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Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinnern

Besondere Experimente & Erlebnisse rund um Klarträume
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Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinnern

Beitragvon Pusteblume » 27.06.2018, 12:37

Hallo ihr lieben,

mich beschäftigt seit kurzem eine Frage auf die es keine Antwort gibt. Gibt es ein Leben nach dem Tod, bzw. gab es ein Leben vorher?
Ich hatte als Kind im Alter von 5-7 (ob auch vorher weiß ich nicht mehr) immer wieder Albträume in denen ich ertrunken bin obwohl ich niemals in eine Situation gekommen bin in der ich Angst vor dem Ertrinken hatte.
Ich habe Nächte lang wach gelegen und ich war mir ganz sicher, dass ich niemals alt werde, nie Kinder bekommen würde. Ich weiß nicht was das war aber das Gefühl war so klar, so real, dass ich als Kind nicht daran gezweifelt habe, dass es so ist.
Ich frage mich ob ich nicht vielleicht im letzten Leben als Kind ertrunken bin.... das könnte die Erklärung sein.
Wenn es so sein sollte und ich als Kind unterbewusst Erinnerungen daran hatte, habe ich vielleicht immer noch die Möglichkeiten an diese Erinnerungen zu kommen?
Bei der Recherche wie man diese Erinnerungen wieder zurück bekommen könnte bin ich auf einige Verfahren gestoßen, die im Prinzip wie Klarträume funktionieren.
Man versetzt sich in einen meditativen Zustand Visualisiert sein Umgebung, Hüllt sich selbst in helles Lich das einen beschützt und folgt dem Weg bis zu einer Tür, man macht sich klar, dass das was hinter der Tür ist etwas aus dem früheren Leben ist und wenn man bereit ist öffnet man die Tür.
Ich will versuchen in meinen Klartäumen an diese Erinnerungen zu kommen.
Da ich oft klartäume habe und schon einiges in den Träumen ausprobiert habe bin ich sehr gespannt ob ich so wirklich etwas erfahren kann das mich weiter bringt.

Hat jemand von euch schon mal so etwas ausprobiert?
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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon Pusteblume » 28.06.2018, 14:00

Kleines Update

In der letzten Nacht hatte ich keinen Klartruam aber ich bin nach 5 Träumen aufgewacht und habe kurz darüber nachgedacht ob das Geträumte mich irgendwie weiter bringt oder nicht.
Normalerweise Träume ich von Dingen die ich schon mal gesehen habe, die in nächster Zukunft geplant sind, etwas aus Filmen oder Büchern die ich gerade sehe/lese oder etwas über das ich mir sorgen mache. Einer von den 5 Träumen war anders.

Ich stand in einem Raum, diesen Raum habe ich noch nie vorher gesehen. Neben mir eine Person die ich nicht kannte. Sie hat mir geholfen nach etwas zu suchen. Ich fand in einer Schublade einen Gegenstand den man öffnen konnte und öffnete ihn. Darin war ein Foto oder Postkarte. Darauf abgebildet war ein Schäferhund im Profil irgendwo am Waldrand. Ich betrachtete die Karte ganz genau und wachte auf...

Tja das ist nicht viel aber irgendwie fand ich das sehr faszinierend, da ich normalerweise Sachen in einer vertrauten Umgebung Träume und mit Menschen die ich schon mal gesehen habe. Auch mit Schäferhunden hatte ich noch nie was zu tun.

Vielleicht war das nur ein seltsamer Traum, entsprungen aus meiner Phantasie , vielleicht auch nicht... ich bin sehr gespannt wie es in meinen Klarträumen weitergeht.

