebuch führen, auch wenn ich nur am Wochenende dazu komme und nicht viel zu notieren habe.

Träume einteilen - Was ist ein Traum, was sind mehrere Träume?

Datum26. Aug. 2012
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Ob Traumtagebuch von Hand geschrieben oder auf dem Computer, bei beiden Varianten muss man seine Träume einteilen. Wo endet ein Traum und wo beginnt der nächste?

Dies ist nicht immer leicht, dennoch stellt sich nach einer gewissen Zeit des Traumtagebuch schreibens ein Gefühl dafür ein. Automatisch merkt man, wo ein Traum endet und und der nächste beginnt.

Ich persönlich entscheide unter 3 Kriterien, welche bei jedem Traum nach dem Gefühl gewichtet werden:

  • Gefühltes Ende
  • Ende eines Storyfadens
  • Wie ich mich an den Traum erinnere

Das gefühlte Ende zeigt mir einfach, wann ein Traum zu ende ist. Ich muss nicht erst überlegen sondern weiß, hier muss ich einen Schnitt machen.

Hinzu kommt die Story selbst. Ist eine Geschichte im Traum zusammenhängend, und das Gefühl sagt mir, es war ein Traum, notiere ich diesen auch als einen einzigen Traum. So konfus Träume oft sind, so Hollywoodreif, klar und „sinnig“ können sie oft sein. Man merk beim Erinnern an den Traum, wann die Geschichte zu Ende ist und etwas Neues beginnt.

Wie ich mich an einen Traumerinnere, spielt bei der Einteilung zusätzlich eine große Rolle. Oft erinnere ich mich am Morgen an einen ganzen „Traumbrocken“, zu welchem mir während des Aufsprechens auf mein Diktiergerät oft noch weitere Details einfallen. Hier beende ich intuitiv die Aufnahme und teile so jeden Traum in eine Sprachaufnahme ein.

Träme einzuteilen ist immer eine Sache des Gefühls, es gibt keine Anleitung, die auf jeden Traum anwendbar ist. Dieses Gefühl stellt sich aber schnell von alleine ein. Wichtig ist, sich nicht selbst zu betrügen. Wer schwindelt, nur um eine hohe Traumerinnerung zu haben, wird schnell die Motivation verlieren: „Warum die Träume genau festhalten, wenn die Anzahl eh nicht stimmt?“

Im Forum gibt es hierzu einen Thread.

Die Traumerinnerung nimmt nicht immer konstant zu

Datum18. Jun. 2012
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Wer Probleme mit seiner Traumerinnerung hat, findet hier im Forum Tipps und Tricks wie man diese effektiv verbessert.

Jeder Klarträumer muss sich aber darüber im Klaren sein (no pun intended) dass die Traumerinnerung nicht konstant zu nimmt. Die Traumerinnerung schwankt stark, abhängig von der Schlafdauer und der Schlafqualität, der „Einstellung“ des Träumers (bewusst und unterbewusst) , Traumerinnerungs-Killern wie zB Alkohol und noch weiteren unbekannten Faktoren.

Wichtig ist, nicht enttäuscht zu sein, hat man einmal oder mehrmals keine Traumerinnerung. Das gehört dazu und passiert auch den erfahrensten Klarträumern. Man sollte es positiv sehen: Man kann die Zeit, die man sonst mit dem aufschreiben der Träume verbringt, für etwas anderes, positives nutzen.

Eine gute Traumerinnerung heißt auch nicht sich an so viele Träume wie möglich zu erinnern, es wird der Einfachheit und Messbarkeit halber aber oft darauf reduziert. Zwei Träume aber dafür mit eine Fülle an Details und Emotionen sind auch eine gute Traumerinnerung.

Wer stetig Traumtagebuch schreibt, wird natürlich seine Traumerinenrung steigern, dennoch kann die Anzahl stark schwanken.

Zahlen helfen bei der Motivation, sind aber nicht alles bei der Traumerinnerung. Selbst der kürzeste Traum, der aber vielleicht eine spannende Geschichte erzählt, ist ein Erfolg.

