Klartraum ToDo Liste: Ziele festhalten

Datum 2. Dez. 2012
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Ziele im Klartraum sind besonders wichtig. Auf das Thema bin ich u.a. bereits hier darauf eingegangen.

Beim durchstöbern meiner Klartraumunterlagen, wichtige PDFs, Grafiken etc. bin ich auf eine alte ToDo Liste gestoßen. In der Liste, die im folgenden zu sehen ist, habe ich meine Klartraumziele festgehalten (inkl. Tippfehler).

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Die Liste hatte ich lange nicht mehr betrachtet und heute würde ich dies ganz anders angehen. Eine Einteilung von leichten, mittleren und schweren Zielen sehe ich als ein Hindernis an, das man sich selbst baut. Man limitiert sich in gewisser Weiße dadurch selbst.

Eine Sortierung nach “Schwierigkeit” sollte also nicht erfolgen!

Ordnet man ein Ziel als schwer ein, wird es für einen auch schwieriger zu erreichen sein. Man nimmt sich selbst etwas Wind aus den Segeln.

Doch es ist wichtig, sich seine Ziele vor Augen zu halten. Blockaden im Klartraum hindern einen daran, sich an seine Ziele zu erinnern.

Sammle wenige Ziele, überfordere dich nicht selbst mit zu vielen Zielen auf einmal.

Träume erfüllen unsere Erwartungen

Datum24. Nov. 2012
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blog_erwartungen.png

Betrachtet man unsere Träume allgemein, ungeachtet dem was der einzelne Traum bedeuted (Traumdeutung), bin ich von folgendem absolut überzeugt:

Träume erfüllen unsere Erwartungen.

In einem normalen Traum, ohne jegliche Kontrolle, tritt in gewisser Weiße das ein, was wir erwarten. Es handelt sich um kein bewusstes Erwarten, was ja Kontrolle und damit einen Klartraum bedeuten würde. Im Traum werden unsere positiven und negativen Erwartungen erfüllt.

Ein Beispiel das dir auch sicher bereits passiert ist, soll dies aufzeigen:

Du wirst in einem Alptraum von einer Person verfolgt. Schnell versteckst du dich hinter einer Ecke und denkst dir „Hoffentlich findet mich mein Verfolger nicht“ und prompt hat er dich gefunden.

Dies war eine solche negative Erwartung, die eingetreten ist. Natürlich war es nicht dein ausdrücklicher Wunsch, gefunden zu werden. Aber das Bild, die Erwartung, es kann eintreten, war vorhanden und hat dies dadurch ausgelöst.

Diese Erwartungen werden auch im positiven erfüllt. “Ich würde jetzt gerne schwimmen” und schon wird aus der Pfütze ein schöner See.

So wie man sich nun im Wachleben gibt, nur das negative sieht und dadurch auch “erwartet”, so begegnet man auch den Dingen im Traum. Wer negativ eingestellt ist, erntet negatives.
“Es klappt eh nicht mit den doofen Klarträumen” führt dazu, dass es eben nicht mit diesen doofen Klarträumen klappt.