LG Pusteblume
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Beitragvon Tanhas-Design » 10.07.2018, 11:07

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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon Pusteblume » 10.07.2018, 12:55

Hier ein kleines Update:

In meinem Traum befand ich mich in meinem alten Kinderzimmer.
Ich ging durch den Raum und schaute beiläufig in den Spiegel am Kleiderschrank.
Die Person im Spiegel machte alle meine Bewegungen nach aber das bin nicht ich, da ist eine andere Frau ca in meinem Alter (29) ich erschrecke mich, denke sofort, das kann nur ein Traum sein und mach einen RC.
Ich freu mich über die Erkenntnis, dass ich träume und will sofort das mit der Tür ausprobieren. Die einzige Tür im Raum ist die Tür vom Kleiderschrank. Ich packte den Griff und bekam auf einmal Angst die Tür zu öffnen. Ich war mir auf einmal nicht sicher ob das die richtige Tür ist und lasse sie lieber zu. Ich hatte ja gelesen ich soll mir eine Tür vorstellen, die dann erscheint aber diese ist ja schon da. Also machte ich im Traum meine Augen zu um wünschte mir beim Augen öffnen eine richtige Tür zu sehen... das war ein Fehler, ich machte die Augen auf und wachte auf.

Auch wenn ich nicht weiter gekommen bin habe ich jetzt ziemlich viel Respekt vor diesem Experiment... Das war alles so real. Ich weiß nicht ob man das als Leser nachvollziehen kann aber in dem Moment habe ich Angst bekommen was mich hinter der Tür erwartet... ich war irgendwie nicht bereit dafür.

Ich bleibe aber dran! Nächstes mal mache ich sie auf... versprochen!
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Beitragvon Tanhas-Design » 10.07.2018, 16:57

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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon Pusteblume » 11.07.2018, 11:40

Ja, Tanhas-Design ;) das wäre besser gewesen.

Heute bin ich weiter gekommen:

Ich war wieder in meinem alten Kinderzimmer. Diesmal hatte der Raum eine Tür. Ich machte sie auf und stand in einem Flur. Der Flur sah aus wie ein Schul Flur. Da waren Menschen und noch etwas anderes, eine Gestalt, die mich meinen ganzen Traum über begleitet hat. Ich hatte den ganzen Traum über Schwierigkeiten voran zukommen weil diese Gestalt sich mir immer in den Weg gestellt hat und versucht hat mich von meinem Vorhaben abzuhalten....
Ich habe sie im Flur versucht zu ignorieren und konzertierte mich auf ein Mädchen mit Rucksack. Da ich beim letzten mal angast hatte was mich hinter Türen erwartet entschied ich mich erstmal in den Rucksack vom Mädchen zu schauen, in der Hoffnung dort etwas interessantes zu finden. Auch da versuchte die Gestalt mich davon weg zu halten, ich machten den Rucksack trotzdem auf. Da waren einige Schulbücher, ein grüner Armee Rucksack , Brot und etwas das ich als portionierte, grüne Kräuterbutter erkannt... keine Ahnung warum, habe das zeug noch nie vorher gesehen.
Das brachte mich alles irgendwie nicht weiter also ging ich weiter den Flur entlang.
Da war wieder eine Tür, ich überlegte nicht lange, schob die Gestalt bei Seite und machte sie auf. Da war ein kleiner Abstellraum :? Ich ärgerte mich etwas darüber, dann stellte sich die Gestalt aber in den Raum und versuchte mir die Sicht zu versperren. Ich blicke an ihr vorbei und sah an der Rückseite des Raumes eine weitere Tür. Diesmal ließ ich mir viel Zeit, ich konzentrierte mich nochmal auf die Aufgabe und als ich mich bereit fühlte machte ich sie auf.
Ich trat nach Draußen auf eine Veranda. So wie die Veranden vor den Häusern in Amerika. Da schlief ein Hund auf der Veranda er hatte schwarze und weiße Flecken und langes Fell könnte ein Kolli sein. Vor der Veranda waren Bäume und Nachbarhäuser, die konnte ich aber nicht genau erkennen.

Ich kann mich nicht daran erinnern was danach war. Komisch sonst weiß ich das immer. Ich weiß noch dass ich mir schon im Traum dachte "So ein Mist ich kann mich ja jetzt schon nicht an den Anfang erinnern, wie soll ich das alles behalten wenn ich wieder wach bin?"

Alles etwas merkwürdig. Versucht mein Unterbewusstsein mich davon abzuhalten weiter zu forschen?

Ich werde versuchen im nächsten Traum wieder auf der Veranda einzusteigen und wenn die Gestalt wieder da ist, versuche ich mit ihr zu reden.