Klartraumbericht: Flug ins Weltall

Datum29. Mai. 2012
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In meinem Klartraum (29.05.2012) habe ich versucht, von der Erde in den Weltraum zu fliegen. Der Start verlief sehr gut, ich nahm schnell Geschwindigkeit auf. Leider wirkte der Himmel sehr unreal, so wie ein überdimensionales Foto, auf das ich zu fliege. Ich trübte kurz ein und befand mich wenige Augenblicke später wieder in der Luft. Der Himmel war nun Blau rot und wirkte wie aus einem Retro Computerspiel. Sehr verpixelt, Rot-Blau-Lila-Farben.

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Der Flug ging weiter, endete aber wenige Augenblicke später mit dem Erwachen. Bis auf den Himmel fühlte sich alles sehr real an, der Wind war kalt und brauste an mir vorbei. Um den nächsten Flug ins Weltall realistischer zu gestalten, werde ich ein paar Informationen über die Luftschichten einholen.

Hier der ganze Klartraum im Klartraumforum (nur registrierte User)

Haben Traumfiguren Zugriff auf unsere Gedanken?

Datum26. Mai. 2012
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Ein Klartraum brachte mich auf die Frage ob Traumfiguren Zugriff auf unsere Gedanken haben. In dem Klartraum bekam ich von einer Traumfigur keine Antwort auf eine Rechenaufgabe. Ich dachte dabei bewusst nicht an das Ergebnis. Als mir dies ungewollt in den Kopf schoss, nannte in ebenso schneller Geschwindigkeit mir die Traumfigur das selbe Ergebnis.
Bedeutet dies also, dass Traumfiguren im Klartraum, drücken wir es überspitzt aus, „unsere Gedanken lesen“ können?

Es klingt zuerst befremdlich ist aber durchaus logisch: Traumfiguren entstammen aus unserem Unterbewusstsein, wir erschaffen Sie unbewusst. So die Vermutung, wirklich bewiesen ist hier natürlich nichts. Ist dem der Fall, so sind wir auch unbewusst dafür verantwortlich, was eine Traumfigur weiß und was nicht. Dadurch kann eine Traumfigur über das selbe Wissen wir wir selbst verfügen.

Dies würde auch in Albträumen das Verhalten der „bösen“ Traumfiguren erklären:

Man wird verfolgt und versteckt sich. Oft gehen einem Gedanken durch den Kopf wie: „Hoffentlich findet er / sie / es mich nicht in diesem Versteck / Hoffentlich schaut er nicht hinter diesen Kisten nach etc…“ und prompt wird man entdeckt. Im Trübtraum werden einfach auch die Erwartungen des Träumenden erfüllt, ob positiv oder negativ spielt keine Rolle.
Was glaubt ihr, sind wir für das Wissen der Traumfiguren verantwortlich? Entstammen die Traumfiguren überhaupt unserem Unterbewusstsein?

Diskussion im KT-Forum

Klartraumbericht: Butterbier Teil 2

Datum12. Mär. 2012
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Mein zweiter Butterbierversuch hat wunderbar geklappt. Nicht wie im letzten Klartraum, hatte das Butterbier diesmal einen sehr guten Geschmack. Es war warm, die Wärme verbreitet sich sofort bei trinken im ganzen Körper und war etwas zähflüssiger. Nicht sehr dickflüssig, immer noch gut zu trinken. Das Butterbier war sehr süß und hatte einen starken Karamellgeschmack.

Nur der Schaum, so wie man ihn in den Harry Potter Filmen sieht, hat gefehlt. Dennoch eine geschmacklich interessante Erfahrung.

Klartraumbericht: Wie schmeckt Butterbier? (Harry Potter)

Datum 6. Mär. 2012
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Mein Ziel, die kulinarischen Erlebnisse im Klartraum zu erweitern, klappt ganz gut. Als Harry Potter Fan habe ich heute im Klartraum ein Butterbier probiert…

Ich werde in einem Raum / Club klar:

Dauer: 2 Minuten
Klarheit: Gut
Kontrolle: Gut
Klar vor RC: Ja

Ich gehe an die Theke und nehme mir ein leeres Glas. Ich will das im Glas Butterbier (aus Harry Potter, Maxs hat mich drauf gebracht^^) erscheint. Schon füllt es sich vom Boden her mit Butterbier, die Farbe ist etwas dunkler als im Film. Der schwere Schaum fehlt auch. Ich hebe meine Hand darüber und lasse den Schaum aus dem Bier aufsteigen. Ich erinnere mich an die Beschreibung aus den Harry Potter Büchern, es soll von innen wärmen. Ich trinke einen Schluck und… es schmeckt total eklig :D wie altes, abgestandenes Bier :D

Danach trübe ich ein und wache später auf…

Ich musste nach dem aufwachen doch recht schmunzeln, unterbewusst hatte das Wort “Bier” wohl zu große Auswirkungen auf den Geschmack. Ich dachte eher an einen wärmenden, karamellartigen Geschmack… mal schauen wie es das nächste mal schmeckt…

Klartraumbericht: Kochend kaltes Wasser

Datum 3. Mär. 2012
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Ein aktueller Klartraum, den ich vor kurzem erlebt habe. Ich habe mir vorgenommen, im Klartraum mehr zu Essen und zu Trinken. Die Geschmacksnerven sind leicht zu stimulieren und man kann wirklich interessante Dinge erleben, wie zB kochend kaltes Wasser.

Dauer: 5 Minuten
Klar vor RC: Ja
Kontrolle: Sehr Gut
Klarheit: Sehr Gut

Ich bin in einem Zimmer klar geworden. Nun will etwas interessantes trinken. Ich nehme einen leeren Becher und will kochendes Wasser, welches aber auch gleichzeitig kalt ist, trinken. In meinem Becher brodelt es plötzlich und er wird schwerer, es dampft auch sehr leicht. Ich trinke die „Substanz“ und es fühlt sich sehr merkwürdig an. Etwas kaltes bahnt sich den Weg in meinen Magen. Es ist irgendwie keine Flüssigkeit, dennoch spüre ich etwas das meine Kehle hinunter… „läuft / rinnt“ - diese Worte beschreiben es falsch… etwas das meine Kehle hinunter „gleitet“ trifft es eher.

Wasser, das sich anfühlt wie Luft ohne Masse.

Geschmack hat es keinen. Ich fülle den Becher erneut mit kochend kaltem Wasser, er wird durch den Inhalt wieder schwer, aber außer dem leichten Dampf sehe ich nichts, als ich hinein blicke. Ich trinke es erneut und es fühlt sich genuso merkwürdig aber interessant an.

Traumerinnerungs-Killer - Dinge, die man vermeiden sollte [Video]

Datum16. Feb. 2012
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Hier nun das Video welches ich vor ein paar Wochen versprochen hatte.

Im KT-Forum gibt es hier einen Thread zur Verebesserung der Traumerinnerung. Doch was sollte man von vorne herein vermeiden, um keine schlechte Traumerinnerung zu bekommen? Die Antworten findest du im Video aber natürlich auch im Forum oben bereits erwähnten Thread zur Verbesserung der Traumerinnerung.

Der Grundstein für eine gute Traumerinnerung ist das Traumtagebuch. Gerade am Anfang soltle man regelmäßig und gewissenhaft Traumtagebuch führen. Hier findest du Tipps wie du sinnvoll Traumtagebuch führst.