LG Pusteblume
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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon Pusteblume » 28.07.2018, 23:39

Hallo ihr Träumer,
letzte Nacht bin ich weiter gekommen.
Wie ich klar wurde war eine lustige Geschichte xD ich habe mich im TT mit einem Mädchen unterhalten, die meinte das alle Menschen auch durch den Hintern atmen können :shock: wenn ich ihr nicht glaube soll ich doch mal meine Nase zu halten und versuchen zu Atmen. Das tat ich auch und natürlich ging das :D Dann dachte ich "Moment mal, das mache ich ja auch immer als RC und wenn das immer so gehen würde wäre der RC ja voll für den Arsch. :lol: (sorry der musste sein) Da wurde mir klar dass ich Träume .

Ich wollte da weiter machen wo ich aufgehört hatte und schaute mich um. Ich war wieder in einem Flur. Ich suchte die Tür zur Veranda auf der ich letztes mal aufgehört habe. Da stand so eine rote Telefonzelle und ich konnte durch die Glasscheiben sehen, dass es auch eine Glastür an der Rückseite gab. Ich sah dahinter die Veranda und ging durch die Telefonzelle auf die Veranda.

Ich schaute mich um und hielt Ausschau nach der Person die mich in den Träumen zuvor begleitet hat. Da war eine Oma. Sie sah sehr nett aus und irgenwie vertraut. Ich fragte nach ihrem Namen den Vornamen habe ich mir nicht merken können... warum sollte es mir in meinen Träumen auch anders gehen als sonst wenn ich Leute kennen lerne... Der Nachname war aber Petrowitsch ich habe mich später versucht an den Vornamen zu erinnern und glaube es war Mariana. Ich fragte Sie was sie von mir möchte, warum sie mir folgt. Sie sagte ich soll mit ihr mit kommen, sie möchte mir etwas zeigen. Ich ging mit ihr in einen länglichen Raum, könnte ein Wohnwagen oder so gewesen sein. Da stand ein Mann, er war ca 40 Jahre alt, dick, wenig Haare, weißes T-Shirt, freundlich. Ich frage ihn wer er sei, er sagte er ist mein Bruder. In dem Moment tat er mir sehr leid, für mich war klar dass mein früheres ich, seine Schwester, wohl gestorben war und er deshalb traurig war. Ich umarmte ihn um ihn zu trösten. Ich fragte wann ich gestorben bin. Er sagte 1945 ich wollte mir um jeden Preis das Jahr merken und rechnete mit ihm aus wie viele Jahre das her ist um eine weitere Erinnerungshilfe zu haben. Dann tippte mich ein Junge an, ich drehte mich zu ihm. Der Junge war ca.10-12 Jahre alt, auch dick, sehr sehr blass und hatte blonde kurze Haare. Er sah traurig aus. Ich fragte "meinen Bruder" ob er den Jungen kennt. Er sagte aber er habe ihn noch nie gesehen. Ich wollte mich mit dem Jungen unterhalten aber da stand auch schon wieder die Oma neben mir und hatte einen Spiegel in der Hand, ich sollte rein sehen. Da kam in mir wieder etwas Angst auf, ich beschoss nicht weiter darüber nach zu denken un schnell in den Spiegel zu gucken und dabei meine Zunge raus zu strecken, damit ich mich nicht erschrecke :P das tat ich auch. Mein Spiegelbild streckte mir ebenfalls die Zunge aus aber das war nicht ich sondern die Frau die ich schon mal im Spiegel gesehen habe. Diesmal nahm ich mir die Zeit sie genauer zu betrachten. Sie war ca.30-35 Jahre alt, hatte braune, schulterlange Haare, sie war weder besonders schön noch hässlich... das Gesicht kam mir sehr vertraut vor. Da war hinter ihr eine Schrift zu lesen. Da stand auf russisch "Probier die Mützen an" Erst da merkte ich, dass ich die ganze Zeit mit allen auf russisch geredet habe... ich kann zwar russisch aber rede nur noch ganz selten in meiner Muttersprache und träume, denke eigentlich immer auf Deutsch.
Die Oma zeigte auf den Tisch hinter mir, ich drehte mich um und da waren 3 Wollmützen, sie waren grau mit Streifen alle etwas untersied lich. Sie sagte "probier die an." Ich wollte das schon tun, da dachte ich mir "was mache ich hier eigentlich? ich habe die Chance alles zu fragen was ich wissen will und zieh mir lieber Mützen an?" ich drehte mich wieder zum Bruder. "In welchem Land, welche Stadt sind wir?" fragte ich ihn. Er machte den Mund auf um zu antworten aber ich habe die Antwort nicht verstanden. Ich fragte noch mal und da wachte ich auf.

Das war ganz schön aufregend... ich war auch viel zu hektisch weil ich schnell alles wissen wollte und damit etwas überfordert war. ich dachte die ganze Zeit nur "bitte bitte ich muss das gleich wenn ich wach werde noch alles wissen!"

Als ich um kurz vor 4.00 uhr wach wurde habe ich alles ganz schnell aufgeschrieben.
Dann lag ich lange wach im Bett und hatte so ein unwirkliches Gefühl, als hätte ich eben im wachen zustand etwas übernatürliches gesehen.

Ich muss nächstes mal viel ruhiger vorgehen und mir mehr Zeit für Details lassen... ich möchte beim nächsten mal nur meinen Namen und am liebsten den Wohnort wissen. Ich darf mich nicht ablenken lassen auch wenn es interessant ist. So wie es aussieht kann ich ganz gut wieder da einsteigen wo ich aufgehört habe also habe ich ach ein anderes mal Zeit z.B. mehr über den Jungen zu erfahren.

LG Pusteblume
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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon luzidesleben » 07.08.2018, 11:21

Hallo Pusteblume!

Mensch, da erlebst Du aber wirklich interessante, tolle Sachen!
Mich würden meine früheren Leben auch interessieren!

Deine Experimente in Deinen Träumen klappen doch grandios!
Wenn es für Dich ok ist, würde ich Dir gern meinen Eindruck und meine Meinung zu Deinen Erlebnissen schildern. Los geht´s!

Ich glaube tatsächlich, dass die Oma, mit der Du da in Kontakt stehst, entweder einer Deiner Geistführer ist, oder, dass diese Person eine Hilfe für Dich, extra für dieses spezielle Thema in Deinem Leben ist. So Quasi eine "Fachkraft" für andere Inkarnationen oder diese eine (letzte) Inkarnation, falls das für Dich irgendeinen Sinn ergibt.

Du hast ja Deinem Unterbewusstsein jetzt klar kommuniziert, dass Du bereit bist, etwas über Deine vergangenen Inkarnationen zu erfahren. Darum schreitet das Ganze Nacht für Nacht voran! Ich finde das extrem interessant!

Ich weiß, dass man in Astralreisen viel erreichen kann, wenn man einfach darum bittet. Z.B. Klarheit jetzt! Oder eben "vergangenes Leben jetzt!". Vielleicht versuchst Du das einfach mal. Es würde mich interessieren, was dann passiert!

Wenn der nächste luzide Traum auftaucht, kannst Du ja auch mal laut und deutlich sagen "ich bin jetzt bereit" "bitte zeige mir meine letzte Inkarnation!", oder so ähnlich...

Jedenfalls bin ich beeindruckt von Deinen "Forschungen"!

Ach ja, ich vermute allerdings, dass Du Dich in den anderen Dimensionen mit den Zuständigen für Deine Interessen austauschst!
Und Du bekommst immer nur die Portion gezeigt, die jetzt dran ist. Und das ist eben jede Nacht ein weiterer, kleiner Schritt.
Die Tür, die in die Abstellkammer führt, ist für meine Begriffe, das, was man alles so abgestellt hat, der "Krempel" aus alten Inkarnationen, an dem man erstmal vorbei muss. Dahinter verbirgt sich dann das, was Du so gern alles sehen würdest. Jetzt hast Du die Veranda betreten und in den nächsten Nächten werden vielleicht neue Leute auftauchen, die Dir weiterhelfen!