Trübtraum: Sich nicht zu sehr mit dem eigenen Traumbild identifizieren

Datum16. Feb. 2012
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Notiert man seine Träume ins Traumtagebuch, sollte man sich nicht zu sehr mit den Dingen identifizieren, die das Traumselbst / das Abbild von sich selbst ausführt. Manche Aktionen, Aussagen und Verhaltensweisen würde man im Wachleben nie ausführen oder aussprechen. Man muss sich davon lösen, dass man im Trübtraum genauso agiert wie im Wachleben. „Unschöne Aktionen“ und Dinge, die einem nach dem Aufwachen als falsch und befremdlich erscheinen,  „zensiert“ man gerne beim Aufschreiben ins Traumtagebuch. Das Traumtagebuch sollte man aber nur für sich selbst schreiben! Nur ICH lese es und kann deshalb schreiben was ich will. Niemand richtet über mich.
Selbst wenn, diese Person im Traum entspricht nicht oder nur teilweise meinem Wesen im Wachleben. Richtet als jemand über meinen Traum, betrifft es mich nur zu einem kleinen Teil. Natürlich sollte man sich auch nicht komplett von seinem Abbild im Traum lösen und es als „Fremden“ ansehen, das Abbild und deren Handlungen im Traum hat immer eine Bedeutung, gerade die Handlungen die uns vielleicht befremdlich erscheinen, tragen vielleicht eine wichtige Aussage, die man nicht auf den ersten Blick erkennt.

Bewahrt man einen gewissen Abstand zur Traumfigur und identifiziert sich nicht zu 100% mit der Selbigen, kann man die Dinge objektiv betrachten und in vollem Umfang im Traumtagebuch notieren.

Gerade weil im Traum das Logikzentrum inaktiv ist, kommen manchmal verrückte aber auch verstörende Traumszenen zustande. Egal wie wenig das Traumbild mit dem dem wahren ich übereinstimmt, es sollen alle Details so festgehalten werden, wie sie im Traum passiert sind.

Beim aufschreiben des Traumtagebuches scheint man wohl auch automatisch zu sortieren. Oft ertappe ich mich dabei, wie ich kleine Details und mir als „unwichtig“ erscheinende Nebenhandlungen im ersten Moment nicht notieren will. Der Traum soll als Ganzes mit allen Details notiert werden. Traumarbeit ist leider immer noch Arbeit, die sich aber bei der Belohnung „Klartraum“ mehr als lohnt.

Behalten wir also im Hinterkopf:

  • Sich nicht zu 100% mit dem Abbild des eigenen Selbst im Traum identifizieren
  • Abstand wahren
  • Alle Details festhalten
  • Es lohnt sich!

Projekt “Atlantis” - Update: Klartraum 5 Atlantis direkt vor der Haustüre

Datum 9. Feb. 2012
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Hier gehts zu Projektübersicht

Ich mache einen Nasen RC und werde klar:

Dauer: 3 Minuten
Klarheit: Gut
Kontrolle: Mittel
Klar vor RC: Nein

Ich bin in einer mir bekannten, alten Wohnung. Ich stabilisiere und will das es heller wird. Ich schalte einen Lichtschalter ein, nichts passiert. Es ist etwas hell, aber nicht besonders. Ich gehe ins Wohnzimmer, dort steht ein PC Bildschirm. Der Bildschirm ist irgendwie eingeschaltet aber auch ausgeschaltet. Ich sehe darauf viele coole Schriftzüge und Logos. Als ich den Bildschirm dann anmache, wird er heller und der ganze Traum auch. Ich gehe zum Fenster, an dem Rollos herunter hängen. Ich will draußen Atlantis finden. Ich springe gegen die Rollos, die am Fenster festgemacht sind, komme aber nicht hindurch. Ein Kumpel kommt und meint “Alter, da draußen sieht man schon was von Atlantis!” Ich nehme jetzt den “einfacheren” Weg und öffne das Fenster einfach, die Rollos sind am Fenster festgemacht. Ich steige auf den Fenstersims und sehe ein Gebäude. Es ändert immer wieder blitzschnell sein Aussehen und bleibt dann aber in einer Form: Ein großes, eckiges Gebäude. Es ist schwarz gestrichen und hat rote Fensterrahmen. Die Kanten des Gebäudes oben am “Dach” sind abgeschrägt und gelb angemalt. Es sieht aus wie ein merkwürdiger Gefängnistrakt… Ich wache auf.