Ich bin super gespannt, wie es weitergeht! Bitte schreibe unbedingt!

Liebe Grüße und viel Erfolg!
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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon Pusteblume » 10.08.2018, 14:12

Hallo luzidesleben,
danke für deine Einschätzung zu meinem Experiment. Schön dass es doch einige gibt die mich verstehen und unterstützen :-)
Dass die Oma mir helfen will denke ich auch du hast wahrscheinlich Recht mit "Fachkraft". Ich werde sie auf jeden Fall weiter beachten, vielleicht hilft sie mir weiter wenn ich nicht weiter komme.
Das mit "in anderen Dimensionen mit den Zuständigen für meine Interessen austauschen" verstehe ich nicht so ganz, ich habe eine Ahnung was du meinen könntest aber mich würde da deine Ansicht sehr interessieren. Vielleicht gibt es da einen Text den ich mir durchlesen kann?

Momentan Stockt das Experiment etwas. Ich hatte seit dem Letzten Erfolg schon 3 neue Klarträume, wie sehr oft war ich in meinem Haus und jedes mal wenn ich klar wurde ging ich raus um nach dem Eingang zu dem Ort zu suchen an dem ich aufgehört habe. Jedes mal war da ein Tor im Zaun zum Nachbarn und ich ging durch. Da stand ein Wohnwagen und ich wollte rein. An der stelle merkte ich aber jedes mal dass mir der Traum entgleitet und ich versuchte ihn zu stabilisieren aber jedes mal wachte ich an der Stelle auf.

Das nächste mal versuche ich das mit dem "Wunsch klar aussprechen" Gute Idee. Was mir aber auch gerade bewusst wurde als ich deine Nachricht gelesen habe, im Gegensatz zu vorher war ich jetzt allen. Vielleicht war das auch das Problem. Beim Nächsten mal halte ich erstmal ausschau nach meiner Begleitung vielleicht stabilisiert das auch den Traum wenn ich mir vorher sage, dass sie mir hilft.

Liebe Grüße
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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon luzidesleben » 10.08.2018, 16:02

Hey Pusteblume!

Ich freue mich sehr, dass Du schreibst! Ich hatte schon befürchtet, dass Du Dich hier nicht wieder melden würdest! Dabei finde ich Dein Experiment so hilfreich und spannend! Vielleicht ermutigt das ja auch andere, Ähnliches auszuprobieren!

Schön dass es doch einige gibt die mich verstehen und unterstützen :-)


Sehr sogar! Ich weiß ja aus eigener Erfahrung ( aber nicht durch luzides Träumen), wie selten man auf Leute trifft, die die Beschäftigung mit diesen Themen ernst nehmen. Wie oft wird man belächelt oder für naiv gehalten.
Bei mir ist es aber so, dass ich, wenn ich z.B. sage, wir reisen in andere Dimensionen usw., das nicht sage, weil ich irgendein Buch gelesen habe (obwohl ich Bücher zu diesen Themen habe) und die Aussagen darin "mit mir resonieren", sondern, weil ich einfach "weiß" (durch viele, viele Erfahrungen), dass es so ist. Das anderen zu vermitteln, ist schier nicht möglich und auch nicht der Mühe wert. Aber das findet man im Laufe der Zeit dann raus und lässt es bleiben.

Das mit "in anderen Dimensionen mit den Zuständigen für meine Interessen austauschen" verstehe ich nicht so ganz, ich habe eine Ahnung was du meinen könntest aber mich würde da deine Ansicht sehr interessieren.


Ich versuche es mal zu erklären. Vorweg, ich bin, was "andere Dimensionen, Astraleisen, spirituelle Dinge im Allgemeinen" betrifft, ein , wie mir scheint, extremer Fall und ich habe vor längerer Zeit aufgehört, mit anderen Leuten über meinen Zugang dazu zu sprechen. Es verstört die Menschen offensichtlich. Ich traue mich aber bei Dir einfach mal, weil ich das Gefühl habe, dass Du ebenfalls einen direkten Draht dahin hast.

Wir leben ja hier in der physischen Realität. Zumindest scheint das so. Wir haben eine lineare Auffassung von Zeit. Es geschieht jetzt etwas und gleich passiert etwas anderes usw.. Das heißt, gerade eben, war VORHER und der jetztige Moment ist JETZT und gleich, wenn z.B. das Telefon klingelt, ist das aus der Jetztsicht GLEICH. Also Vorher, jetzt, nachher.
In der spirituellen Welt existiert Zeit aber nicht in linearer Weise. Auf einer höheren Ebene geschieht alles Jetzt.
Ich lasse mal die Erklärung dessen, was ich jetzt sage in der Tiefe weg. Das wäre zu lang. Aber ich behaupte, dass wir viele paralle Existenzen haben und dass viele der Existenzen in anderen Dimensionen stattfinden.
Pusteblume lebt jetzt im Jahr 2018 und gleichzeitig in u.U. in tausenden von anderen Existenzen. Ich erkläre das mal einfach alles und nehme das Risiko in Kauf, dass Du das alles sowieso weißt.

Wenn Du nun klar träumst, begibst Du Dich in andere Dimensionen und kommunizierst da mit "Verwandten", Bekannten, sehr alten Vertrauten usw.. Auch mit Wesenheiten, die Deinen Plan genau kennen, der Dir jetzt vielleicht nicht voll bewusst ist. Die Oma könnte so ein Fall sein.

Ich behaupte, das ist ganz natürlich und an und für sich nichts Besonderes. Wir haben nur den bewussten Zugang verloren. Das hängt auch mit der Amnäsie zusammen, die gewöhnlich eintritt, wenn wir hier inkarnieren. Es gehört zum physischen Leben dazu, zu vergessen, wer man eigentlich ist. Ich habe von Menschen, die sich bewusst an zig Inkarnationen erinnern können, gehört, dass das der größte Schmerz ist beim Inkarnieren. Der Schmerz, sich selbst zu vergessen!

Dann gibt es Leute, die aus irgendeinem Grund leicht bei Bewusstsein bleiben. Mein Eindruck, Du bist so ein Mensch!

Also, kurz gesagt, Du erlebst, wenn Du klarträumst bewusst, wie Du Dich mit anderen in der feinstofflichen Welt austauschst. Wenn der nächste Klartraum kommt, bitte doch einfach mal um Deinen Plan für diese Inkarnation. Sollte die Oma auftauchen oder jemand anderes, dann kannst Du laut sagen, " ich bitte jetzt alle Gedankenformen zu gehen!". Dann bleiben nur die da, die "echt" sind. Deine eigenen Kreationen verschwinden dann und Du kannst unbefangen alles fragen, was Dir auf der Seele liegt!

Ich habe gestern ein langes Interview mit Robert Wagoner, einem extrem erfahrenen Klarträumer gehört. Er macht es auch so! Ein Versuch ist es wert!

Vielleicht gibt es da einen Text den ich mir durchlesen kann?


Dazu gibt es unendlich viel Material! Mir fällt ad hoc nicht Spezielles ein. Aber lies doch mal von Jürgen Ziewe "vistas of infinity" . Das ist super hilfreich!
Ansonsten Robert Wagoner oder andere von der Sorte bemühen! Es gibt so unendlich viel dazu!

Momentan Stockt das Experiment etwas. Ich hatte seit dem Letzten Erfolg schon 3 neue Klarträume, wie sehr oft war ich in meinem Haus und jedes mal wenn ich klar wurde ging ich raus um nach dem Eingang zu dem Ort zu suchen an dem ich aufgehört habe. Jedes mal war da ein Tor im Zaun zum Nachbarn und ich ging durch. Da stand ein Wohnwagen und ich wollte rein. An der stelle merkte ich aber jedes mal dass mir der Traum entgleitet und ich versuchte ihn zu stabilisieren aber jedes mal wachte ich an der Stelle auf.


Hm, Du sträubst Dich vielleicht unbewusst gerade, weil Du etwas Sorge vor dem nächsten Schritt hast. Das ist nur eine Vermutung. Stimmt vielleicht so gar nicht. Ich würde das jetzt einfach locker lassen und voll vertrauen, dass der nächste Schritt bald kommt. Du hast ja jetzt klar und deutlich an Dein Unterbewusstsein gesendet, dass Du mehr wissen möchtest und glaube mir, das wird auch kommen!