Teil 1: Auf der Suche nach Atlantis

  • Finger-Maltechnik, um einen Zugang nach Atlantis zu erschaffen
  • Wärmeempfinden
  • Wasser schmelzen
  • Unterwasser atmen

Teil 2: Der Sprung nach Atlantis

  • Probleme mit dem Licht
  • Höhenangst, Beine aus Gummi

Teil 3 - Die Toilette nach Atlantis

  • verschiedene Traumfiguren tauchen auf
  • Lichtschalter

Teil 4 - Die Insel Atlantis

Teil 5 - Atlantis direkt vor der Haustüre

  • Probleme mit Helligkeit
  • Probleme mit festen Objekten

Steam Punk Diktiergerät - Diktiergerät als Traumtagebuch Hilfe

Datum29. Jan. 2012
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Würde man ein Diktiergerät auf die SteamPunk Art ummodeln, würde es wohl vielleicht wie auf dem Bild oben aussehen.

Scherz beiseite, ein Diktiergerät ist eine Hilfreiche Ergänzung zum Traumtagebuch. Wird man nachts wach, so muss man kein Licht an machen und den Traum per Hand notieren. Ein schneller Griff im Dunklen zum Diktiergerät reicht. Der Traum ist schneller notiert, das Licht setzt keine traumlöschenden Mechanismen in Gang, da man kein Licht braucht. Auch ist man nicht so wach, als wenn man sich zum Schreiben im Bett aufrichten muss und kann schnell einschlafen.

 

Hier im Forum gibt es einen Beitrag mit den Vor- und Nachteilen zu dem Diktiergerät meiner Wahl

Klartraumbericht: Die Frucht im fremden Haus

Datum23. Jan. 2012
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Dieser Klartraum ist mir bis heute noch sehr gut in Erinnerung. Erlebt habe ich den Klartraum vom 7ten auf den 8ten April 2011. In diesem Klartraum wurde mir zum ersten mal die „Freiheit“ bewusst, die so ein Klartraum mit sich bringt. Freiheit, eine ausgelebte Neugierde und eine köstliche Frucht machen diesen KT zu einem ganz besonderen Traum.

WBTB: Nein (war vorher im Bad und hab geWILDet, eingeschlafen
Dauer: ca 6 Minuten
Klarheit: Sehr gut, durchgehend
Helligkeit: Sehr gut, kurz dunkel hab mir aber wieder Licht gewünscht ging sofort
Stabitechniken: musste keine Anwenden, aus Routine während des KTs ein paar Nasen RCs gemacht. Alle natürlich immer positiv.

Ich geh auf der Straße nach links einen kleinen Hang hinab in einen Art Innenhof. Ich drehe aber wieder um und gehe zurück. Jetzt sehe ich etwas tiefer gelegen unterhalb eines Hügels eine Wohnung in welcher noch Licht brennt. Es ist dunkel und ich wünsche mir Licht, es klappt. Es ist nicht Taghell, die leichte Abenddämmerung reicht mir aber. Ich sehe eine Flasche Wein neben mir stehen. Ich nehme diese und  gehe den Berg hinab Richtung Wohnung. Ich sehe ein großes Fenster, wie eine Balkontüre nur ohne Griffe. Ich Frage mich wie realistisch die Scheibe kaputt geht. Die Scheibe zerbricht in etwa wie Sicherheitsglas. In der Mitte ist ein Loch und rundherum ist alles durchzogen von Rissen und undurchsichtig. Der klirrende Ton erschient mir zu laut. Ich schlage den Rest mit der Faust weg. Ich gehe in das Wohnzimmer und in die Küche.

(Hier wird mir die Freiheit bewusst, ein fremdes Haus, keine Konsequenzen. Wer wohnt in dem Haus? Aus was hat mein Gehirn die Einrichtung erschaffen. Dinge die ich alle schon in einem Möbelgschäft irgendwann bewusst oder unterbewusst gesehen habe. Warum gerade diese Einrichtung, diese Raumanordnung … )

Hier sehe ich eine Banane in einer Obstschale liegen. Ich will eine Frucht schmecken, die es nicht gibt. Die Banane bekommt eine apfelartige Haut, sie hat keine Bananenschale mehr aber dafür große rote Flecken. Ich will einen ekstatischen Geschmack schmecken. Als ich rein beiße schmecke ich Banane, Aprikose oder Erdbeere und einen undefinierbaren wundervollen Geschmack.