Das nächste mal versuche ich das mit dem "Wunsch klar aussprechen" Gute Idee.


Ja, ich bin so gespannt, was dann passiert! Schreibe es dann bitte, ja?

Was mir aber auch gerade bewusst wurde als ich deine Nachricht gelesen habe, im Gegensatz zu vorher war ich jetzt allen. Vielleicht war das auch das Problem. Beim Nächsten mal halte ich erstmal ausschau nach meiner Begleitung vielleicht stabilisiert das auch den Traum wenn ich mir vorher sage, dass sie mir hilft.


Das könnte sein. Aver ich finde es wichtig zu wissen, wer genau die Begleitung ist. Ist sie nur ein Produkt Deines Unterbewusstseins, sind die Antworten zweifelhaft, bzw., nicht für diesen Zweck hilfreich oder 100%ig relevant.

Darum versuche doch laut zu sagen :" Ich bitte jetzt alle Gedankenformen, zu gehen!". Wenn sie dann bleibt, ist sie eine echte Hilfe aus der geistigen Welt!


Bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie es bei Dir weitergeht!

Viel Erfolg, liebe Pustblume!
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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon Pusteblume » 17.10.2018, 11:59

Hallo ihr Lieben =)
habe schon lange nichts mehr geschrieben, das liegt daran, dass sobald ich versuche in meinen KTs etwas neues zu diesem Thema zu erfahren, ich sofort aufwache.
Das hat nach einer Weile keinen Spaß mehr gemacht und ich habe mich wieder mit anderen Sachen beschäftigt um längere KTs zu haben.
Letztens hat es aber doch nochmal geklappt.

Ich war in einem Raum voller Menschen und habe jemanden verfolgt. Da wurde mir klar, dass es nur ein Traum ist. Zuerst wolle ich die Person weiter verfolgen aber dann wusste ich nicht mehr warum. Ich schaute mich um. Es war ein Lager und breiter Gang , da war einiges los. Viele Menschen gingen in verschiedene Richtungen. Zuerst dachte ich, ich lasse das mit der Suche nach Erinnerungen aus früheren Leben sein und erkunde einfach meine Umgebung und rede mit den Leuten.
Der Traum blieb aber lange stabil so dass ich es doch nochmal versuchen wollte.
Ich rief in die Menge "ist hier Jemand, der mir etwas aus meinem früheren Leben zeigen kann?"
Die Menschenmenge ging aus einander und ein Junger Mann blieb in der Mitte stehen. Ich fragte ihn ob er mir helfen kann und er sagte, er kann helfen und ich soll ihm folgen.
Wir gingen durch den Raum bis zu einer Tür die er öffnete. Er ging vor und ich hinterher.
auf der anderen Seite der Tür war ein Strand. Der junge Mann zeigte auf etwas und ich schaute es mir genauer an.
Da waren Wrackteile, nach genauerem Hinsehen erkannte ich, dass es mal ein Tretboot gewesen sein musste. Und da war noch ein Picknickkorb.
Ich wollte ihn öffnen aber da war es wieder so weit und ich wachte auf.

immer wieder faszinierend, dass man im Traum gar keinen Zusammenhang zwischen dem was man sieht und irgend einer Erklärung warum man das sieht findet aber als ich wach war und darüber nachdachte machte es doch wieder Sinn. Vielleicht bin ich ja wirklich ertrunken und das hatte was mit den Sachen am Strand zutun?

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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon luzidesleben » 17.10.2018, 14:23

Hallo Pusteblume!

schön, dass Du wieder da bist! Ich war so neugierig, wie es bei Dir weitergeht!

Ich finde den Klartraum sehr spannend!

Das hier:

Ich rief in die Menge "ist hier Jemand, der mir etwas aus meinem früheren Leben zeigen kann?"
Die Menschenmenge ging aus einander und ein Junger Mann blieb in der Mitte stehen. Ich fragte ihn ob er mir helfen kann und er sagte, er kann helfen und ich soll ihm folgen.
Wir gingen durch den Raum bis zu einer Tür die er öffnete. Er ging vor und ich hinterher.


besonders!

Türen scheinen immer eine besondere Bedeutung zu haben! Schade, dass Du den Mann nicht gefragt hast, wer er ist udn wieso er etwas über Dein vergangenes Leben weiß!

Wie war denn die Atmosphäre in dem Raum, in dem die vielen Menschen waren?
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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon Pusteblume » 24.10.2018, 16:59

Hallo luzidesleben,
es war eine ziemlich entspannte Atmosphäre im Raum. Die Menschen schienen zwar alle irgend welche Ziele zu haben und unterwegs zu sein aber keiner keiner hat gehetzt oder so.
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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon Pusteblume » 24.10.2018, 17:27

Letzte Nacht habe ich es etwas besser hinbekommen :sleep:

Ich war in der Altstadt von dem Ort in dem ich wohne. Ich hatte mich verabredet doch als ich auf meine Freunde zuging merkte ich, dass ich keine Hose an hatte :lol: der Klassiker.
Da war mir klar, dass es ein Traum ist.
Ich hatte jetzt keine Lust auf die Freunde und schaute mich um. Auch diesmal war viel um mich herum los. Meine Sicht war besonder gut, alles in HD :D ich wollte wieder zum Strand und versuchte Türen von Kneipen zu öffnen und um Ecken zu gehen aber nirgendwo war ein Strand.
Also ging ich bis zu einer größeren Straße (die hier im Ort tatsächlich so aussieht wie in meinem Traum) wollte diesmal aber was anderes sagen und sagte "ich bitte alle die nichts mit meinem früheren Leben zu tun haben zu gehen" Das funktionierte wieder sehr gut. Die Menschen gingen in alle Richtungen davon. Ich hatte sogar kurz befürchtet dass gleich alle weg sind aber an der Bushaltestelle blieben 3 stehen. Ich ging hin. Am besten ist mir eine Zierliche Frau mit einer braunen , kurzen Bob Frisur im Gedächtnis geblieben. Ich fragte sie woher sie mich kennt und sie sagte sie war mal meinem Mutter. Sie fragte ob ich meinem Bruder Harvey gefunden habe und ob ich immer noch so gut in der Schule bin und er gerade so durchkommt. Ich sagte in meinem jetzigen Leben habe ich keinen Bruder aber ich habe im Traum mit jemandem gesprochen der sagte, er sei mein Bruder.
Jetzt wollte ich die Fragen stellen auf die es sonst keine Antwort gibt. Ich fragte wie das ist mit dem Tod und ob man wirklich wieder geboren wird. Sie sagte ja genau so ist es und es gibt eine Höhere Macht die entscheidet wann man wieder ins Leben zurück kann. Ich wollte wissen wie es bei Tieren Ist. Wird meine Katze immer als Katze wiedergeboren? Sie sagte nein das wäre etwas anders. Ich wollte wissen wie aber da sagte die Frau neben ihr, sie hätte schon zu viel gesagt und das dürfe sie nicht erzählen ich werde schon alles sehen wenn es soweit ist.
Ich wollte noch nicht aufgeben und fragte ob "meine Mutter" denn auch schon wieder auf der Erde ist. Sie guckte traurig und zeigte mir einen Kinderwagen. Im Kinderwagen war ein Baby aber es hatte zu hälfte einen ganz blauen Kopf... oO . Sie sagte dass muss ich jetzt erstmal aussitzen, die lassen mich noch nicht zurück.
Dann wurde ich wach.

PUH.. kann natürlich sein, dass ich einfach nur eine lebhafte Phantasie habe aber mich fasziniert dieses Forschen immer wieder. Es ist immer so unerwartet und überraschend was man sieht.

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Re: Experiment: Durch Klarträme an sein früheres Leben erinn

Beitragvon glider » 25.10.2018, 12:32

Machst du mit diesen interessanten KT's nachher noch Traumarbeit? D.h. versuchst du herauszufinden, warum der KT passierte wie er passierte? Ob, die Traumfiguren 'nur' Aspekte von dir selber sein könnten?
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